Mit Scholz, Wumms und einem Altschuldenfonds
Vor kurzem noch galt Olaf Scholz in weiten Teilen der NRW-SPD als Gottseibeiuns. Nun führt er die Partei an der Seite von Norbert Walter-Borjans in den Kommunalwahlkampf.
Vor kurzem noch galt Olaf Scholz in weiten Teilen der NRW-SPD als Gottseibeiuns. Nun führt er die Partei an der Seite von Norbert Walter-Borjans in den Kommunalwahlkampf.
Wofür steht Olaf Scholz? Ein Blick auf seine Weggefährten verrät es. Wir haben mit (fast) allen gesprochen.
70 Jahre Zentralrat der Juden +++ Scholz und Kühnert +++ Deutschunterricht +++ Tripadvisor Reiseportal +++ Zeitungsverlage +++ Nobelpreis für Elsemarie Maletzke +++ Deutsche Forschungsgemeinschaft
Seit die SPD Olaf Scholz zu ihrem Kanzlerkandidaten gemacht hat, taucht hinter jeder Äußerung aus einer der beiden Parteien diese eine Frage auf: Passen Rot und Rot zusammen?
In der Vergangenheit hielt Kevin Kühnert mit Kritik am Vizekanzler nicht hinterm Berg. Jetzt macht er sich für ihn stark – und warnt den linken Parteiflügel vor destruktiver Kritik. Auch ein früherer Kanzlerkandidat richtet einen Appell an die SPD.
Die Jusos würden Olaf Scholz und die Parteispitze an ihrer Aussage messen, dass die Union nicht mehr in der Regierung sein solle, sagte Juso-Chef Kevin Kühnert.
Olaf Scholz hat durchaus Chancen. Das liegt an der Wackel-Union nach Merkel und an der Stärke der Grünen.
Weiden galt lange als Oberzentrum einer strukturschwachen Region. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs war die Oberpfalz nicht mehr „Zonenrandgebiet“. Mit Corona und Donald Trumps Abzugsplänen droht nun aber neues Ungemach.
Kevin Kühnert gibt den Juso-Vorsitz ab. Er will stattdessen für den Bundestag kandidieren. Den Berliner Landesverband der SPD stellt er damit vor eine schwere Entscheidung.
Juso-Chef Kevin Kühnert will sein Amt im Herbst niederlegen und stattdessen für den Bundestag kandidieren. Seine Chancen darauf stehen nicht schlecht. Doch der Co-Vorsitzende der SPD gibt sich auch kritisch.
Juso-Chef Kevin Kühnert will sein Amt an der Spitze der SPD-Jugendorganisation im November vorzeitig aufgeben: Der Vizeparteichef will bei der Wahl im kommenden Jahr für den Bundestag kandidieren.
Ein weiterer Tag im Zeichen von Corona: Hamburg und Berlin stellen die Beschlüsse fürs neue Schuljahr vor, die Bundesliga diskutiert über Stadionbesuche und Unternehmen berichten über die Wirtschaftslage. Der Newsletter für Deutschland.
Der Vorsitzende der Jungsozialisten kündigt an, sein Amt bereits beim Bundeskongress Ende November zur Verfügung zu stellen. Dafür gewinnt die Berliner SPD ein Zugpferd: Bei der Wahl 2021 kandidiert Kühnert für den Bundestag.
Vor kurzem durchsuchte das Bundeskriminalamt die Räume des Asta der Frankfurter Goethe-Universität. Das wirft Fragen auf. Eine Spurensuche auf dem Campus.
Die Stadt Frankfurt hat in der Flüchtlingsunterkunft in Bonames den Strom abgestellt. Mehrere Stimmen aus dem Römer kritisieren den Umgang mit den in dem Heim lebenden Flüchtlingen scharf.
Mit der Corona-Krise hat Jörg Kukies noch mehr zu tun bekommen. Der Finanzstaatssekretär sitzt dem Ausschuss vor, der über die Hilfen für sehr große Unternehmen entscheidet. In der Bankenwelt hat der einstige Investmentbanker einen guten Ruf.
Die SPD hat sich auf einen deutlichen Linkskurs begeben. Trotzdem hat der „Realo“ Olaf Scholz gute Chancen Kanzlerkandidat zu werden. Kann das funktionieren?
Viele junge Menschen wollen heute lieber Aktivisten sein, als in die Politik zu gehen. Das wird vor allem im Lokalen zum Problem. Zu Besuch bei einer, die es anders macht.
Mit Norbert Walter-Borjans wurde sie überraschend Vorsitzende der SPD. Seither polarisiert Saskia Esken. Kann das gutgehen?
Bei den Sozialdemokraten ziehen sich immer mehr konservative Politiker zurück. Was steckt dahinter – und was bedeutet es für die fachliche Kompetenz der Fraktion?
Zwischen SPD und IG Metall kracht es – ausgerechnet unter der neuen Parteiführung. Dabei verdankt diese ihren Erfolg auch der Gewerkschaft.
Lange Zeit konnte man denken: Die SPD spendiert einfach nicht genug, um beliebter zu werden. Doch nun verhilft ihr selbst das größte Sozial- und Konjunkturpaket nicht zu neuer Stärke. Was fehlt ihr?
Die Koalition ist ziemlich zufrieden mit dem Konjunkturprogramm. Selbst die SPD, die meistens auf sich selbst einschlägt, sieht sich als Gewinnerin. Dabei wird man erst in einigen Monaten wissen, was das Paket bringt.
Sozialdemokraten staunen über die Wandlung ihres Finanzministers vom Kassenwart zum Füllhornträger. Macht Olaf Scholz das nur, weil er Kanzlerkandidat der SPD werden will?
Während für den rechten Rand eine Kontaktsperre bis in die kleinste Gemeinde gilt, wird eine radikale Linke zur Verfassungsrichterin gewählt. Sie gehört dazu.
Die Sicherheitsbehörden glauben, dass Linksextremisten über eine Klimaschutz-Gruppe anschlussfähig werden wollen. Das sehen auch die Geheimdienste in anderen Ländern so. Das Bündnis „Ende Gelände“ wehrt sich gegen die Einstufung.
Die vergangenen Wochen der Corona-Krise waren extrem hart für Gastronomen. Nun dürfen sie in fast allen Bundesländern wieder öffnen. Warum viele das trotzdem nicht wollen oder können – darüber sprechen wir mit dem Fernseh- und Sternekoch Nelson Müller. Außerdem: Wir fragen Juso-Chef Kevin Kühnert, warum er ein selbsternannter Kneipenretter ist und welche gesellschaftliche Funktion die Eckkneipe hat.
Norbert Walter-Borjans möchte die Eckkneipen retten. Die Mehrwertsteuersenkung auf Speisen in Gaststätten kritisiert der SPD-Chef jedoch.
Die Bundesliga kämpft um die Rückkehr in den Spielbetrieb trotz der Corona-Krise. Nicht wenige sind dagegen. Auch SPD-Politiker und Fußballfan Kevin Kühnert. Er benennt mögliche Folgen der Spiele.
Die Corona-Krise lässt Frankfurts Einnahmen sinken. An die sozialen Ausgaben will Oberbürgermeister Peter Feldmann nicht rangehen. Investitionen in die Stadt, wie die Städtischen Bühnen, könnten dagegen gestreckt werden.
Vor einem Jahr wurde Tilman Kuban überraschend zum Vorsitzenden der Jungen Union gewählt. In seinen Reden teilt er gerne aus. Seine Wortwahl nützt und schadet ihm. Folge 5 unserer Serie „Jung und politisch“
Der Bundestagspräsident sieht darin eine Möglichkeit, versäumten Stoff nachzuholen. Für den Präsident des Lehrerverbandes kommt eine solche Debatte zu früh.
Kevin Kühnert hat sich als Juso-Vorsitzender und Gegner der großen Koalition einen Namen gemacht. Jetzt ist er stellvertretender Parteichef – und muss in eine neue Rolle finden. Folge 4 unserer Serie „Jung und politisch“.
Die Bundesregierung muss sich umstellen, auch die Kanzlerin regiert nun von zuhause aus: Statt im Ministerium trifft man sich in Videokonferenzen. Kann Politik so funktionieren?
Die neue SPD-Spitze wollte alles anders machen. Nach 100 Tagen im Amt wird klar: Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans suchen noch Anschluss, die Groko besteht weiterhin und für die Kanzlerkandidatur sind andere im Gespräch.
Bürgerschaftliche Solidarität: Die Zweitliga-Handballer des TV Hüttenberg machen es vor, nun folgen die Jugendorganisationen der etablierten Parteien, zumindest in Nordhessen: Sie bieten sich als Einkaufshelfer an.