Bündnis für Kapitaldeckung in der Pflege
Gesundheitswirtschaft und Arbeitgeber lehnen die von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angekündigte Beitragserhöhung in der Pflege als nicht tragfähig ab. Die Sozialgarantie werde gebrochen.
Gesundheitswirtschaft und Arbeitgeber lehnen die von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angekündigte Beitragserhöhung in der Pflege als nicht tragfähig ab. Die Sozialgarantie werde gebrochen.
Geht es nach dem Willen von Gesundheitsminister Lauterbach, werde Ende 2024 die Patientenakte für alle verbindlich eingeführt. Damit will er auch verhindern, dass sich Unternehmen wie Biontech zumindest teilweise von Deutschland abwenden.
Hollywoodstar Cate Blanchett ist zu Gast in einer deutschen Talkshow: Das verändert alles. Selbst Karl Lauterbach wird da zum Peter Sellers.
Das Kanzleramt hat das für März geplante Treffen mit Sozialpartnern abgesagt: Die Wirtschaft habe sich gut stabilisiert – also könne das Dialogbündnis in den „Standby-Modus“ gehen.
Karl Lauterbach will die Pflegeversicherung reformieren und verspricht den Bedürftigen „volle Solidarität“. Wer widerspricht, steht schnell als herzlos da.
Angesichts steigender Kosten für Millionen Pflegebedürftige und ihre Familien will die Regierung gegensteuern. Bundesgesundheitsminister Lauterbach wirbt für die geplante Pflegereform – auch wenn es viel Kritik gibt.
Der Beitragssatz soll auf 3,65 Prozent für Kinderlose steigen. Im Gegenzug will das Ministerium Eigenanteile begrenzen.
Bundesgesundheitsminister Lauterbach will die Pflegeversicherung reformieren. Die Kassen monieren: Mit dem Gesetzentwurf würden zentrale Versprechen des Koalitionsvertrages nicht eingelöst.
Wegen der hohen Defizite in der Pflegeversicherung sollen die allgemeinen Beiträge um 0,35 Prozentpunkte steigen. Kinderlose zahlen noch mehr als bisher. Einem Gesetzentwurf zufolge soll es aber auch Entlastungen geben.
Gesundheitsminister Lauterbach und die Länder feilschen weiter über die geplante Klinikreform. Ein Knackpunkt sind mögliche Ausnahmeregeln.
Mit Flickschusterei wie zuletzt kommt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach aus der Finanzmisere nicht heraus. Höhere Selbstbeteiligungen sind ein guter und fairer Weg.
Ökonom schlägt Selbstbeteiligung bis zu 2000 Euro vor. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist aber strikt dagegen.
Die Reformpläne des Bundesgesundheitsministers könnten dazu führen, dass viele Dorfkliniken schließen – zum Wohle der Patienten. Denn die sind in spezialisierten Zentren oft besser versorgt.
Eine geplante Reform verunsichert die Kliniken. Viele Fachabteilungen und teils ganze Häuser werden schließen müssen – der Wettlauf ums Überleben hat bereits begonnen.
Der obligatorische Warnhinweis bei der Werbung für Medikamente soll in Zukunft gegendert werden. Konkrete Folgen für die Gleichstellung verspricht sich das Gesundheitsministerium durch die Reform aber nicht.
Nicht jeder Fall gehört auf die Notaufnahme. Darüber soll künftig eine Leitstelle entscheiden.
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende kritisiert die Corona-Politik der vergangenen drei Jahre scharf. Der Gesundheitsminister habe mitgewirkt, Panik zu schüren und die Grenzen des Verfassungsstaates zu verschieben.
Insgesamt zieht der Bundesgesundheitsminister drei Jahre nach Beginn der Pandemie eine positive Bilanz. Besonders Bayern wirft er jedoch „Exzesse“ vor. Der Freistaat widerspricht.
Die Landeshauptstadt will doch nicht mit einem Modellprojekt zur Abgabe von Cannabis vorpreschen. Zu groß ist die Sorge, zum Anziehungspunkt für Süchtige zu werden.
Bevölkerungsforscher sehen Zusammenhang zwischen depressiven Symptomen bei Kindern und Jugendlichen und der Einschränkung des Schulbetriebs.
Schulen und Kindertagesstätten seien länger geschlossen gewesen als notwendig, gibt Lauterbach zu. Die Politik habe aber nur dem damals verfügbaren Wissensstand folgen können.
Eine „Reichsbürger“-Terrorgruppe wollte Gesundheitsminister Lauterbach entführen. Danach wollten sie putschen und ein Deutsches Kaiserreich ausrufen. Gerade ihre Irrationalität macht es schwer, sie zu bekämpfen.
Die Kassen wollen gegen sein jüngstes Stiftungsprojekt klagen – und die Zahlung verweigern
Unheilbar, unzumutbar, unbelehrbar: Wie der Bundesgesundheitsminister den Long-Covid-Opfern und Forschern mit seinem Kommunikations-GAU schadet.
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen vier „Reichsbürger“ erhoben. Die Beschuldigten sollen einen Staatsstreich und „bürgerkriegsähnliche Zustände“ geplant haben.
Der Gesundheitsminister spricht in einem Interview davon, dass mehrere Ansteckungen zu einer unheilbaren Immunschwäche führen könnten. Nach Kritik beruft er sich auf einen „Übertragungsfehler“.
Für viele Deutsche ist die Corona-Krise noch lange nicht vorbei. Der Gesundheitsminister richtet für Langzeitbetroffene jetzt eine Hotline ein und fördert Wissenschaftler. Das kommt reichlich spät.
Mitarbeiter des Kreisklinikums Darmstadt-Dieburg haben einen Brandbrief an Gesundheitsminister Lauterbach geschrieben. Seine Antwort ist ernüchternd.
Der Gesundheitsminister plant, sich stärker für die Belange von Betroffenen einzusetzen. Für die Forschung soll es auch mehr Geld geben.
Der Bundesgesundheitsminister will 100 Millionen Euro in Forschung zu Long Covid investieren. Karl Lauterbach warnt: „Die falsche Reha kann eine zusätzliche Schwächung zur Folge haben.“
Trotz neuer Entlastungszuschläge müssen Heimbewohner deutlich mehr für einen Platz im Heim zahlen. Der Druck auf Gesundheitsminister Lauterbach für eine Reform wächst.
Die Krankenhausgesellschaft ist zu Fusionen und mehr ambulanter Behandlung bereit, sagt aber auch: „Lauterbach verbreitet Mythen“.
Der Bundesgesundheitsminister will auf ein Neues über die Einführung der Widerspruchslösung diskutieren. Hintergrund sind die gesunkenen Spenderzahlen.
Nun hat auch Karl Lauterbach nachgegeben. Dass der SPD-Gesundheitsminister die Maskenpflicht im Fernverkehr aufhebt, ist der Wirklichkeit geschuldet.
Der Bundesgesundheitsminister hofft auf die Eigenverantwortung der Bürger. Eigentlich sollte die Maskenpflicht im Fernverkehr bis in den April Bestand haben.