Maskenpflicht im Fernverkehr der Bahn fällt früher als geplant
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte Corona-Lockerungen für den Fernverkehr der Bahn für Anfang Februar an. Damit endet die Maßnahme fast drei Jahre nach ihrer Einführung.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte Corona-Lockerungen für den Fernverkehr der Bahn für Anfang Februar an. Damit endet die Maßnahme fast drei Jahre nach ihrer Einführung.
In Hessen fällt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Öffentlichen Nahverkehr. Der Grund dafür ist nicht nur das Abflauen der Corona-Pandemie.
Die Standesvertretung wirft den MVZ Profitstreben auf Kosten der Kranken vor. Die Betreiber kontern: Unsere Ärzte und Patienten sind zufrieden.
Nach der Rücktrittsankündigung der RKI-Präsidenten kritisiert der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek den Bundesgesundheitsminister: Lauterbach dulde keine weiteren Experten neben sich.
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts will sich „neuen Aufgaben in Forschung und Lehre“ widmen. Gesundheitsminister Lauterbach lobt „die vertrauensvolle Zusammenarbeit“ – die nicht immer spannungsfrei war.
Lothar Wieler hat in der Pandemie eine zentrale Rolle gespielt. Nun will er sich Forschung und Lehre widmen.
Für die Pflegeversicherung werden die Deutschen in absehbarer Zeit mehr bezahlen müssen
Der Chef des Robert-Koch-Instituts und Gesundheitsminister Karl Lauterbach haben es einander nicht leicht gemacht. Ändert sich jetzt nur das Gesicht der Seuchenbekämpfung, oder auch die Struktur?
Noch sei es aber zu früh, die Maskenpflicht im Fernverkehr und in medizinischen Einrichtungen abzuschaffen, sagt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Im ÖPNV heben dagegen immer mehr Länder schon jetzt oder demnächst die Maskenpflicht auf.
Viele glauben, die Pandemie sei jetzt vorbei und wir seien für die Zukunft gerüstet. Das trügt. Die Politik tut zu wenig, um ein neues Virus zu verhindern. Auch Lauterbach.
Eine neue Mutante des Coronavirus breitet sich aus - erstmals eine Mischung mehrerer Varianten. Noch ist unklar, ob sie auch gefährlicher sind als andere Linien des Virus.
Noch ist das Virus nicht da, doch die Warnungen vor der neuen Omikron-Variante XBB.1.5. häufen sich. Was hat dieses Virus, was andere bisher nicht hatten?
Wer aus China nach Deutschland einreist, braucht künftig mindestens einen Antigenschnelltest. Gesundheitsexperten der 27 EU-Staaten hatten zuvor eine dringende Empfehlung für solche Tests gegeben.
Bevor Bund und Länder über die Krankenhausreform verhandeln, kritisieren Landespolitiker und Krankenhauslobbyisten die Pläne des Gesundheitsministers. Sie sorgen sich vor Planwirtschaft und fordern mehr Geld.
Benedikt XVI. wird beigesetzt, Bund und Länder beraten über die Krankenhausreform, die Elektronikmesse CES in Las Vegas startet und Altkönig Juan Carlos hat Geburtstag. Der F.A.Z.-Newsletter
Eine neue Coronavirus-Variante breitet sich rasant in den USA aus und ist offenbar extrem leicht übertragbar. Der Bundesgesundheitsminister zeigt sich alarmiert.
In der Corona-Krise ist Karl Lauterbach die Deutungshoheit entglitten, weil er nur den Verstand der Menschen ansprach. Die Zeit nach der Pandemie ist seine Chance, die notwendigen Reformen des Gesundheitswesens anzugehen.
Die Corona-Welle aus China ist schwer einzuschätzen – aber die zuständigen Politiker sollten besonnen reagieren. Endlich hat das wohl auch Karl Lauterbach verstanden.
Der Gesundheitsminister will mögliche neue Virusvarianten aus dem Ausland schnell erkennen.
Angesichts steigender Corona-Zahlen in China will Lauterbach zwar ein engmaschiges Monitoring vorbereiten, eine Testpflicht für Reisende aus China sei aber noch nicht für notwendig. Zuvor hatte Spanien eine solche angekündigt.
Sie verspricht, den Austausch zwischen Ärzten zu vereinfachen – zum Nutzen der Patienten. Doch nach der freiwilligen Einführung der Patientenakte ist das Interesse zurückhaltend. Gesundheitsminister Lauterbach will das ändern.
Gesundheits- und Justizminister ringen um den Kurs in der Corona-Politik.
Der Bundesgesundheitsminister hat sich hinter eine Initiative der Bundesärztekammer für eine gendergerechte Formulierung in der Arzneimittelwerbung gestellt: Sie entspräche der Realität im Gesundheitswesen.
Immer häufiger kaufen Finanzinvestoren Arztpraxen auf und trimmen sie auf Effizienz. Der Minister sieht die seriöse Medizin gefährdet.
Der Deutsch-Rapper bereut nicht, dass er sich seit 2005 ohne seine silberne Maske zeigt. Der SPD-Politiker wohnt jetzt wieder allein, weil seine erwachsene Tochter vor Kurzem ausgezogen ist.
Investoren kauften sich zuletzt immer öfter in Arztpraxen ein. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält das für fatal – und will den Einstieg von „Heuschrecken“ künftig verbieten.
Weil so viele Kinder krank sind, hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach versprochen, die Budgetgrenzen für Kinderärzte auszusetzen. Doch die konkrete Umsetzung des Plans empört die Ärzteschaft.
Ein Eckpunktepapier fördert die Herstellung in Europa. Die Krankenkassen sind sauer, weil sie die höheren Kosten tragen müssen.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach will Engpässe durch eine höhere Herstellervergütung und mehr Einkäufe in der EU lindern. Krankenkassen sehen darin ein „Weihnachtsgeschenk“ für die Pharmabranche.
Die Engpässe bei Kindermedikamenten wie Fieber- und Hustensäften sorgten zuletzt viele Eltern. Nun plant der Bundesgesundheitsminister kurzfristig gegenzusteuern.
In den Apotheken ist derzeit manches Medikament kaum lieferbar – auch Fiebersaft für Kinder. So will Gesundheitsminister Karl Lauterbach jetzt gegensteuern.
Gesundheitsminister Lauterbach will notfalls Klinikeingriffe an Erwachsenen verschieben, um Personal für Minderjährige freizugeben. Ein neues Gesetz soll Arzneimittelengpässe bekämpfen.
„Sport ist wichtiger denn je“: Beim Bewegungsgipfel der Bundesregierung gibt es keine neuen Erkenntnisse. Aber einen Eklat.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will den ökonomischen Druck im Gesundheitswesen verringern. Gut so. Noch besser wäre, er gewänne wieder mehr Menschen für die Arbeit dort.
Im Vergleich zur Vorwoche habe die Sieben-Tage-Inzidenz um acht Prozent zugenommen. Bei den Krankenhausbehandlungen stabilisierten sich die Zahlen laut RKI. Karl Lauterbach spricht indes von einem „letzten großen Gefecht“.
Der dritte Corona-Bonus an die in der Pandemie belasteten Pflegekräfte wird anders verteilt als die vorherigen. Weil das „hochgradig ungerecht“ sei, schreiben Klinikleitung und Betriebsrat an die Gesundheitsminister.