Nordkorea lässt die Börsen beben
Nordkorea testet eine Wasserstoffbombe. Das belastet auch die Aktienkurse in Asien, weil es zusätzlich zu China die Stimmung drückt. Mehr dazu auf Twitter - demnächst vielleicht seitenweise.
Nordkorea testet eine Wasserstoffbombe. Das belastet auch die Aktienkurse in Asien, weil es zusätzlich zu China die Stimmung drückt. Mehr dazu auf Twitter - demnächst vielleicht seitenweise.
Der kommunistische Staat hat nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe erfolgreich getestet. Erdbebenstationen registrierten seismische Erschütterungen im Testgebiet. Der UN-Sicherheitsrat hat eine Dringlichkeitssitzung einberufen.
In seiner Neujahrsansprache hat sich der nordkoreanische Diktator, Kim Jong-un, für offene Gespräche mit Südkorea ausgesprochen. Zugleich aber drohte er mit einem „erbarmungslosen Heiligen Krieg“.
Der Diktator Kim Jong-un weint und die Weltöffentlichkeit wird informiert. Am Grab seines Beraters und Vertrauten Kim Yang Gon darf der Despot einmal Gefühle zeigen.
Nordkorea betreibt ein Museum nahe den Tempelanlagen von Angkor Wat in Kambodscha und hofft auf zahlungskräftige Touristen. Menschenrechtler raten jedoch, sich von dem Museum fernzuhalten – auch wenn Pjöngjang dort auf Propaganda verzichtet.
Für den Friedensprozess zwischen beiden Seiten könnte das ein Rückschlag sein: Der Mann, der im Norden die Beziehungen zu Südkorea verantwortete, ist tot. Nach offiziellen Angaben war es ein Autounfall.
Seit Jahren leiden die Nordkoreaner unter der Nahrungsknappheit und der Wirtschaftsmisere. Doch es gibt ganz kleine Anzeichen des Wandels. In einigen Projekten können Nordkoreaner als Nebenerwerbsbauern dazuverdienen. Ein Hauch von Liberalisierung - mit Perspektiven für 2016?
Ihr Besuch sollte die abgekühlten Beziehungen zwischen China und Nordkorea wieder verbessern. Doch bevor Kim Jong-uns Girl-Group „Moranbong“ nur eine Note spielte, reiste die Band wieder ab. Was bedeutet das?
Weil er die Grausamkeit der nordkoreanischen Machthaber kannte und um sein Leben fürchtete, ist ein Onkel des Diktators Kim Jong-un vor Jahren nach Amerika geflohen. Jetzt hat er zum ersten Mal ein Interview gegeben.
Beim Besuch einer historischen Militäreinrichtung spricht der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un von Wasserstoffbomben, über die das Land verfüge. Südkorea bezweifelt die Angaben.
In Nordkorea werden Gläubige brutal verfolgt – doch für Ausländer halten falsche Priester Gottesdienste mit Statisten ab. Das Regime verfolgt damit einen bestimmten Zweck.
In der nordkoreanischen Industriezone Kaesong stehen Fabrikhallen südkoreanischer Unternehmen. Hier trifft Moderne auf Tristesse. Wie die Arbeiter mit dem Gegensatz umgehen, bleibt ihr Geheimnis.
Nordkorea lässt eigene Bürger in einem Dutzend Ländern für Devisen arbeiten. Schuldig machen sich laut einem Bericht des UN-Sonderberichterstatters auch deren Regierungen.
Noch mehr Monumentalbauten und hin und wieder gar eine Luxuslimousine – auf den ersten Blick hat sich Pjöngjang gewandelt, wären da nicht die ständigen Stromausfälle. Auf dem Land aber leben die Menschen weiterhin in bitterer Armut. Ein Besuch in Nordkorea.
Zum 70. Geburtstag der Kommunistischen Partei in Nordkorea feiert sie sich mit einer großen Militärparade. Der Führer Kim Jong-un droht in seiner Rede unverhohlen den Vereinigten Staaten.
Das Regime von Kim Jong-un will den Tourismus in Nordkorea ausbauen. Der Münchner Künstler Markos Aristides Kern kommt da gerade recht. Er bringt die ersten Wellenreiter in die Diktatur im Osten Asiens.
Kurz vor Ablauf eines Ultimatums des Nordens an den Süden Koreas haben Pjöngjang und Seoul sich auf ein Treffen im Grenzort Panmunjom verständigt. Machthaber Kim Jong-un entsendet einen engen Vertrauten.
In wenigen Stunden läuft Pjöngjangs Ultimatum an Südkorea ab. Lenke der Süden nicht ein, sei ein Krieg „unvermeidlich“, warnt Nordkoreas stellvertretender Botschafter Nordkoreas vor der UN in New York. Südkorea ist beunruhigt.
Nordkoreas Machthaber droht mit Krieg. Seine Grenztruppen sind kampfbereit – und Südkorea stellt Kim Jong-un ein Ultimatum von 48 Stunden.
Nordkorea tickt anders. Kim Jong-un führt eine neue Zeitzone ein – und verabschiedet sich damit von der japanischen Zeitrechnung. Die Gründe dafür verortet er in der Vergangenheit.
Diktator Kim Jong-un kann in Nordkorea nach Belieben schalten und walten. Er spielt gerne mit dem Feuer und niemand will und kann ihm die Streichhölzer abnehmen. Warum ist das so?
Die slowenische Elektro-Band Laibach hat zwei Auftritte in Nordkorea angekündigt. Damit wäre sie eine der ersten westlichen Bands in der Diktatur. Kim Jong-un scheint nicht zu wissen, mit wem er es zu tun hat.
Der alte war zu „klein und schäbig“: Kim Jong-un hat in Pjöngjang einen riesigen internationalen Flughafen bauen lassen. Fragt sich: für wen?
Die Beziehungen zwischen China und Nordkorea waren eigentlich immer gut. Nun will Norkoreas Diktator Kim Jong-un jedoch nicht zur Feier des „Sieges über den Faschismus“ nach Peking reisen. Er fürchtet wohl kritische Nachfragen.
Mittlerweile rücken selbst engste Verbündete langsam von Nordkorea ab - das daher hoffnungsvoll nach Deutschland blickt. Beim Besuch einer deutschen Delegation kam es indes zum Eklat.
Die Ausladung des UN-Generalsekretärs Ban und die gleichzeitige Ankündigung neuer nuklearer Waffenentwicklungen sind ein Affront gegen die UN und gegen Südkorea zugleich. Mit beiden hatte Kim Jong-un noch eine Rechnung offen.
Kim Jong-un soll angeordnet haben, seinen Verteidigungsminister mit einem Flakgeschütz hinzurichten. Laut südkoreanischen Medien und Geheimdienst aus einem bizarren Grund. Eine Analyse nordkoreanischer Gepflogenheiten.
Nordkoreas Staatsführer greift hart durch: Kim Jong-un hat Verteidigungsminister Hyon Yon Chol abgesetzt und hinrichten lassen. Das berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Grund sei „Untreue und Respektlosigkeit“ gegenüber dem Staatschef.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un soll veranlasst haben, dass seine Tante vergiftet wurde. Alles gelogen, sagt eine Nordkoreanerin mit guten Beziehungen zur Führungsriege der Partei.
Pjöngjang zeigt neue Drohgebärden: Das Regime von Kim Jong-un prahlt mit dem angeblich erfolgreichen Test einer Unterwasserrakete. Es handele sich um eine „strategische Waffe von Weltrang“.
Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un hat Berichten aus Südkorea zufolge in diesem Jahr schon 15 Regierungsbeamte hinrichten lassen. Darunter sollen auch zwei Vizeminister sein, die sich über Kims Anweisungen beklagt hatten.
So leicht hat noch niemand den Paektu (2750 Meter) bezwungen: Glaubt man den Staatsmedien, soll der nordkoreanische Machthaber in Mantel und feinen Schuhen den höchsten Berg des Landes erklommen haben.
Song Byeok gelang die Flucht aus Nordkorea, im zweiten Versuch. Seitdem malt er sich die Vergangenheit vom Leib – und träumt vom Ruhm und von der Liebe einer Frau.
Vor einem weiteren Militärmanöver Südkoreas mit den Amerikanern erklärt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un, seine Armee müsse stets darauf vorbereitet sein, „auf jede Form von Krieg zu reagieren, der vom Feind entfacht wird“.
Es ist der erste Staatsbesuch des Diktators seit seiner Machtübernahme im Jahr 2011: Kim Jong-un fährt nach Moskau, um dort mit Putin das Ende des Zweiten Weltkrieges zu feiern.
Machthaber Kim Jong-un hat die völlige Kontrolle über die Medien in Nordkorea. Dagegen begehren Menschenrechtler auf und schicken Flugblätter per Ballon über die streng bewachte Grenze nach Nordkorea. Der amerikanische Journalist James Kirchick war dabei.