Kim Jong Un zum dritten Mal Vater
Kim und seine Frau Ri sollen bereits zwei Kinder haben, die 2010 und 2013 geboren worden. Nordkorea bestätigt die Geburt des dritten Kindes nicht.
Kim und seine Frau Ri sollen bereits zwei Kinder haben, die 2010 und 2013 geboren worden. Nordkorea bestätigt die Geburt des dritten Kindes nicht.
Der Entwicklungsstand von Gesellschaften lässt sich, so unliebsam uns das erscheinen mag, sogar rein quantitativ am Energieverbrauch pro Kopf ablesen.
Nachdem Kim Jong-un den Bau weiterer Raketen angeordnet hat, reagiert die Regierung in Tokio. Davon betroffen sind mehrere Unternehmen und Privatleute.
Bisher haben sich Chinas Versprechen, Sanktionen gegen den aggressiven Nachbarn durchzusetzen, als leer erwiesen. Jetzt könnte sich das ändern – aus Angst vor den Vereinigten Staaten.
Die amerikanisch-chinesischen Beziehungen sind zurzeit nicht gerade gut. Trotzdem hat Nordkorea nur schlechte Chancen, Peking und Washington im Konflikt um sein Atomwaffenprogramm auseinanderzudividieren.
Deutlich wie nie zuvor hat Südkorea den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Zugleich betont Seoul seine enge Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten.
In der Nordkorea-Krise bahnt sich eine leichte Entspannung an: Kim Jong-un hat angekündigt, vorerst doch nicht Guam angreifen zu wollen. Auch aus Washington sind nun gemäßigtere Töne zu hören.
In der Nordkorea-Krise gibt es erste Anzeichen der Entspannung. Machthaber Kim Jong-un stellt die Angriffspläne auf den amerikanischen Stützpunkt Guam vorerst zurück. Zuvor hatte Trumps Verteidigungsminister Pjöngjang abermals eindringlich gewarnt.
Experten und amerikanische Geheimdienste mutmaßen, dass Nordkorea dank russischer Raketentechnik aus der Ukraine erfolgreich eine Interkontinentalrakete testen konnte. Aber wie kommt sie nach Pjöngjang?
Nach scharfen Tönen aus dem Weißen Haus bemühen sich die Vereinigten Staaten und Südkorea um Deeskalation. Auch der ranghöchste amerikanische Militär setzt im Nordkorea-Konflikt auf Diplomatie und Sanktionen – zunächst.
Was steckt hinter Trumps Drohungen an Nordkorea? Hat der amerikanische Präsident eine Taktik? Ein Gespräch mit dem konservativen Autor David Frum, der Bushs Formel von der „Achse des Bösen“ prägte.
Neue Wendung im eskalierenden Streit mit Pjöngjang: Nun reagiert Peking und trifft das Regime an einer empfindlichen Stelle.
Mit ihren Wortgefechten steuern Kim und Trump ihre Länder in eine diplomatische Sackgasse. Ein militärischer Konflikt ist nicht mehr auszuschließen. Welche Optionen liegen in Washington auf dem Tisch?
Eine „militärische Option“ gegen Venezuela liege auf dem Tisch, so Amerikas Präsident. Derweil fordert China von ihm, von weiteren Drohungen gegen Nordkorea abzusehen.
Donald Trump hat seine Drohungen gegenüber Nordkorea weiter verschärft. Verteidigungsminister Mattis ist dagegen um Entspannung bemüht. Und in Südkorea werden Rufe nach Aufrüstung laut.
Nach Trumps Drohungen in Richtung Nordkorea warnt sein Verteidigungsminister vor einer weiteren Eskalation und verweist auf diplomatische Fortschritte. Auf welche?
Amerikas Präsident lässt den rhetorischen Schlagabtausch mit Nordkorea weiter eskalieren. Seine „Feuer-und-Zorn“-Rede will er nicht zurücknehmen – und droht dem Land von Neuem mit scharfen Worten.
Steht die Welt vor einem Atomkrieg? Während Washington sich noch bemüht, den Nordkorea-Ausbruch von Donald Trump zu relativieren, ist der schon längst beim nächsten Thema. Amerikas Regierung bleibt ohne jede Richtung.
Jetzt mischt sich auch die Bundespolitik ein: SPD-Kanzlerkandidat Schulz wirft Amerikas Präsidenten vor, eine Eskalation mit Nordkorea offensiv zu befeuern. Auch Politiker anderer Parteien kritisieren Trump – oder die Kritik an ihm.
Amerikas Präsident droht Nordkorea mit „Feuer und Zorn“. In Washington ist man unsicher, ob er das Land wirklich angreifen dürfe. Manche sehen hinter seinen Drohungen einen Plan.
Rudert Kim Jong-un ein Stück zurück? Sein Militär teilt mit, die strategisch wichtige Insel selbst nicht treffen zu wollen. Statt Angriffsdrohungen setzt Nordkorea gegen Donald Trump nun auf Spott.
Die Spannungen zwischen Washington und Pjöngjang drohen zu eskalieren. Doch was würde ein Krieg für Südkorea und Japan bedeuten? Beide Länder denken bereits über den Ernstfall nach.
Donald Trump spricht schon wie Kim Jong-un. Anderes muss er noch lernen, damit aus dem Konflikt mit Nordkorea kein Krieg wird.
Kim Jong-uns Raketen- und Atomprogramm macht enorme Fortschritte. Rhetorisch liefern sich die Präsidenten Nordkoreas und Amerikas heftige Gefechte. Fällt bald der erste Schuss? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Pjöngjang testet einfach mal eine Interkontinentalrakete – obwohl es strenge Sanktionen gegen das Land gibt. Wie kann das sein? Kenner sagen: Ein mächtiges Land hat die Pionierarbeit geleistet.
Eine „ernste Warnung“ soll der abermalige Test einer nordkoreanischen Interkontinentalrakete sein. Die Vereinigten Staaten reagieren verärgert und beschuldigen China und Russland.
Sollten die Vereinigten Staaten versuchen, Präsident Kim Jong-un zu stürzen, will Nordkoreas Regierung „das Herz Amerikas“ mit einem nuklearen Angriff attackieren. Experten zufolge sollte die Drohung ernst genommen werden.
Zum ersten Mal hat das Land eine Rakete, die bis nach Alaska käme. Amerika läuft die Zeit davon. Und die Sanktionen gegen Nordkorea bleiben wirkungslos.
Nach dem Test einer Langstreckenrakete Nordkoreas demonstriert Amerika Stärke. Die UN-Botschafterin Nikki Haley macht deutlich, dass das Land im äußersten Fall zu militärischen Mitteln greifen würde.
Die Zahl der nuklearen Sprengköpfe ist leicht gesunken. Doch das Verhältnis der Supermächte und Nordkoreas Ambitionen geben Anlass zur Sorge.
Am Tag nach dem Test legt Pjöngjang nach: Die Langstreckenrakete könne auch Atomsprengköpfe ins Ziel tragen. Südkorea rechnet schon mit der nächsten, noch größeren Provokation.
Amerika bestätigt Nordkoreas Test einer Langstreckenrakete und reagiert mit einem Militärmanöver. Kim Jong-un müsse sich auf „härtere Maßnahmen“ einstellen.
Pjöngjang brüstet sich mit dem ersten erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Sie könne jedes Ziel auf der Welt treffen. Russland fühlt sich allerdings nicht bedroht – und äußert Zweifel.
Der nordkoreanische Raketentest zeigt, dass das Regime in Pjöngjang nicht bereit ist, zurückzustecken. China und die Vereinigten Staaten könnten zu drastischen Schritten gezwungen sein. Ein Kommentar.
Die Spannungen um Nordkorea sind ein brisantes Problem für das IOC vor Olympia 2018 in Pyeongchang. Kann IOC-Präsident Bach auf seiner Vermittlungsreise die praktische Umsetzung klären?
Nach dem Tod des Studenten Otto Warmbier machen amerikanische Politiker das Regime in Nordkorea verantwortlich. Amerika könne den „Mord an seinen Bürgern“ nicht länger hinnehmen, sagte Senator McCain.