Routinierte Reaktionen auf Drohkulisse
Die Regierungssprecher in den Nachbarstaaten Nordkoreas sind gut vorbereitet. Wenn Kim Jong-un wieder einmal eine Rakete testen lässt, folgen eingeübte Reaktionen.
Die Regierungssprecher in den Nachbarstaaten Nordkoreas sind gut vorbereitet. Wenn Kim Jong-un wieder einmal eine Rakete testen lässt, folgen eingeübte Reaktionen.
Nordkorea hat den „erfolgreichen“ Test einer „Präzisionsrakete“ bestätigt. Damit verstößt das Land gegen geltende UN-Resolutionen. Die Vereinigten Staaten reagieren – und demonstrieren ihrerseits militärische Macht.
Nordkorea setzt seine Raketentests unvermindert fort. Kim Jong-un erklärt die Pukguksong-2 für einsatzbereit. Das klingt bedrohlich. Zu Recht?
Wer steckt hinter dem weltweiten Hackerangriff auf Hunderttausende Computer? Ein Google-Informatiker hat nun Hinweise auf die möglichen Täter gefunden. Es handelt sich um alte Bekannte.
Kim Jong-un baut die strategische Angriffsfähigkeit seines Landes im Eiltempo aus. Mit dem jüngsten Raketentest rückt eine amerikanische Militärbasis in sein Fadenkreuz.
Das amerikanische Festland ist laut dem Regime in Pjöngjang in Reichweite nordkoreanischer Angriffe. Eine neue Rakete soll Nuklearsprengköpfe dorthin tragen können.
Trotz jahrelanger Isolation erlebt Nordkorea eine wirtschaftliche Erholung. Während Privatbesitz geduldet wird, soll der ideologische Schein gewahrt bleiben. Hilft das dem Regime von Kim Jong-un?
Zuletzt hatte der amerikanische Präsident dem nordkoreanischen Regime mehrfach gedroht. In einem Interview schlägt er nun sanftere Töne an.
In Südkoreas Hauptstadt Seoul spricht CIA-Chef Mike Pompeo mit Botschaftsmitarbeitern und dem Befehlshaber der amerikanischen Streitkräfte. Nordkorea droht mit einem neuen Test.
Donald Trump warnt vor einer möglichen Eskalation im Konflikt mit Nordkorea. Allerdings hofft Amerikas Präsident auf China - und auf einen Charakterzug von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un.
Washington lässt im Konflikt mit Nordkorea seine Muskeln spielen. Damit will Trump nicht nur Pjöngjang, sondern auch die Regierung in Peking beeindrucken.
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen berät zum Nordkorea-Konflikt. Die Außenminister beraten über Beziehungen der EU zur Türkei. Präsident Trump spricht bei Waffenlobby NRA. Die Monsanto-Übernahme steht im Fokus der Bayer-Hauptversammlung.
Im Nordkorea-Konflikt hat Amerika mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems begonnen. Ein atomgetriebenes Raketen-U-Boot legte bereits in Südkorea an.
Welche Provokation nimmt Machthaber Kim Jong-un am 85. Jahrestag der nordkoreanischen Armee vor? Auf das Manöver von Pjöngjang hat Amerika schon reagiert.
Er wolle nicht der „Präsident der Welt“ sein, hat Donald Trump immer wieder erklärt. Nun sind es trotzdem vor allem außenpolitische Themen, die seine noch junge Präsidentschaft bestimmen. Ein Überblick über die wichtigsten Baustellen.
Nach fünf nordkoreanischen Atomtests und vor einem angedrohten sechsten steht China unter Druck. Es muss seine Politik gegenüber Pjöngjang neu ausrichten. Trump könnte ein Partner sein. Aber der ist unberechenbar. Ein Kommentar.
Donald Trump hatte getönt, er schicke eine gewaltige amerikanische Armada nach Nordkorea. Nun stellt sich heraus, dass der Schiffsverband noch längst nicht in der Krisenregion ist.
Die angespannte Situation zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten spitzt sich immer weiter zu. Amerikanische Medien ziehen bereits Analogien zum Jahr 1962 und schreiben von einer neuen „Kuba-Krise in Zeitlupe“. Doch es gibt Unterschiede.
Auf der Spitze der Spannungen mit Amerika testet Pjöngjangs Machthaber eine Rakete und hält eine gigantische Militärparade ab. Die Signale sind widersprüchlicher, als es scheint. Eine Analyse.
Amerikas Vizepräsident besucht Südkorea und zeigt sich unbeeindruckt durch Nordkoreas Säbelrasseln. An Machthaber Kim Jong-un richtet er nach dem jüngsten Raketentest eine klare Warnung.
Direkt vor dem Besuch von Donald Trumps Vize in Südkorea startet der Norden wieder eine Rakete. Der Test scheitert zwar, könnte den Konflikt aber verschärfen – auch wenn Amerika zunächst gelassen reagiert.
Mit einer gigantischen Militärparade feiert sich Nordkorea selbst. Der Konflikt um das Atomwaffenprogramm des Regimes in Pjöngjang spitzt sich unterdessen zu. China ruft zur Mäßigung auf – und schiebt Trump den Schwarzen Peter zu.
Die Parteiführung schickt zum 105. Geburtstag des Staatsgründers Tausende Soldaten und Panzer durch die Hauptstadt Pjöngjang – und warnt Amerika vor einem Atomkrieg. Auf einen weiteren Waffentest hat Machthaber Kim Jong-un bis jetzt verzichtet.
Nordkorea will am Geburtstag des Staatsgründers Kim Il-sung demonstrieren, was es kann. Das könnte zu einer internationalen Eskalation führen. Denn mit Trump steht dem Regime in Pjöngjang ein unberechenbarer Widersacher gegenüber.
Die Welt blickt in diesen Tagen nach Nordkorea. Inmitten der Spannungen wegen eines möglichen Atomwaffentests hat Machthaber Kim Jong-un ein Prestigeprojekt eingeweiht. Bilder der Inszenierung – und des Alltags.
Ob Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un am Samstag eine neue Atombombe zündet oder nicht: Der Konflikt mit Amerika könnte zu einem großen Krieg ausarten, wenn rote Linien überschritten werden. Eine Analyse.
Die Führung in Pjöngjang wird mit dem Anschlag in Verbindung gebracht: Wegen des Mordes am Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un stehen zwei Frauen vor Gericht – sie dachten, Teil eines TV-Scherzes zu sein.
Immer wieder provoziert Nordkorea mit der Ankündigung eines Atomwaffentests. Damit legt sich das Land nicht nur mit Amerika an, auch China beobachtet die Entwicklung mit Sorge – und spricht eine deutliche Warnung aus.
Pekings Staatschef hält nichts von militärischen Alleingängen. In einem Telefonat mit Donald Trump spricht er sich für andere Wege aus.
Der Atomstreit zwischen Nordkorea und Amerika nimmt weiter Fahrt auf – Donald Trump droht abermals mit einem Alleingang. Ob er das Regime in Pjöngjang dieses Mal damit beeindruckt? Eine Analyse.
Ein Giftgasangriff als rote Linie – Washington vollzieht eine Kehrtwende und setzt ein militärisches Ausrufezeichen im Bürgerkrieg. So könnte es weitergehen: Vier Szenarios.
Donald Trump hat eine Flugzeugträgergruppe nach Korea entsendet. Der Erfolg dieser Machtdemonstration gegenüber Diktator Kim Jong-un ist jedoch zweifelhaft. Stattdessen könnte Nordkorea umso mehr an seinem Nuklearprogramm festhalten.
Nach der Absetzung von Park Geun-hye als Präsidentin steht Südkorea ein zutiefst emotionaler Wahlkampf bevor. Als Favorit auf das Amt als Staatschef gilt ein Linker – der das Verhältnis zu Amerika völlig neu definieren könnte.
China rät den Vereinigten Staaten, auf die militärische Übung mit Südkorea zu verzichten, um das Verhältnis zu Pjöngjang zu entspannen. Washington verteidigt das Manöver – und kritisiert Kim Jong-un.
Das Regime in Pjöngjang untersagt malaysischen Besuchern die Heimreise. Damit will Nordkoreas Machthaber offenbar die Ermittlungen rund um die Ermordung seines Halbbruders beeinflussen. Malaysia reagiert prompt.
In Südkorea sind zwei amerikanische Abschussrampen angekommen. Sie sind Teil eines Systems, das vor Angriffen aus Nordkorea schützen soll. Das Regime in Pjöngjang nimmt eigenen Angaben zufolge Amerikas Stützpunkte ins Visier.