Schwarz-Rot bringt Steuerentlastung für Gastronomen auf den Weg
Im Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD Steuerentlastungen für Gastwirte und Pendler angekündigt. Sie werden nun umgesetzt.
Im Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD Steuerentlastungen für Gastwirte und Pendler angekündigt. Sie werden nun umgesetzt.
Mit Verweis auf den Koalitionsvertrag versuchen die Unionsspitzen die Steuererhöhungsglut auszutreten. Doch selbst Unionsabgeordnete gießen Öl in die Debatte.
Friedrich Merz lehnt im ZDF-Sommerinterview Steuererhöhungen ab. Ferner setzt er auf einen baldigen Start der „Aktivrente“. Und er äußert sich zu einem neuen Anlauf bei der Wahl künftiger Verfassungsrichter.
Das deutsche Sozialsystem steht vor riesigen Problemen. Krankenversicherung, Rente und Pflege leiden unter Finanznöten. Die Koalition allerdings kümmert sich erst mal ums Bürgergeld.
Unter Gerhard Schröder streifte Deutschland die Rolle als „kranker Mann Europas“ ab. Nun sind Probleme zurück. Ein Überblick zu Plänen der Regierung von Friedrich Merz und zu Konflikten in der Koalition.
Der Verteidigungsminister schiebt die dringend erforderlichen Strukturreformen und die Stärkung der Truppe auf die lange Bank, meinen der Wehrbeauftragte Henning Otte und der Militärhistoriker Sönke Neitzel.
So lautete eine Prüfungsaufgabe zur Aufnahme an der Henri-Nannen-Schule für Journalismus 2025. Aus den vielen eingereichten Texten dokumentieren wir eine Auswahl, die zeigt, wozu die Generation Z bereit ist – und wozu nicht.
Schwarz-Rot hat vereinbart, die Leistung von Beamten stärker als bisher bei ihrer Bezahlung zu berücksichtigen. Einfach ist das nicht – das zeigen Erfahrungen aus rot-grüner Regierungszeit.
Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) beruft eine Sozialstaatskommission. Geplant sind „massive Vereinfachungen“ und mehr Bürgernähe.
CDU-Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Abscheidung von Kohlendioxid in Gaskraftwerken erlauben. Doch das SPD-geführte Bundesumweltministerium interveniert. Kommt es zum nächsten Streit?
Nach der Verfassungsänderung zur Schuldenbremse wurde über die Klimaneutralität im Grundgesetz diskutiert. Dabei war schon vorher der Verfassungsauftrag zum Klimaschutz klar konturiert. Verbalattacken auf die Klimaziele helfen nicht weiter.
Die Koalition könnte einen vereinbarten Steuerrabatt doch wieder kippen – für Käufer von E-Autos könnte es deshalb bald teurer werden. Finanzminister Klingbeil spricht sogar von Steuererhöhungen.
Viele Freiberufler bauen auf die Entlastungsversprechen des Kanzlers. Doch ihre Zweifel wachsen, seit die Regierung das „Tariftreuegesetz“ beschloss.
Auf Arbeitsministerin Bärbel Bas kommt es bei den geplanten großen Sozialreformen jetzt an. Ihr Vorgehen provoziert. Was plant sie?
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche schafft die Gasspeicherumlage ab. Damit sparen Privathaushalte maximal 60 Euro im Jahr. Die Absenkung der Stromsteuer hätte eine höhere Entlastung gebracht – für mehr Bürger.
Wer meint, Schwarz-Rot habe im Koalitionsvertrag eine Abschaffung des § 218 StGB vereinbart, verkennt die Bedeutung des Verfassungsrechts. Die Kostenübernahme für Abtreibungen zahlungsfähiger Frauen ist keine Aufgabe der Solidargemeinschaft.
Die von der Ampelkoalition beschlossene Wahlrechtsänderung hat die Union von Anfang an empört. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner verlangt nun eine Reform der Reform.
Nach der Debatte um Frauke Brosius-Gersdorf streitet Deutschland wieder über Abtreibungen – und deren widersprüchliche Regelungen. Sind die für den gesellschaftlichen Frieden in Kauf zu nehmen?
Acht Mitarbeiter für Scholz, 150 Stellen für das neue Digitalministerium, ein Rekordhaushalt für Kultur und Medien – wie passt das zum Koalitionsvertrag?
Der Hauptgeschäftsführer des Landkreistags, Hans-Günter Henneke, hält Sozialkürzungen für unausweichlich. Sonst sei der Abstieg der Kommunen nicht aufzuhalten.
Die Debatte über eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters wagte die CDU-Spitze schon im Wahlkampf nicht. Verantwortlich wäre es, den Kurs in der Rentenpolitik so zu korrigieren, wie es Reiche empfiehlt.
Die Deutschen müssten mehr und länger arbeiten, sagt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) im F.A.Z.-Gespräch. Was im Koalitionsvertrag an Reformen steht, werde nicht reichen.
Aus Sicht von Frauke Brosius-Gersdorf steht Paragraph 218 der Umsetzung des Regierungsprogramms im Weg. Ein Auftragsgutachten der Union, das der F.A.Z. vorliegt, kommt zu einem anderen Schluss.
Infolge der gescheiterten Verfassungsrichterwahl streiten Union und SPD nun über eine Stelle im Koalitionsvertrag zu Abtreibungen. Wie könnte der Konflikt gelöst werden?
Die Bahn ist ein Desaster. Nur an einem blieb lange nichts hängen: an Konzernchef Richard Lutz. Doch jetzt wird es auch für ihn eng.
Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ hat es schon in den Koalitionsvertrag geschafft. Aber nicht, weil sie zu den Kernen der Probleme vorgedrungen wäre.
Friedrich Merz hält den Vorschlag für das EU-Klimaziel „genau für richtig“. Das ist kein Wunder. In einem entscheidenden Punkt folgt Brüssel dem deutschen Koalitionsvertrag.
Eigentlich ist die getrennte Abstimmung zum Crack-Suchthilfezentrum das Ende des Frankfurter Viererbündnisses aus Grünen, SPD, FDP und Volt. Aber das sieht nicht jeder so.
Der Koalitionsausschuss soll heute den Strompreisstreit beenden. Bei den Sozialdemokraten fragt man sich seit Tagen, warum die Union ihrem Kanzler in den Rücken fällt.
Der Streit um die Stromsteuer spitzt sich zu. Doch Ökonomen haben mehr Ideen für niedrigere Strompreise.
Anders als im Koalitionsvertrag vereinbart sollen nicht alle Verbraucher bei der Stromsteuer entlastet werden. Das sorgt für Streit zwischen Union und SPD.
Die Ampel ging an ihrem Dauergezänk zugrunde. Die nächsten Wochen sind entscheidend, um zu sehen, ob Schwarz-Rot es besser macht. Um diese Themen geht es nun.
Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag angekündigt, in den Bundesministerien Personal abzubauen. Aber fürs erste scheint es damit nichts zu werden.
Der Koalitionsvertrag setzt beim Kartellrecht auf vage Formulierungen und lässt viele Details offen. Gerade für Unternehmen entstehen daraus nicht nur neue Chancen, sondern auch erhebliche Unsicherheiten im Umgang mit Compliance-Fragen.
Koalitionsverträge kommen immer wieder in juristischen Prüfungen dran. Wir haben zusammengefasst, was Prüflinge wissen müssen.
Das Geld wird knapp, der politische Druck steigt. Das spüren alle, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Die Debatte über deren Ausrichtung wird lauter.