Der Prophet im Satiremagazin
Das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ möchte um den Propheten Mohammed keinen Bogen machen. Polizeischutz ist bereits abgestellt.
Das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ möchte um den Propheten Mohammed keinen Bogen machen. Polizeischutz ist bereits abgestellt.
Von Markus BickelBeirut. Die deutsche Botschaft in Khartum schien noch sicher, als Sudans Außenminister bereits eine direkte Linie zog vom Karikaturenstreit ...
Mario Monti gibt sich vor seinen Gesprächen in Berlin zuversichtlich. Doch Italiens Ministerpräsidenten bleibt nur noch wenig Zeit für Reformen. Im Frühjahr 2013 wählt das Land ein neues Parlament.
Glückwunsch zu der witzigen Karikatur „Nach Mappus: Was ist eigentlich mit den Schwaben los?“ in der F.A.Z. vom 18. Juli.
Manchmal ist Verlieren wichtiger als Gewinnen. Der spanische Nationaltrainer Vicente del Bosque steht für Arbeit, Demut und Bescheidenheit. Sein Land hat diesen Wertekatalog jetzt vor sich.
Symptom für den Wandel einer Kunstform: Die Triennale für Karikatur im Satiricum von Greiz ist eine Leistungsschau der Witzzeichnung. Wird sie das auch noch in ein paar Jahren sein?
Die rechte Pro-NRW-Bewegung provoziert Muslime, und Muslime attackieren die Polizei: In Nordrhein-Westfalen wiederholen sich die Ausschreitungen vom 1. Mai. Mehrere Polizisten werden verletzt.
Während radikalislamische Salafisten den Koran verteilen, kündigt die rechtspopulistische Splitterpartei Pro NRW einen islamkritischen Karikaturenwettbewerb an. Sicherheitsexperten fürchten um das politisch-religiöse Klima in Deutschland.
Die passende Position im „Weimarer Dreieck“ und der Europäischen Union muss Polen erst noch finden. Für die polnische Regierung gilt es dabei, das deutsch-französische Techtelmechtel zu hintertreiben.
Bei Anne Will ging es um ein Thema, das Familien beschäftigt wie kaum ein zweites: „Cybermobbing“, die moderne Form des Prangers und der sozialen Ächtung. Deren Folgen führte die Sendung eindrücklich vor Augen.
Dem in Karikaturen gezeichneten Bild des hässlichen Deutschen entspricht Horst Reichenbach ganz und gar nicht. Autoritäres Gehabe ist dem aus Kiel stammenden Leiter der Griechenland-Task-Force der Europäischen Kommission ebenso fremd wie Besserwisserei.
Das Wichtigste, Aufregendste oder Schrägste der vergangenen sieben Tage in Rhein-Main: Teresa Habild hält es karikierend mit Stift und Farbe jede Woche für die Rhein-Main-Zeitung fest. Ein Klick führt zu ihrer Sicht der Dinge.