Präsidentin will Diktator treffen
Die Chancen auf ein Spitzentreffen zwischen Nord- und Südkorea steigen. Südkoreas Präsidentin Park hat erklärt, sie sei zu einem Gespräch mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un bereit.
Die Chancen auf ein Spitzentreffen zwischen Nord- und Südkorea steigen. Südkoreas Präsidentin Park hat erklärt, sie sei zu einem Gespräch mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un bereit.
Südkorea geht davon aus, dass Nordkorea auf dem Weg zur Atommacht einen großen Schritt vorangekommen ist. Die Fähigkeit zur Bestückung von Raketen mit atomaren Sprengköpfen sei auf einem „signifikantem Stand“, heißt es in einem neuen Bericht.
Erst wollte Sony die amerikanische Komödie „The Interview“, in der ein fiktives Mordkomplott gegen Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un verübt wird, überhaupt nicht zeigen. Nun wird der Film für den japanischen Konzern zum Geldesel.
Amerika muss einen Weg finden, mit dem nordkoreanischen Diktator zu Rande zu kommen. Sanktionen taugen wenig. Kim Jong-un hat seine Macht gefestigt, sein Regime ist stabil.
Die Stimmung zwischen Nord- und Südkorea war zuletzt besonders eisig. Kim Jong-uns Angebot zu einem innerkoreanischen Gipfeltreffen ist mit entsprechender Vorsicht zu genießen. Doch auch dem Süden ist an einem Treffen gelegen.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat sich zu einem Treffen mit der Südkoreanischen Präsidentin Park bereit erklärt. In der 70 Jahre andauernden Teilung der koreanischen Halbinsel hat es erst zwei solche Treffen gegeben.
Daten-„Blackout“ im ganzen Land: Abermals hat das Internet in Nordkorea am Samstag für längere Zeit gar nicht oder nur unzureichend funktioniert. Wer steckt dahinter?
Können Alleinherrscher Filmkomödien lieben? „The Interview“ ist in den Vereinigten Staaten nun doch in die Kinos gekommen und bietet ein Lehrstück über die Macht der amerikanischen Satire. Und Nordkoreas Diktator ist völlig verwestlicht.
Trotz Drohungen hat Sony Pictures die Nordkorea-Satire „The Interview“ nun doch veröffentlicht. Der satirische Streifen über eine fiktive Ermordung des nordkoreanischen Herrschers ist im Internet zu sehen und läuft in 200 Kinos an. Der amerikanische Präsident lobt die Entscheidung.
Einige amerikanische Kinos wollen den Film „The Interview“ am ersten Weihnachtsfeiertag zeigen. Der Streifen hatte Nordkorea aufgebracht, weil es darin um einen fiktiven Mord an Machthaber Kim Jong-un geht.
Der Film „The Interview“ wird nicht gezeigt, weil Hacker mit Anschlägen drohen. Nordkorea soll dahinter stecken. Was meint Barack Obama, wenn er eine „angemessene Reaktion“ ankündigt?
Technisches Versagen oder Vergeltung für die Kontroverse um einen Hollywoodfilm? In Nordkorea ist für fast 10 Stunden das Internet ausgefallen. Im UN-Sicherheitsrat wurden dem Land unterdessen brutale Arbeitslager und politische Morde vorgeworfen.
Sogar der Verbündete China ist verärgert über Nordkoreas jungen Führer Kim Jong-un. Der Diktator versucht nach dem Hackerangriff, „auf Augenhöhe“ mit Washington zu verhandeln.
Nach der Cyber-Attacke auf das Filmstudio von Sony geht der Krieg der Worte weiter. Amerikas Präsident Obama droht dem Regime des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un mit Wiederaufnahme auf die Liste der Terrorstaaten. Nordkorea ist angeblich sogar zum Militärschlag bereit.
Die Vereinigten Staaten haben erstmals Nordkorea direkt für den Hackerangriff auf Sony Pictures verantwortlich gemacht. Es gebe genügend Informationen, die diesen Rückschluss erlaubten.
Eigentlich ist „The Interview“ eine harmlose Klamotte. Was mutmaßlich nordkoreanische Hacker mit dem Film veranstalten, ist von anderem Kaliber. Der Angriff selbsternannter Wächter des Friedens ist ein Eskalationsversuch.
Der brasilianische Autor Paulo Coelho will die Nordkorea-Satire „The Interview“ gratis in seinem Blog zeigen. Dafür machte er Sony ein Angebot. Für Coelho geht es aber um mehr als nur den Film.
Hacker haben mit Anschlägen gedroht, sollten Kinos den Film „The Interview“ zeigen. Sony zieht Konsequenzen - und Amerika vermutet, dass Nordkorea dahinter steckt.
Südkoreanische Christen wollen über die Festtage Licht in den Norden bringen. Doch Pjöngjang droht mit Artilleriebeschuss. Der Weihnachtsbaum an der Grenze hat Tradition – nicht aber als Symbol des Friedens.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un beflügelt die Phantasie. Seltsame Moden, Pornos und grausame Hinrichtungen – die Gerüchte über ihn werden immer bunter. Manches davon macht auch hierzulande als Tatsachenbericht die Runde.
Bei einem Besuch eines Museums zum Sinchon-Massaker wirft Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un der amerikanischen Armee schwere Kriegsverbrechen vor. Das derzeitige Vorgehen der Vereinten Nationen bezeichnet Pjöngjang als „Kriegserklärung“.
Vor der Abstimmung über eine UN-Resolution zur Menschenrechtslage in Nordkorea sieht sich das Regime wieder einmal isoliert. Jetzt hofft es auf Präsident Putin, der dem Westen die Stirn bietet.
Deutsche Diplomaten sollen Südkorea auf dem Weg zu einer Wiedervereinigung mit dem Norden beraten. Außenminister Steinmeier versichert, Deutschland wolle „nicht als Lehrmeister auftreten“. Auch Pjöngjang buhlt um Berlins gute Dienste.
Südkoreas Geheimdienst hat eine neue Erklärung dafür, warum der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un über Wochen von der Bildfläche verschwunden war. Außerdem ist von Dutzenden Hinrichtungen die Rede.
Die nordkoreanische Staatszeitung „Rodong Sinmun“ hat weitere neue Bilder des Machthabers Kim Jong-un veröffentlicht. Sie scheinen die jüngsten Vermutungen über seine wochenlange Abwesenheit zu bestätigen.
Seit Wochen hatte der nordkoreanische Machthaber sich nicht mehr blicken lassen und so Spekulationen über seine mögliche Entmachtung befeuert. Nun haben staatliche Medien offenbar aktuelle Bilder von Kim Jong-un veröffentlicht.
Da Kim Jong-un am Freitag nicht bei den Jubiläumsfeierlichkeiten der Kommunistischen Partei war, sprießen die Spekulationen: Wurde er entmachtet oder ist er krank? Auf eine politische Schwächung deutet wenig hin.
Mehr als einen Monat ist es her, dass der „geliebte Führer“ Nordkoreas sich zum letzten Mal öffentlich gezeigt hat. Nun wuchern die Spekulationen: Wurde Kim Jong-un entmachtet?
Das nordkoreanische Staatsfernsehen hat erstmals über gesundheitliche Probleme von Kim Jong-un berichtet. Details zu seinem „Unwohlsein“ gibt es nicht. Trotzdem liegt die Frage nahe, was eigentlich wäre, wenn Kim ausfiele.
Das nordkoreanische Staatsfernsehen hat erstmals über gesundheitliche Probleme von Kim Jong-un berichtet. Schon seit Wochen ist der Diktator nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen gewesen.
Er plante einen Besuch bei Diktator Kim Jong-un: In Südkorea ist ein Amerikaner aufgegriffen worden, der über die schwer bewaffnete Flussgrenze nach Nordkorea schwimmen wollte.
An diesem Donnerstag wird Jon Pyong-ho, der „Vater“ des nordkoreanischen Raketen- und Atomprogramms, mit einem Staatsbegräbnis geehrt. Bis zu seinem Tode soll er über Einfluss in den Streitkräften verfügt haben.
Nordkorea hat sich in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon über einen amerikanischen Kinofilm beschwert. Die Hollywood-Produktion über ein geplantes Attentat auf Machthaber Kim Jong-un sei keine Komödie, sondern eine „Kriegshandlung“.
Vor mehr als 30 Jahren hat Nordkorea Japaner verschleppt. Jetzt will Tokio Aufklärung. Dazu ist man auch bereit, Sanktionen aufzuheben.
In den vergangenen Monaten hatten sich die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea erhöht. Vor dem Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping sendet Nordkoreas Diktator Kim Jong-un nun überraschend Signale der Entspannung.
Kim Jong-un hat den Wetterdienst seines Landes scharf kritisiert. Bald fordert Kim womöglich, das Wetter von Grund auf besser zu machen – zumindest besser als im Süden. Klingt nach einer Aufgabe für Jörg Kachelmann.