Kim Jong-un droht Amerika
Nach neuen Raketentests sieht sich der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un in der Lage, ein „System strategischer Waffen“ zu entwickeln. Damit könnte Nordkorea auch die Vereinigten Staaten treffen.
Nach neuen Raketentests sieht sich der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un in der Lage, ein „System strategischer Waffen“ zu entwickeln. Damit könnte Nordkorea auch die Vereinigten Staaten treffen.
Das nordkoreanische Nationalgericht Kimchi wird zur Chefsache. Diktator Kim Jong Un weihte am Freitag eine neue Sauerkohlfabrik ein, weitere sollen folgen.
Der nordkoreanische Machthaber sei ein aufbrausendes Kind gewesen. Abenteuerliche Geschichten erzählt eine Frau, die Kims Tante sein soll in einem Gespräch mit der „Washington Post“.
Vor sieben Jahren stieg er mit Mainz 05 in die Bundesliga auf, nun übernimmt Jörn Andersen die Nationalmannschaft von Nordkorea. In der Diktatur ist der Deutsche erst der zweite ausländische Trainer der Geschichte.
In Nordkorea wächst die Unzufriedenheit. Für eine Volksbewegung funktioniert der Repressionsapparat des Regimes aber zu gut. Wie lange wird Unterdrückung Kim Jong-un noch helfen?
Auf ihrem ersten Parteitag seit 36 Jahren hat die Nordkoreanische Arbeiterpartei den Ausbau ihres Atomwaffenarsenals gebilligt. Machthaber Kim hat zudem eine neue Einsatzdoktrin proklamiert.
Kim Jong-un schlägt beim ersten Parteikongress seiner Herrschaft sanftere Töne an – doch man glaubt ihm nicht.
Ziel sei es, alle Atomwaffen abzuschaffen, beteuert Nordkoreas Machthaber. Nur für den Notfall müsse man vorbereitet sein. Sogar für Südkorea findet er gemäßigte Worte.
36 Jahre lang gab es in Nordkorea keinen Parteikongress mehr. Jetzt hat in Pjöngjang wieder ein Parteitag begonnen. Mit Spannung wird vor allem die Rede von Diktator Kim Jong-un erwartet: Wird er einen Politikwandel verkünden?
Nordkoreas Führer Kim Jong-un lässt nach 36 Jahren wieder einen Parteitag abhalten. Strebt der junge Diktator nun eine politische Kursänderung an– weg von der Doktrin „Militär zuerst“?
Das Regime in Nordkorea gibt sich aggressiv: Ein amerikanischer Staatsbürger wird beschuldigt, für Südkorea spioniert zu haben. Das könnte ein Vorzeichen auf den anstehenden Parteikongress sein – den ersten seit 36 Jahren.
Kommende Woche beginnt in Nordkorea der erste Parteikongress seit Jahrzehnten. Doch die Sorge, dass Machthaber Kim Jong-un zuvor noch einmal Stärke demonstrieren will, steigt.
Südkoreas Militär rechnet jederzeit mit einem fünften Atomtest Pjöngjangs. Nun hat Kim Jong-uns Marine zunächst eine ballistische Rakete gestartet. Ein Erfolg, der Amerika in Reichweite rücken lassen könnte.
Der Test einer nordkoreanischen Mittelstreckenrakete ist laut Einschätzung des Südens und der Vereinigten Staaten gescheitert. Peinlich: Der Start hätte zum Geburtstag von Kim Jong-uns Großvater erfolgen sollen.
Nordkorea ignoriert die UN-Sanktionen und forscht weiter an Raketentechnologie. Zuletzt hat selbst der letzte große Verbündete China gegenüber dem kommunistischen Land seinen Ton verschärft.
Der Diktator ist nervös und lässt wieder Raketen abfeuern. Einerseits rasselt Kim mit dem Säbel, andererseits strebt er Reformen an. Weil er muss. Ein Kommentar.
Die Vereinigten Staaten erhöhen den Druck auf das kommunistische Regime in Pjöngjang. Neue Strafmaßnahmen zielen unter anderem auf nordkoreanische Frachtschiffe.
Nordkorea kann nach Angaben von Machthaber Kim Raketen mit nuklearen Sprengköpfen bestücken. Experten haben Zweifel. Doch der Diktator droht unverdrossen Amerika.
Das Regime in Pjöngjang hat die Vereinigten Staaten abermals vor einem „wahllosen Atomschlag“ gewarnt. Nordkoreas Verteidigungsministerium spricht von einem Flammenmeer.
Kim Jong-un hat die Einsatzbereitschaft der Nuklearstreitkräfte angeordnet. Normalerweise beruhigt sich die Lage nach den amerikanisch-südkoreanischen Manövern wieder – das könnte in diesem Jahr anders sein.
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
Die schärfsten Sanktionen seit langem, die der UN-Sicherheitsrat wegen der jüngsten Raketentests gegen Nordkorea verhängt hat, dürften ihre Wirkung nicht verfehlen. Sie treffen das Atomprogramm, aber auch die Nomenklatura des Landes.
Die Regierung in Pjöngjang hat kurz nach dem Beschluss verschärfter Sanktionen einen neuen Raketentest durchgeführt. Südkorea kündigt eine Untersuchung des Vorfalls an.
Der UN-Sicherheitsrat hat scharfe Strafmaßnahmen gegen Nordkorea ergriffen. Selbst Nordkoreas Verbündete stimmten dem Beschluss zu.
Peking und Washington haben sich auf eine UN-Resolution gegen Nordkorea geeinigt, die schärfer als alle vorhergehenden sein soll. Man werde Nordkorea nie als Atommacht akzeptieren, heißt es.
Mit dem Start eine Rakete hatte Nordkorea vor anderthalb Wochen die Weltgemeinschaft brüskiert. Das Regime von Kim Jong-un scheint sich daran jedoch nicht zu stören und feiert das Ereignis im westlichen Stil.
Als Nordkorea am Sonntag publikumswirksam seine Langstreckenrakete testete, fehlte der Militärchef des Landes. Nun wird klar warum: Der Staatschef Kim Jong-un hat ihn hinrichten lassen. Er war nicht das erste Opfer von dessen Machtsicherung.
Nordkoreas Staatsführer testet eine Rakete und die Welt sieht angespannt zu. Will er damit Zugeständnisse für sein ausgelaugtes Land erpressen? Oder ist er schlicht irre und würde selbst einen Atomkrieg riskieren? Sicher ist: Ihn als ungefährlichen Spinner abzutun, wäre gefährlich. Eine Analyse.
Mit dem Raketentest hat Nordkorea die Weltgemeinschaft brüskiert. Die Vereinigten Staaten wollen im UN-Sicherheitsrat nun die bislang härteste Reaktion auf die Provokation durchsetzen.
Nach dem Start einer Rakete durch Nordkorea bräuchte die Weltgemeinschaft vor allem China, um Pjöngjang in die Schranken zu weisen. Doch Peking lehnt alle Maßnahmen ab, die Nordkorea destabilisieren könnten.
Nach dem Raketentest schaut alle Welt auf Nordkorea – dabei wird auch in Peking, Moskau und Teheran über die Zukunft Kim Jong-uns entschieden. Alleingänge werden den Diktator nicht stoppen. Eine Analyse.
Nach dem wiederholten Start einer Weltraumrakete durch Nordkorea zeigt sich die Weltgemeinschaft entschlossen zu einer entschlossenen Reaktion. Der südkoreanische Geheimdienst befürchtet, Pjönjang könnte bald einen weiteren Atomtest starten.
Der kommunistische Norden wirft Südkorea vor, die Region an den Rand eines Krieges zu stürzen. Zuvor hatte der Süden die Grenzregion mit Popmusik und politischen Durchsagen beschallt.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un nimmt mit seinem Atomtest neue Sanktionen und Ärger mit dem Verbündeten China in Kauf – wohl, um seinen Machtanspruch im Inneren zu sichern.
Das Zünden einer Wasserstoffbombe zeigt abermals die Gefahr, die von Nordkorea ausgeht. Für Kim Jong-un sind Atomwaffen die Überlebensgarantie seines Gewaltregimes.
Erstmals testete Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Die Regierungen von Südkorea und Japan verurteilten den Schritt und kündigten Gegenmaßnahmen an. Dabei kämen vor allem internationale Sanktionen in Betracht.