Pflegebeitrag könnte 2025 sichtbar steigen
Angesichts steigender Kosten für die Pflege kommen im neuen Jahr möglicherweise erneut höhere Beiträge auf die Versicherten zu.
Angesichts steigender Kosten für die Pflege kommen im neuen Jahr möglicherweise erneut höhere Beiträge auf die Versicherten zu.
Die Pflegeversicherung steckt in den roten Zahlen, weshalb eine Erhöhung der Beiträge nötig ist. Bisher war unklar, wie hoch diese ausfallen würde. Nun sind konkrete Pläne von Gesundheitsminister Karl Lauterbach bekannt geworden.
Als Folge der Krankenhausreform erwartet der Gesundheitsminister viele Klinikschließungen. Das sei aber kein Problem. Auch weniger Krankenkassen fände Lauterbach sinnvoll.
Der Bundestag hat am Donnerstag der Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zugestimmt. Sie sieht unter anderem mehr Spezialisierung in Kliniken, ein neues Finanzierungsmodell und möglicherweise höhere Beiträge für Versicherte vor.
Statt Fall- soll es künftig vor allem Vorhaltepauschalen geben. Die Union sieht die Änderungen kritisch.
In Deutschland wird in Kläranlangen nach Erreger von Infektionskrankheiten gesucht. Eine Lehre aus der Corona-Pandemie, für die es viel Lob gibt. Jetzt allerdings stellt Gesundheitsminister Lauterbach die weitere Finanzierung in Frage.
Der Bundestag verabschiedet Karl Lauterbachs Krankenhausreform. Kritiker bezweifeln, dass sich die stationäre Qualität verbessert – im Gegenteil. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Schätzerkreis empfiehlt eine Anhebung um 0,8 Punkte auf 2,5 Prozent. Alle sehen sich von den miesen Zahlen bestätigt, auch Minister Lauterbach. Er setzt auf seine Klinikreform.
Schafft es Gesundheitsminister Lauterbach, Kliniken von ökonomischem Druck zu befreien? Von wegen, sagt Gerald Gaß, der Chef Deutschen Krankenhausgesellschaft.
In Rheinland-Pfalz schreiben drei von vier Krankenhäusern Verluste, acht haben seit Pandemiebeginn geschlossen. Viele fürchten durch Lauterbachs Reform eine Verschärfung der Lage – andere hoffen auf den Wandel.
Der Druck auf Karl Lauterbach wächst: Es gibt Lieferengpässe bei Medikamenten und eine Schließungswelle. Warum die Apotheker dem Gesundheitsminister eine vernichtende Bilanz ausstellen.
Ein Finanzierungsgesetz könnte nach der Klinikreform Mitte des Monats kommen. Unterdessen bestehen die Kassen auf Rückzahlung der Corona-Kosten.
Michael Sen hat den Gesundheitskonzern Fresenius gehörig umgekrempelt. Wachstumschancen sieht er im Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Kliniken – und in der Reform von Gesundheitsminister Lauterbach.
Die Patientenakte wird ab 2025 quasi flächendeckend digital. Für den Bundesgesundheitsminister hängt viel von dem Projekt ab, auch weil andere Reformen wackeln.
Der Haushaltsausschuss macht Lauterbach Druck. Seine bisherige Prüfung reiche nicht aus.
Der Haushaltsausschuss fordert eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Bestellungen. Sonderermittlerin Sudhof soll ihren Bericht nicht nur dem Minister, sondern auch den Abgeordneten vorlegen. Es geht um Steuermilliarden.
Ob die Pandemie in Deutschland systematisch aufgearbeitet wird, ist weiter offen. Stattdessen gibt es Pseudo-Selbstkritik von Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Dies dient weder der Sache, noch befriedigt es radikale Schreier.
Ein Gutachten stellt klar, dass private Krankenversicherungen zur Finanzierung nicht herangezogen werden dürfen. Die gesetzlichen vermutlich auch nicht.
Kassenärzte fordern ein Ausfallhonorar für versäumte Termine. Die Kassen und Minister Lauterbach sind dagegen.
Der Pflegeberuf soll attraktiver und vergleichbarer und ausländische Pflegekräfte leichter integriert werden. Deshalb setzen die Minister Lauterbach und Paus auf eine neue Ausbildungsordnung.
Im Prozess um die geplante Entführung von Karl Lauterbach räumt der Angeklagte die Vorwürfe weitestgehend ein. Vor Gericht distanziert er sich von Gewalt, an Verschwörungstheorien glaubt er jedoch immer noch.
Karl Lauterbach hat einen Trump gefrühstückt, Led Zeppelin besingt Lothar Matthäus und Reinhold Messner kann fliegen: die Herzblatt-Geschichten.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kündigt für nächstes Jahr höhere Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an.
Weil er unter anderem die Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach geplant haben soll, muss sich Wilhelm P. vor dem Oberlandesgericht Frankfurt verantworten. Dort gibt er sich friedliebend und bezeichnet die Tat als „große Dummheit“.
Die Kosten der geplanten Reform der Krankenhauslandschaft müssen auch die Beitragszahler mittragen. Einigen „überversorgten“ Städten in Westdeutschland steht zudem ein Abbau bevor, sagt der Gesundheitsminister.
Der Gesundheitsminister bezeichnet den Kanzler als „ausgesprochen intelligenten Menschen“. Die Partei sei mit ihm gut aufgestellt. Für 2025 kündigt Lauterbach steigende Sozialbeiträge an.
Streit ist Karl Lauterbach gewohnt. Mit seinem neuen Gesetz zur Vermeidung und Erkennung von Herzkrankheiten erhält der Gesundheitsminister wieder viel Gegenwind.
Deutschland ist bei der Lebenserwartung in Westeuropa Schlusslicht. Maßgeblich tragen dazu Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Ein neues Gesetz soll mehr Prävention und Früherkennung bringen.
Laut Anklage wollte die „Kaiserreichsgruppe“ mit Anschlägen die Stromversorgung lahmlegen und Gesundheitsminister Lauterbach entführen. Nun wurde ein Mitglied zu einer Haftstrafe verurteilt.
Immer mehr Patienten verlieren in Arztpraxen offenbar die Beherrschung. Kassenärztechef Gassen fordert härtere Strafen. Der Gesundheitsminister verweist auf das Justizministerium.
Nach der Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Protokolle fordert FDP-Politiker Wolfgang Kubicki direkte Konsequenzen für Karl Lauterbach. Es ist nicht das erste Mal, dass er den Gesundheitsminister direkt konfontiert.
Die Protokolle des Corona-Krisenstabs sind entschwärzt publiziert worden – allerdings nicht von offizieller Seite. Das RKI kritisiert den Vorgang, Gesundheitsminister Lauterbach gibt sich entspannt.
Der Vorschlag von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), die Heimeigenanteile in der Pflege zu deckeln, könnte enorme Kosten verursachen. Wer soll das bezahlen?
Nur Mark Zuckerberg kann sich noch einen Ibiza-Urlaub leisten, Karl Lauterbach zwingt seine Töchter zu Kultururlaub und Ambani und Merchant sollen 600 Millionen Dollar für ihre Hochzeit ausgegeben haben. Die Ferienausgabe der Herzblatt-Geschichten.
Der Gesundheitsminister zieht vor den Bundesgerichtshof und wehrt sich gegen Urteile zur Maskenbeschaffung in der frühen Corona-Phase. Lauterbachs Vorgehen könnte zu einer Verzögerung der Millionenzahlungen führen und weitere Klagen abschrecken.
Die Neuausrichtung der Prozessstrategie richtet sich auch gegen die „Großkanzleien“. Doch die Ablösung kostet viel Steuergeld.