Kim Jong-un bringt China in Bedrängnis
Mit jeder Provokation Nordkoreas wird die Lage für China schwieriger. Amerika hat den Druck auf Pjöngjangs Verbündeten schon erhöht und bald kommt Trump selbst nach Peking. Wird China Zugeständnisse machen?
Mit jeder Provokation Nordkoreas wird die Lage für China schwieriger. Amerika hat den Druck auf Pjöngjangs Verbündeten schon erhöht und bald kommt Trump selbst nach Peking. Wird China Zugeständnisse machen?
Nordkorea trotzt weiterhin der Weltgemeinschaft. Ungeachtet neuer Sanktionen des UN-Sicherheitsrats feuert das Land abermals eine Rakete ab. Südkorea reagiert militärisch, Amerikas Außenminister kündigt Maßnahmen außerhalb der UN an.
Der Kreml trägt die UN-Sanktionen gegen Nordkorea mit, kritisiert sie aber zugleich. Man sieht die Strafmaßnahmen vor allem als Mittel zur Eindämmung Washingtons.
Auch wenn der erste Entwurf noch scheiterte: Die verschärften UN-Sanktionen gegen Nordkorea sind ein Erfolg für die Vereinigten Staaten – und deren UN-Botschafterin Nikki Haley.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea ziehen die Vereinten Nationen die Daumenschrauben an. Russland und China verhinderten aber noch schärfere Sanktionen, wie sie Amerika wollte.
Auf die Nordkorea-Krise müsse die Welt geschlossen reagieren, sagt der Nato-Generalsekretär. Kanzlerin Merkel hatte schon vorher ihre Mitarbeit angeboten. Doch der Machthaber in Pjöngjang hat erst einmal anderes im Sinn.
Während der UN-Sicherheitsrat über neue Sanktionen berät, kündigt Nordkorea weitere „Geschenkpakete“ für die Vereinigten Staaten an. Zum Tag der Staatsgründung belässt es Pjöngjang jedoch bei starken Worten.
Polen beschäftigt viele Vertragsarbeiter aus Nordkorea. Ihre Arbeitsbedingungen sind schlecht, wenn auch mutmaßlich besser als im eigenen Land.
Immer wieder sorgt Donald Trump mit seiner umstrittenen Politik und aggressiver Rhetorik für Kontroversen. Doch nicht die Stilbrüche des Präsidenten sind das Problem, sondern sein Krisenmanagement.
Nach dem jüngsten Atomtest Nordkoreas erklärt Mexikos Präsident Peña Nieto den Botschafter des kommunistischen Landes zur unerwünschten Person. Der muss nun das Land verlassen – innerhalb von 72 Stunden.
Donald Trumps Minister haben ihre Nordkorea-Strategie den Kongressabgeordneten vorgestellt. Die Rhetorik des amerikanischen Präsidenten steht dabei im Widerspruch zu dem, was seine Regierung will.
Die EU-Außenbeauftragte Mogherini will die Devisenbeschaffung von Nordkorea im Ausland erschweren, um das Land zum Dialog zu zwingen. Damit liegt sie auch auf der Linie der Vereinigten Staaten. Russland warnt derweil.
Die Vereinigten Staaten wollen den Druck auf Nordkorea erhöhen. Das Land soll laut einem Resolutionsentwurf nicht mehr mit Öl beliefert werden. Zudem soll es auch Strafen für Machthaber Kim Jong-un persönlich geben.
Nordkorea wird für Russen zur touristischen Alternative – was auch an der Begeisterung für die Trägerinnen der dortigen Mode liegt.
Eigentlich ist Ri Chun-hee, einstige Chefansagerin des nordkoreanischen Staatsfernsehens, im Ruhestand. Wenn es Großes zu verkünden gibt, wie den Test einer Wasserstoffbombe, erscheint sie wieder.
Die Vereinigten Staaten beschuldigen Kim Jong-un, einen Krieg zu provozieren und drängen im UN-Sicherheitsrat auf neue Strafmaßnahmen gegen dessen Land. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im amerikanischen Kongress dagegen hat sich angesichts der Spannungen gegen neue Sanktionen ausgesprochen.
Die Krise um Nordkoreas Atomprogramm droht zu eskalieren. Xi Jinping überlässt es Putin, die amerikanische Politik gegenüber Pjöngjang zu kritisieren – der warnt vor einer globalen Katastrophe.
Die Vereinigten Staaten dringen nach dem nordkoreanischen Atomwaffentest auf weitere Sanktionen gegen das isolierte Land. Russland sieht die Sache anders. Pjöngjang setzt weiter auf Konfrontation.
Mit neuen Sanktionen will Trump den Druck auf Pjöngjang erhöhen – und verspricht Südkorea einen Rüstungsdeal in Milliardenhöhe. Kanzlerin Merkel fordert eine friedliche Lösung.
Nach dem Test einer Atombombe in Nordkorea und Abschüssen von Raketen in Südkorea kaufen vorsichtige Anleger Edelmetalle. Der Dollar wertet ab.
Für die verzwickte Lage auf der koreanischen Halbinsel gibt es keine einfache Lösung – auch wenn es danach aussehen sollte.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un provoziert mit seinem jüngsten Atomtest nicht nur die Vereinigten Staaten. Auch sein wichtigster Verbündeter China ist verärgert. Der Test überschattet ein wichtiges Treffen.
Das Regime in Pjöngjang behauptet, eine weitere Wasserstoffbombe gezündet zu haben. Kurz zuvor hatte sich Kim Jong-un mit einem angeblichen Sprengkörper präsentiert. Nordkoreas Nachbarn verurteilten den Test scharf.
Nordkorea hat laut eigenen Angaben eine neue Wasserstoffbombe entwickelt, mit der Raketen bestückt werden können. Der Machthaber sei stolz auf die „unbezwingbare Stärkung der Streitkräfte“.
Moskau und Peking sind nicht ganz unschuldig am Atom- und Raketenfieber von Kim Jong-un. Offenbar sind sie noch immer gewillt, eine Atommacht Nordkorea hinzunehmen.
Amerikas Präsident hat sich seinen desaströsen Ruf hart erarbeitet. Aber ist er deshalb die Ursache für jedes Problem der amerikanischen Politik? Maybrit Illner nimmt die Nordkorea-Krise als Beispiel.
Als Reaktion auf einen Raketentest Nordkoreas soll das japanische Verteidigungsbudget um 2,5 Prozent wachsen. Außerdem will der Inselstaat die Kooperation mit seinen Verbündeten verstärken.
Der amerikanische Verteidigungsminister James Mattis wird zum mäßigenden Faktor in der Nordkorea-Krise. Beobachter befürchten unterdessen, dass Trump mit Kim Jong-un persönlich über Atombomben verhandeln will.
Australien erwägt angesichts des Konflikts mit Nordkorea eine Aufrüstung seiner Marine und betont seine Bündnistreue zu Amerika. Das gefällt nicht jedem.
Wiederholt hat Nordkorea mit Raketentests provoziert. Diese sind nach Angaben aus Pjöngjang nur ein erster Schritt, den Einfluss Amerikas einzudämmen und richten sich gegen ein bestimmtes Ziel.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Australien von nordkoreanischen Raketen getroffen werde, sei gering, sagt Außenministerin Bishop. Die Regierung sei dennoch tief besorgt.
Nach dem Flug einer Rakete über Japan, ist die Eskalationsgefahr im Nordkorea-Konflikt wieder gestiegen. Aussichten darauf, das Problem friedlich zu lösen, gibt es kaum.
Mit einem neuen Raketentest hat Nordkorea Japan aufgeschreckt. Doch auf die Aufregung folgt bei vielen Japanern Gelassenheit – und Frust über die eigene Regierung.
Nordkoreas Nachbarn verurteilen abermals scharf den abermaligen Raketentest des isolierten Landes. Pjöngjang gibt hingegen Washington die Schuld für die Eskalation. Donald Trump reagiert darauf mit einer eindringlichen Warnung.
Der Nordkorea-Konflikt erreicht eine neue Eskalationsstufe. Das Regime in Pjöngjang schoss erstmals unangekündigt eine Rakete über Japan hinweg. Die japanische Regierung spricht von einer ernsthaften Bedrohung.
Dass Nordkorea eine Rakete über den Norden Japans geschossen hat, ist nicht nur als Signal an Tokio zu verstehen. Kim Jong-un zeigt der Welt, dass er sich dem internationalen Druck nicht beugen will.