„Sechs Jahre Haft, das ist gar nichts“
Nach einem illegalen Autorennen mit zwei toten Kindern verurteilt ein Gericht zwei Raser zu sechs und vier Jahren Haft. Das Tempolimit auf der Strecke betrug 70, die Tachonadel stand bei 186.
Nach einem illegalen Autorennen mit zwei toten Kindern verurteilt ein Gericht zwei Raser zu sechs und vier Jahren Haft. Das Tempolimit auf der Strecke betrug 70, die Tachonadel stand bei 186.
Die letzten Kernkraftwerke werden abgeschaltet, ein Endlager ist immer noch nicht in Sicht. Doch wohin mit dem Atommüll? Ein Gespräch mit dem Kerntechniker Walter Tromm vom Karlsruher Institut für Technologie.
An diesem Samstag steigt Deutschland aus der Kernenergie aus. Im Kraftwerk Isar 2 vermisst man Dankbarkeit. Andernorts gibt es Pläne für einen Wiedereinstieg.
Der Kronberger Tiergarten hofft auf Nachwuchs einer bedrohten Art
Der französische Verfassungsrat will am Abend das Ergebnis einer Prüfung des Reformvorhabens verkünden, mit dem das Renteneinstiegsalter von 62 auf 64 Jahre steigt. Die wichtigsten Antworten zu dem großen Streitthema.
Das Landgericht Karlsruhe verurteilt einen 53 Jahre alten Mann wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Er hatte von der Drogeriemarktkette dm eine halbe Million Euro in Bitcoin gefordert.
Am Freitag öffnet die Bundesgartenschau in Mannheim. Es soll die nachhaltigste sein, die es bis dato gab. Zehn Jahre haben die Vorbereitungen gedauert. Und so manche Blüte getrieben.
Paula Straus war eine Pionierin der Goldschmiedekunst. 1943 ermordeten sie die Nationalsozialisten. Nun endlich erinnert eine Ausstellung in Stuttgart an sie.
Der Kinder- und Jugendchor Cantus Juvenum Karlsruhe bringt künstlerische Hochleistungen und kämpft zugleich ums Überleben. Seine Situation ist Symptom für Deutschlands Bildungsmisere.
Ihre Kunden sind Mittelständler und Dax-Konzerne, die von den Beratern von Campana und Schott wissen wollen: Wie sollen wir mit KI und New Work in Zukunft arbeiten?
Die Arbeiten des 1966 geborenen Künstlers verbinden Glas, Stein, Stahl und Bronze unbekümmert. Naiv sind sie aber nicht.
Opel will sein Werk in Rüsselsheim mit Geothermie versorgen, der Industriepark in Frankfurt-Höchst sichert sich Windkraft aus dem Norden. Ausgefeilt sind die Energiekonzepte der Industrie aber noch längst nicht.
Die Zukunft wird von KI-Anwendungen, Quantencomputing und Automatisierung geprägt sein. Technologiesprünge, um sie herbeizuführen, sind zum Greifen nah. Drei deutsche Unternehmen strecken die Hand danach aus.
Am Ostermontag locken Sonne und milde Temperaturen bis zu 20 Grad Spaziergänger – am Abend kündigt sich dann ein Wetterwechsel an: Von Dienstag an wird es regnerisch.
Das Rennen um das Internet haben die amerikanischen Techkonzerne gewonnen. Die nächsten Schlüsseltechnologien stehen vor dem Durchbruch: Künstliche Intelligenz, Quantencomputing oder Kernfusion. Europa und gerade Deutschland hat dank exzellenter Grundlagenforschung aussichtsreiche Kandidaten am Start. Doch ob sie sich gegen die übermächtigen Wettbewerber aus dem Ausland durchsetzen können, steht in den Sternen. Drei Beispiele aus dem gnadenlosen Wettlauf um die Zukunftsmärkte.
Peter Weibels letzte Ausstellung am ZKM vereint, was für ihn zusammengehörte: Medien, Wissenschaft und Natur schaffen in „Renaissance 3.0“ die Zukunft – und eine Schau, die man mehr als einmal besuchen kann.
Ein Experte, ein „Tagesschau“-Redakteur und das Karlsruher Institut für Technologie geraten wegen eines Übersetzungsfehlers zum Anschlag auf die Pipeline Nord Stream 2 in einen Shitstorm. Was war da los?
Sonderkündigungsrecht bei Modernisierung: Aktuelle Urteile aus der Immobilienwirtschaft
Zwei Jahre lang machten Linksextreme in Leipzig Jagd auf Rechtsextreme – und solche, die sie dafür hielten. Die Bundesanwaltschaft fordert für „Rädelsführerin“ Lina E. nun acht Jahre Gefängnis.
Der Hunsrück-Flughafen Hahn hat einen neuen Besitzer. Es gibt zwei neue Guide Michelin Sterne für Restaurants in Hessen. Und außerdem meldet Lotto Hessen den höchsten Umsatz seiner Geschichte Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ab Mitte 2024 sollen die Volocopter Personen transportieren dürfen. Flugtaxis sollen Straßen entlasten und Sondertransporte erleichtern.
Hessen hat zwei neue Ein-Sterne-Restaurants, das „Esszimmer“ in Marburg und das „Bidlabu“ in Frankfurt.
Maximalbewertung für Jan Hartwig und auch sonst nur frohe Kunde: Der neue Guide Michelin feiert die deutsche Spitzengastronomie.
In Niederbayern haben es Frauen besonders schwer, eine ungewollte Schwangerschaft zu beenden. Die Versorgungslage ist dramatisch. Wird die Politik der Ampel das ändern?
Elza van den Heever ist eine umwerfende Kaiserin in der Oper „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss. Auch Kirill Petrenko dirigiert in Baden-Baden mit Liebe zum Detail. Und doch bleibt so manche Frage offen.
Ryyan Alshebl kam 2015 als syrischer Flüchtling. Nun wird er Bürgermeister eines Orts im Heckengäu. Ein Kampf gegen Widerstände und Bürokratie.
Der Vorverkauf für das Deutschlandticket startet. Wer mit Bussen und Bahnen zur Arbeit pendelt, dürfte mit dem Fahrschein ab Mai viel Geld sparen. Ein Überblick.
Vor sechzig Jahren ging das Zweite Deutsche Fernsehen auf Sendung. Wofür brauchen wir das, war die Frage von Beginn an. Darauf gibt es eine Antwort. Die allerdings kann nur der Sender selber geben. Ein Gastbeitrag.
Viele Urlauber standen in der Frühphase der Pandemie vor der Frage: Komme ich wieder nach Deutschland zurück? Nun hat der Bundesgerichtshof zugunsten der Verbraucher geurteilt.
Ein Urteil senkt die Hürden für Klagen gegen die Automobilindustrie deutlich. Anwälte werben um Dieselfahrer – muss man jetzt reagieren?
Wer nach den Wurzeln der Umweltbewegung sucht, wird auch bei einem Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft, Alfred Müller-Armack, fündig. Seine Vision trägt heute noch. Ein Gastbeitrag.
Bei der Modernisierung des Kommunalwahlrechts will Baden-Württemberg Vorbild sein. Die kommunalen Spitzenverbände sehen die Reform kritisch.
Juristisch wollte eine Journalistin die Herausgabe von Akten aus der Ära-Kohl erwirken. Vor Gericht ist sie nun vorerst gescheitert.
Im Jahr 2017 beschloss die große Koalition ein Gesetz gegen Kinderehen. Nun hat Karlsruhe darüber entschieden.
Das Bundesverfassungsgericht billigt zwar, dass Kinderehen nichtig sind. Es verlangt aber Nachbesserungen, unter anderem in Bezug auf den Unterhalt.
Bis dato hat das Bundesverfassungsgericht einen kleinen Kreis von Journalisten vorab über seine Entscheidungen informiert. Damit ist jetzt Schluss. Zwei Verlage hatten sich dagegen aufgelehnt.