Karikatur eines Kanzlerinnenvernichters
„Nächste Frage“: Aus Horst Seehofers Äußerung zur Zukunft Angela Merkels spricht die Furcht vor einem Wahldebakel am Ende seiner Ära.
„Nächste Frage“: Aus Horst Seehofers Äußerung zur Zukunft Angela Merkels spricht die Furcht vor einem Wahldebakel am Ende seiner Ära.
Das Museum für Sepulkralkultur in Kassel verabschiedet seinen Leiter mit Cartoons und Karikaturen. Mit einer solchen Ausstellung hat er vor fast 25 Jahren auch begonnen.
Generationen von Lesern sind mit seinen Karikaturen aufgewachsen: Ein Besuch bei Walter Hanel, der unser Bild von Politikern wie Strauß und Kohl geprägt hat.
Die Künstlerin Teresa Habild hält Woche für Woche für die Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. das Wichtigste, Aufregendste oder Schrägste der vergangenen sieben Tage karikierend mit Stift und Farbe fest.
Eine Ausstellung mit Karikaturen zum Thema Holocaust ist kurz vor der Eröffnung abgesagt worden. Angeblich war der Veranstalter erkrankt.
„Widerwärtig“: Der Sprecher von Wolfgang Schäuble hat eine Karikatur kritisiert, die den Bundesfinanzminister in Wehrmachtsuniform zeigt. Sie war in der Zeitung der griechischen Regierungspartei „Syriza“ erschienen.
Mit Spannung ist die Verleihung des Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen erwartet worden. Jetzt stehen die drei Gewinner fest, und der Hauptpreis hat mit Klaus Stuttmann den Richtigen getroffen.
Ein Ethiklehrer zeigt seinen überwiegend muslimischen Schülern Karikaturen. Meinungsfreiheit als Zumutung, die man aushalten muss. Wie reagieren sie?
Die Stadt Hanau will die Karikaturen von Greser & Lenz nun doch zeigen. Aber Fragen bleiben: Wer zahlt für den Schutz vor dem Terror? Und: Wollen wir die zusätzlichen Kontrollen überhaupt?
In Iran, Pakistan und Afghanistan protestieren zehntausende Gläubige nach dem Freitagsgebet gegen Mohammed-Karikaturen in der Zeitschrift „Charlie Hebdo“. In Kabul fallen vor der französischen Botschaft Warnschüsse.
Die Absage ist abgesagt: Wie die Stadt Hanau mit Ausstellung der Karikaturisten Greser und Lenz ein Schnäppchen machen wollte – und nun teuer dafür zahlen muss.
Die Absage der geplanten Ausstellung der Karikaturisten Greser und Lenz in Hanau ist ein Armutszeugnis für ein demokratisches Gemeinwesen. Es ist falsch, vor den Feinden der freien Meinungsäußerung zu kuschen.
Karikaturen haben in der Gesellschaft eine neue Ernsthaftigkeit erlangt. Mit den Zeichnungen soll bald umgegangen werden wie mit großformatiger Kunst. Deutsche Museen reagieren auf die Pariser Morde
Im westafrikanischen Niger brennen Polizeiautos und katholische Kirchen. Junge Männer ziehen mit Eisenstangen und Knüppeln durch die Straßen. Sie protestieren gegen die Mohammed-Karikaturen.
Was sagen Muslime zum Attentat auf „Charlie Hebdo“? Wie empfinden sie Karikaturen über den Propheten Mohammed? Gläubige von drei Frankfurter Moscheen gewähren Einblick.
Eine der höchsten religiösen Institutionen in Kairo geht hart ins Gericht mit der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Charlie Hebdo“: Die Veröffentlichung weiterer Karikaturen des Propheten Mohammeds sei eine „ungerechtfertigte Provokation“.
Die Anhänger der Pegida-Bewegung wollen bei einem Trauermarsch der Opfer des „Charlie Hebdo“-Attentats gedenken. Französische Karikaturisten lehnen diese Instrumentalisierung ab und wehren sich.
Das Leipziger Ordnungsamt hat ein Verbot islamkritischer Karikaturen für eine Demonstration an diesem Montagabend aufgehoben. Zunächst hatte das Amt den „Legida“-Organisatoren eine entsprechende Auflage gemacht.
Die Vorhersagen des „Magiers Houellebecq“ waren am Mittwoch auf der Titelseite von „Charlie Hebdo“. Sein neuer Roman hat schon seit Wochen zu schweren politischen Auseinandersetzungen geführt. War er jetzt sogar Anlass zu den brutalen Morden?
Der dänische Zeichner Kurt Westergaard wird selbst von Islamisten verfolgt, er lebt seit Jahren unter Polizeischutz. Angesichts des Terroranschlags auf „Charlie Hebdo“ appelliert er, man dürfe nicht den Mut verlieren, für die Meinungsfreiheit zu kämpfen.
Der Anschlag auf „Charlie Hebdo“ ist eine Eskalation im islamistischen Terror gegen die Presse- und Meinungsfreiheit. In diesem Krieg ging es stets um „Unterwerfung“.
Die Zeitschrift „Charlie Hebdo“ hat sich nie damit abgefunden, dass Mohammed und der Islam insgesamt von Karikaturen und Satire ausgenommen werden soll. Schon 2011 kam es zu einem Brandanschlag auf das Verlagsgebäude.
Wir dürfen unsere aufgeklärte Errungenschaft einer ironischen öffentlichen Kommunikation nicht den eitlen Empfindsamkeiten eines Potentaten opfern. Eine nicht ganz ironiefreie Entgegnung.
Das türkische Außenministerium kritisiert eine aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung übernommene Karikatur in einem baden-württembergischen Schulbuch, die angeblich Präsident Erdogan verunglimpft. Ministerpräsident Kretschmann weist die Vorwürfe zurück.
Wenn Paul auf Paulus trifft: Das Caricatura-Museum zeigt in Frankfurt alte und neue Comics von Ralf König. Ein Bild zeigt Franz-Peter Tebartz-van Elst in dem Augenblick, in dem Papst Franziskus ihm die Füße wäscht.
Es gibt wieder viel zu verspotten: Der Mainzer Carneval-Verein präsentiert seine Motivwagen für Rosenmontag. An dem Umzug nehmen 9300 Gardisten, Reiter und Musiker teil.
Zalando hat ein Rennrad für 253,43 Euro im Angebot. Das billige Euphoria entpuppt sich als mehr schlecht als recht zusammengeschustert. Der Fahrspaß hält sich in Grenzen.
Und der Sieger heißt . . . zum wiederholten Mal Beck. Der Leipziger Karikaturist, der seinen Nach- zum Künstlernamen gemacht hat, erhielt bei der Verleihung ...
Es ist, ganz objektiv und nachprüfbar, das größte Werk, das Markus Lüpertz je geschaffen hat: 25 Meter lang, vierzehn Meter breit und 8,5 Meter hoch.
NEW YORK. Manchmal denkt man, man ist im falschen Film. In einer der Komödien von Charlie Chaplin oder Mel Brooks, in denen Figuren Namen haben, die sie zur ...
Was soll passieren, geht es nicht um Sicherheit? Im Fall der NSA ist es wie mit jedem Massenscreening: Potentieller Schaden ist nicht zu leugnen. Wer sind die falsch Positiven?
Fast wäre es eine Ladenzeile geblieben: Vor 150 Jahren kaufte das Freie Deutsche Hochstift das Frankfurter Goethehaus. An den Erwerb erinnert nun eine Ausstellung.
Künstlerische Sozialkritik direkt aus dem Bundestag: Eine Ausstellung im Schloss Dornberg zeigt Karikaturen des SPD-Abgeordneten Reichenbach.
Die Erfahrung aus den Weltkriegen lautet, dass gerade der Mangel an internationaler Integration zu Deutschlands Isolation führte. Daher wollen die meisten Deutschen, dass ihr Land in Europa aufgeht. Die Berliner Politik muss nun aber nationale Interessen und internationale Integration sowie Solidarität und Solidität wirklich austarieren.
Silvio Berlusconi wollte im italienischen Wahlkampf mit Parolen gegen Deutschland punkten. Die Rechnung geht aber nicht auf, denn die Stimmung im Land ist nicht antideutsch.
Soll man Karikaturen und Videos zeigen, auch wenn Muslime so wüten? Wo stehen wir im Kampf gegen den Islamismus? Und worum geht es im Grunde? Salman Rushdie im Gespräch.