RKI-Präsident Wieler mahnt zu großer Vorsicht bei Öffnungen
Das Robert-Koch-Institut fordert erster Impferfolge zum Trotz, die Infektionszahlen dauerhaft zu senken. Gesundheitsminister Spahn sieht die Strategie der Regierung aufgehen.
Das Robert-Koch-Institut fordert erster Impferfolge zum Trotz, die Infektionszahlen dauerhaft zu senken. Gesundheitsminister Spahn sieht die Strategie der Regierung aufgehen.
In einigen Bundesländern sei bereits die Mehrheit der über 80-Jährigen geimpft, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einer Pressekonferenz mit dem RKI.
Unnötige Kontakte müssten reduziert werden, mahnt der Gesundheitsminister. Jetzt wurde bekannt: Kurz vor seinem positiven Corona-Test im Oktober traf er offenbar ein Dutzend Unternehmer in der Wohnung eines Bekannten.
In Berlin äußern sich RKI-Präsident Lothar Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
In Berlin äußern sich RKI-Präsident Lothar Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Warum SPD-Generalsekretär Klingbeil den Gesundheitsminister scharf kritisiert, wie Bayerns Gesundheitsminister den „Impfturbo“ aktivieren will - und wieso die CDU in Rheinland-Pfalz bei der Landtagswahl keinen Wahlkampf mit Corona machen will.
Der Plan klingt verlockend: Durch unentgeltliche Corona-Schnelltests für jeden soll der Inzidenzwert sinken. Aber es gibt auch Kritik an dem Vorhaben der Regierung.
Mit dem Impftempo in Deutschland sind viele unzufrieden. Nun wollen die Bundesländer schneller werden. Auch erste Corona-Selbsttests sollen schon bald frei zu kaufen sein. Doch es gibt auch mahnende Stimmen.
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca produziert wohl auch im zweiten Quartal weniger als zugesagt. Gesundheitsminister Jens Spahn versucht zu beruhigen.
Neu zugelassene Corona-Selbsttests geben Anlass zu Optimismus. Das gilt auch für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der zuletzt verstärkt unter Beschuss gekommen war.
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht im F.A.Z.-Interview über die Gefahren einer dritten Corona-Welle, die Verzögerungen beim Impfen und Testen, die „demokratische Zumutung“ – und über ihren letzten Ringkampf mit sich selbst.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich einer Fragerunde im Bundestag gestellt.
Zulassungen von Schnell- und Selbsttest, stockende Impfkampagne: Im Bundestag stellt sich Gesundheitsminister Jens Spahn den Fragen der Abgeordneten zur aktuellen Pandemie-Lage in Deutschland. Verfolgen Sie die Debatte im Livestream.
Schnelltests gelten als Mittel zur Eindämmung der Pandemie. Jetzt können auch Produkte auf den Markt kommen, die man selbst zu Hause als Laie anwenden kann.
Die kostenlosen Testmöglichkeiten kommen vorerst nicht – dafür wird der Gesundheitsminister sich einiges anhören müssen. Auch um seine Entscheidung, einige Berufsgruppen nun früher als geplant gegen Corona zu impfen, wird es gehen.
Die Forderungen nach Lockerungen der Corona-Restriktionen werden immer lauter. Kanzlerin Merkel spricht sich für vorsichtige Öffnungsschritte aus. Die Perspektive müsse sein, dass geöffnete Einrichtungen auch offen bleiben.
Im Bundeskanzleramt kommen die Chefs der Staatskanzleien zusammen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin fordert, Lockerungen an Inzidenzwerte, Testmöglichkeiten und die Impfquote zu koppeln.
Bundesgesundheitsminister Spahn will die Impfverordnung ändern, um Lehrer und Kita-Personal beim Impfen vorzuziehen. Am Mittwoch soll diese voraussichtlich in Kraft treten.
Der Gesundheitsminister hatte kostenlose Schnelltest für die ganze Bevölkerung von März an versprochen. Doch die Öffnungsstrategie von Bundeskanzlerin Merkel konterkariert diesen Plan. Spahn muss zurückstecken.
Nach zwei Monaten kehren viele Kinder wieder in ihre Kitas und Grundschulen zurück. Die Bundesbildungsministerin befürwortet diesen Schritt. Über weitere Corona-Maßnahmen wird an diesem Montag beraten – ein Überblick.
Gesundheitsminister Jens Spahn stellt mehr staatliches Geld für stationäre Pflege in Aussicht. Trotzdem bleibt eine Lücke zwischen staatlicher Finanzierung und den tatsächlichen Kosten. Wie lässt sie sich schließen?
Schon in wenigen Wochen wird Deutschland so viel Impfstoff haben, dass den Impfzentren eine Überlastung droht. Wird die bisherige Priorisierung von Risikogruppen dann zum Problem?
Biontech-Geimpfte wiesen eine geringere Virusausscheidung auf als Nichtgeimpfte, berichtet der Chef der Stiko. Die Erkenntnisse könnten „erhebliche Konsequenzen“ für die Bewegungsfreiheit der Geimpften haben.
Die Zahl der Neuinfektionen geht laut RKI-Präsident Wieler derzeit nicht signifikant zurück. Und Gesundheitsminister Spahn warnt vor einem Öffnungs-Automatismus nach dem Beginn des Unterrichts in den Schulen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Medienberichten widersprochen, wonach ab 1. April in Arztpraxen gegen das Coronavirus geimpft werden soll. Allerdings gebe es gerade Vorbereitungen für einen solchen Schritt, sagte Spahn weiter.
Während Deutschland über Öffnungsstrategien diskutiert, breiten sich Corona-Mutationen aus. Wie bewerten Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler die Lage? Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Fortschritte in Trippelschritten: Die Sieben-Tage-Inzidenz schrumpft nur minimal. Im Streit um die Inzidenzwerte sucht die Kanzlerin den Kontakt zu Kommunalpolitikern.
Das Minus ist 2020 um zwei Drittel auf 2,5 Milliarden Euro gewachsen. Das liegt nicht nur an Corona, sondern auch an den teuren Gesetzen von Minister Spahn. Die Ersatzkassen warnen schon vor einer Verdopplung des Zusatzbeitrags.
Wie der Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau gedacht wird, wer auf der Münchner Sicherheitskonferenz spricht und wie die Sterbehilfe-Debatte in der F.A.Z. fortgesetzt wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Der Chef des Diagnostika-Verbands VDGH, Martin Walger, über die Engpässe in Pflegeheimen und die langsame Zulassung durch das Bundesinstitut Bfarm.
Die deutschen Laborärzte warnen: Corona-Tests seien nichts für Laien – und die Gefahren durch falsche Anwendungen und Ergebnisse größer als der Nutzen.
Von März an soll jeder Bürger jederzeit kostenlose Corona-Tests machen können. Der Gesundheitsminister setzt unter anderem auf die Apotheken. Aber wird der Plan funktionieren?
Der Anteil der Variante liegt in Deutschland bei mehr als 22 Prozent. Bis zur nächsten Bund-Länder-Schalte könnte er auf über 80 Prozent steigen. Für Panik gebe es aber keinen Grund, sagt Jens Spahn – und warnt davor, den Astra-Zeneca-Impfstoff schlechtzureden.
Die Verbreitung der Virus-Mutationen liegt nach Angaben von Gesundheitsminister Jens Spahn bereits bei mehr als 23 Prozent in Deutschland, nimmt man die britische und die südafrikanische Varianten zusammen.
Es ist eine Ankündigung, die Hoffnung im Kampf gegen die Pandemie macht. Wenn Gesundheitsminister Spahn sein Versprechen für Schnelltests für alle erfüllen kann, könnte es ein Weg hin zu mehr Freiheit sein.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte ab März allen Bürgern Zugang zu Corona-Schnelltests verschaffen. Auch Laien-Tests sollen möglich sein. Diese könnten zu einem sicheren Alltag beitragen.