Das Geld in der Pflege muss reichen
Die Versicherten dürfen nicht vergessen: Die Pflege war stets als „Teilkasko“ gedacht, nicht als „All inclusive“.
Die Versicherten dürfen nicht vergessen: Die Pflege war stets als „Teilkasko“ gedacht, nicht als „All inclusive“.
Ein Institut hat ausgerechnet, dass Lauterbachs Vorschlag 12 Milliarden Euro im Jahr braucht. Die Kassen reagieren wohlwollend.
Um die Beiträge zu stabilisieren, will der Minister den Etat anzapfen. Das dürfte teuer werden – und die FDP auf die Barrikaden treiben.
Die Krankenhausgesellschaft hält die neue Onlineübersicht von Karl Lauterbach zu den stationären Angeboten in Deutschland für herausgeworfenes Geld. Schließlich gebe es längst ein Klinikverzeichnis.
Für Nierenspenden kommt bisher nur das enge Umfeld infrage. Das Gesundheitsministerium will das ändern. Anonymität soll Organhandel dennoch verhindern.
Die Krankenhausreform stockt. Das zeigt ganz praktisch: Es gibt einen Unterschied zwischen Wissenschaft und Politik.
In einem Gesetzentwurf sind die vom Gesundheitsminister geplanten 1000 Kioske nicht mehr vorgesehen. Er will die Idee dennoch nicht aufgeben – trotz Widerstand der FDP und der Kommunen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach gibt sich zwar gesprächsbereit. Im Notfall soll das Gesetz aber auch ohne die Länder beschlossen werden.
Mit Geld allein kann man das malade Krankenhauswesen in Deutschland nicht kurieren. Die Länder müssen endlich den Weg für einen Umbau frei machen.
Bundesweit ermitteln die Behörden gegen die Gruppierung „Vereinte Patrioten“, die einen Umsturz herbeiführen wollte. Dabei hat sie auch die Entführung von Karl Lauterbach und einen mehrtägigen Stromausfall geplant. Nun wurde eine weitere Anklage gegen einen 61 Jahre alten Mann aus Hessen erhoben.
Zur besseren ambulanten Versorgung plante Karl Lauterbach Gesundheitskioske und 5000 neue Medizinstudienplätze. Wegen vieler Widerstände wird daraus nun nichts.
Ein Expertenrat gibt Empfehlungen zum Umgang mit Abtreibungen. In der Ampel zeichnen sich Diskrepanzen ab. Gewarnt wird vor Debatten wie in den USA.
Die Kommission der Bundesregierung empfiehlt eine Änderung des Abtreibungsrechts in Deutschland. Die Bundesregierung möchte nun in Ruhe darüber diskutieren.
Der Bundesgesundheitsminister warnt: In Deutschland verschärfe sich der Mangel an Hausärzten, weil viel zu wenig Mediziner ausgebildet worden seien: „Wir werden in eine ganz schwierige Versorgungssituation kommen.“
Der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft meint, die von Gesundheitsminister Lauterbach geplante Reform werde zu Klinikschließungen und Engpässen bei der Versorgung führen. Ein Gastbeitrag.
In Rheinland-Pfalz werden künftig jene Abnehmspritzen hergestellt, die Eli Lilly zum wertvollsten Pharmaunternehmen der Welt gemacht haben. Das neue Werk kommt ganz ohne Subventionen aus. Nicht nur der Kanzler ist begeistert.
In Rheinland-Pfalz werden künftig jene Abnehmspritzen hergestellt, die Eli Lilly zum wertvollsten Pharmaunternehmen der Welt gemacht haben. Das neue Werk kommt ganz ohne Subventionen aus. Nicht nur der Kanzler ist begeistert.
In der Debatte über die Aufarbeitung von Corona-Maßnahmen ist auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach für eine Befassung des Bundestags. Caritas-Präsidentin Welskop-Deffaa warnt vor einer Fokussierung auf Fehler.
Nachdem das Robert-Koch-Institut Protokolle zur Corona-Pandemie herausgegeben hatte, führten weitreichende Schwärzungen zu Kritik. Lauterbach will für Transparenz sorgen – doch das kann noch einige Wochen dauern.
Wenn Eltern sich freinehmen müssen, um kranke Kinder zu pflegen, brauchen sie eine Krankschreibung vom Arzt. Kinderärzte fordern jetzt, in leichteren Fällen darauf zu verzichten: Es sei eine Verschwendung pädiatrischer Ressourcen.
Die FDP fordert eine parlamentarische Aufarbeitung der Corona-Politik. SPD und Grüne senden unterschiedliche Signale aus. Der Bundesrechnungshof rügt Lauterbachs Ministerium.
Der Gesundheitsminister plant eine Praxisreform. Es geht dabei auch um mehr Studienplätze und Gesundheitskioske in Brennpunkten.
Bayern und Baden-Württemberg greifen Lauterbach an: Er beziehe die Länder nicht ein und gefährde die Liquidität der Kliniken.
Das Cannabisgesetz von Gesundheitsminister Lauterbach wird bald in Kraft treten. Trotz eindringlicher Warnungen passiert es den Bundesrat. Auch dort hagelt es noch mal ordentlich Kritik.
Der Bundesrat hat wegen des umstrittenen Cannabis-Gesetzes nicht den Vermittlungsausschuss angerufen, damit werden Anbau und Konsum des Rauschgifts ab dem 1. April legal. Kritik gibt es weiterhin.
Habeck, Lauterbach, Ramelow, Rhein: Nachdem der DFB von Adidas zu Nike gewechselt ist, hagelt es aus der Politik Kritik. Doch wie viel „Standortpatriotismus“ braucht ein Nationaltrikot?
Die von den Grünen geführte Landesregierung in Stuttgart halte das Cannabis-Gesetz für fehlerhaft, heißt es. Bundesgesundheitsminister Lauterbach geht jedoch von einer Annahme des Gesetzes aus.
Eine Freigabe von Cannabis soll zum 1. April kommen. Doch im Bundesrat gibt es Widerstände. Der Bundesgesundheitsminister will den Ländern entgegenkommen, um das Vorhaben zu retten.
Kurz vor einer Entscheidung im Bundesrat ist nicht nur unklar, wann das Gesetz zur Cannabislegalisierung in Kraft tritt. Es könnte auch ganz sterben, warnt Lauterbach.
Die AfD beansprucht das Bundesverfassungsgericht. Die Cannabis-Kritiker beanspruchen Karl Lauterbach. Und wir Deutschen würden gern ein wenig Glück von den Finnen beanspruchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei der Vorstellung des Organspende-Registers wirbt Bundesgesundheitsminister Lauterbach für die Einführung einer Widerspruchsregelung.
Im neuen Organspende-Register haben sich innerhalb weniger Stunden mehr als 5500 Personen registriert. Bundesgesundheitsminister Lauterbach nennt es einen Meilenstein – und wirbt für die Widerspruchsregelung.
Karl Lauterbachs Reformnovelle stößt im Krankenhausverband, bei Ländern und Patientenvertretern auf Ablehnung. Die Ampel aber schließt die Reihen.
Ursprünglich sollte die Reform kostenneutral erfolgen, bestenfalls Geld sparen. Dieses Ziel muss zurück in den Gesetzentwurf.