Nordkorea weist malaysischen Botschafter aus
Im Mordfall Kim Jong-nam verschärft sich die Krise zwischen Pjöngjang und Kuala Lumpur: Malaysia forderte den nordkoreanischen Botschafter auf, das Land zu verlassen. Jetzt zieht Kim Jong-un nach.
Im Mordfall Kim Jong-nam verschärft sich die Krise zwischen Pjöngjang und Kuala Lumpur: Malaysia forderte den nordkoreanischen Botschafter auf, das Land zu verlassen. Jetzt zieht Kim Jong-un nach.
Nordkorea feuert mehrere Raketen ab, sie dringen in die japanische Seewirtschaftszone ein. Japans Premierminister verurteilt den Abschuss, in Südkorea tagt der Nationale Sicherheitsrat. Dort hat man eine Vermutung, was der Grund für den Test sein könnte.
Die Ermittlungen im Mord am älteren Halbbruder Kim Jong-uns dauern an: Während der bisher einzige festgenommene Nordkoreaner wieder freikam, fahndet die Polizei weiter nach dem Mitarbeiter einer nordkoreanischen Airline.
Nach dem Tod des Halbbruders von Nordkoreas Machthaber Kim gibt es eine erste Freilassung. Den verhafteten Frauen droht jedoch weiterhin die Todesstrafe.
Für die malaysischen Ermittler ist die Sache klar: Der Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers wurde Opfer eines Giftmords. Doch Pjöngjang vertritt eine andere Theorie.
Malaysia will die beiden Frauen, die für den Tod des Halbbruders von Kim Jong-un verantwortlich sein sollen, wegen Mordes anklagen. Der südkoreanische Geheimdienst kennt angeblich ihre Auftraggeber.
Mit einem Geflecht aus Unternehmen in aller Welt gelingt es Nordkorea nach Einschätzung von Fachleuten immer wieder, die Sanktionen zu unterwandern. Es geht auch um internationalen Waffenhandel.
Geht es um den Mord an Kim Jong-nam, verfällt Nordkorea in Schockstarre. Und zeigt dabei sein wahres Gesicht.
Mount Paektu, unweit der chinesischen Grenze gelegen, ist einer der gefährlichsten und rätselhaftesten Vulkane der Erde. In einer ungewöhnlichen Kooperation dürfen britische Geologen ihn nun erstmals erforschen.
Im Fall des in Kuala Lumpur ermordeten Halbbruders von Nordkoreas Machthaber haben malaysische Behörden eine neue Spur gefunden. Sie wissen nun, mit welcher Substanz der Mann getötet wurde.
Das Verhältnis zwischen Malaysia und Nordkorea ist seit dem ungeklärten Mord an Kim Jong-uns Halbbruder angespannt. Jetzt will Kuala Lumpur weltweit nach den Verdächtigen fahnden. Von denen gibt es gleich mehrere.
Nach dem Mord am Halbbruder von Kim Jung-un führen immer mehr Spuren nach Nordkorea. Zwei Nordkoreaner werden gesucht. Zudem gab es wohl einen Versuch, den Leichnam von Kim Jong-nam zu stehlen.
Die Ermittlungen zum Tod von Kim Jong-uns Halbbruder haben eine diplomatische Krise zwischen Malaysia und Nordkorea ausgelöst. Der Fall bleibt rätselhaft. Doch es gibt eine Theorie.
Der Streit spitzt sich zu: Der Botschafter Pjöngjangs wirft der malaysischen Regierung vor, mit ausländischen Mächten zu kooperieren. Er äußert außerdem Zweifel an der Identität des Toten.
Die Polizei hat einen Nordkoreaner nach dem Giftanschlag auf Kim Jong-nam festgenommen. Einer Verdächtigen wurde wohl gesagt, sie beteilige sich an einem Streich für eine Sendung mit versteckter Kamera.
Der vergiftete Halbbruder des nordkoreanischen Diktators fürchtete schon länger um sein Leben – von Reisen nach Malaysia hielt ihn das nicht ab. Doch diesmal war eines anders.
In seiner Unberechenbarkeit überbietet Kim Jong-un Donald Trump mühelos. Doch um Pjöngjangs Machthaber und seine atomare Angriffspotentiale zu bändigen, muss Amerikas Präsident eine andere Strategie verfolgen. Ein Gastbeitrag.
Nach dem mutmaßlichen Giftmord am Halbbruder von Kim Jong-un vermeldet die malaysische Polizei einen weiteren Fahndungserfolg dank Videoaufnahmen. Auch Nordkorea äußert sich offenbar – mit einer Forderung.
Nach dem Tod von Kim Jong-nam in Malaysia verdichten sich die Hinweise auf einen Mordanschlag: Hat Diktator Kim Jong-un seinen Halbbruder von zwei Agentinnen aus dem Weg räumen lassen? Nun gab es die erste Festnahme.
Der Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers ist tot. Kim Jong-nam galt lange als designierter Nachfolger seines Vaters. Doch dann fiel er bei Kim Jong-il in Ungnade – wegen seiner Reisepläne.
Der Weltsicherheitsrat hat Nordkoreas Raketentest scharf verurteilt. Auch Pjöngjangs engster Verbündeter China sieht darin eine „ernsthafte Verletzung“. Die Rakete könne einen atomaren Sprengkopf transportieren.
Zahlreiche Staaten sind besorgt über den jüngsten Raketenstart in dem kommunistischen Land. Jetzt will der UN-Sicherheitsrat beraten. Japan hofft derweil auf China: Peking soll Nordkorea Druck machen.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat angeblich einen seiner wichtigsten Mitarbeiter entlassen: den Chef der Staatssicherheit. Südkoreas Regierung interpretiert den Vorgang als Zeichen von „Instabilität des Regimes“.
Nordkorea will eine Rakete testen, die Amerika treffen könnte. Der künftige amerikanische Präsident gibt sich gelassen. Führende Wissenschaftler appellieren an ihn, es auch beim Atom-Abkommen mit Iran zu sein.
Nachdem der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un in seiner Neujahrsansprache den Test einer Interkontinentalrakete angekündigt hatte, reagiert das Pentagon und droht in dem Fall mit Konsequenzen.
Der kommunistische Staat steht laut Machthaber Kim Jong-un kurz vor dem Test einer Interkontinentalrakete. Nordkorea sei nun eine unangreifbare Militärmacht.
Als Reaktion auf neue Sanktionen droht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit einem Militärschlag auf den südlichen Nachbarn: „Nichts und niemand würde überleben.“
Nordkorea lässt sich auch von China nicht von seinem Nuklearprogramm abbringen. Peking ist ratlos, Washington fordert schärfere Sanktionen. Die Spannungen in der Region steigen weiter.
Der neue Atomtest Nordkoreas könnte ein wichtiger Schritt sein auf dem Weg zur Atommacht. Das will im Ausland niemand. Doch die Verhandlungen über das Nuklearprogramm werden von anderen Interessen bestimmt.
Die amerikanische Erdbebenwarte hat Erdstöße in der Nähe eines nordkoreanischen Testgeländes registriert. Das Regime in Pjöngjang vermeldet einen „erfolgreichen Atomwaffentest“. Auch Südkoreas Regierung hält einen Nukleartest für die wahrscheinlichste Ursache.
Untergangspropheten sehen wieder einmal das Ende des Regimes in Nordkorea nahe – doch der Kim-Clan hat ein einzigartiges System des Machterhalts geschaffen. Wie stabil ist es?
Immer wieder lässt Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hochrangige Funktionäre hinrichten. Jetzt hat es Vize-Premierminister Kim Yong Jin getroffen.
Das Regime in Pjöngjang warnt vor einem Atomkrieg. Beim geringsten Anzeichen einer Aggression wolle Machthaber Kim Jong-un Amerika und Südkorea „in einen Haufen Asche verwandeln“.
Kim Jong-un reagiert auf die jüngsten Sanktionen der Vereinigten Staaten. Er lässt offenbar alle verbliebenen Gesprächskanäle nach Washington schließen. Für einige Amerikaner hat das ernsthafte Konsequenzen.
Der Konflikt auf der koreanischen Halbinsel spitzt sich zu. Diktator Kim Jong-un hat wieder eine Rakete getestet, offenbar von einem U-Boot aus. Südkorea sieht einen eindeutigen Verstoß gegen die Auflagen der Vereinten Nationen.
Kim Jong-un ist einstimmig zum Vorsitzenden des „Komitees für Staatsangelegenheiten“ gewählt worden. Damit ist er de facto Präsident – und könnte in Konflikt mit einem Toten geraten.