Die Länder impfen lieber mobil
Einige Bundesländer reagieren ablehnend auf Spahns Vorstoß, die Impfzentren wieder hochzufahren. Auch, weil die schon lange nicht mehr ausgelastet waren. Sie setzen auf Ärzte, Krankenhäuser und mobile Impfteams.
Einige Bundesländer reagieren ablehnend auf Spahns Vorstoß, die Impfzentren wieder hochzufahren. Auch, weil die schon lange nicht mehr ausgelastet waren. Sie setzen auf Ärzte, Krankenhäuser und mobile Impfteams.
Das RKI hat 9658 Corona-Neuinfektionen registriert. Vor einer Woche waren es noch 6573. Gesundheitsminister Spahn fordert die Impfzentren für Auffrischungsimpfungen wieder zu öffnen.
Deutschland diskutiert über Auffrischungsimpfungen, CDU und SPD über ihr höchstes Parteiamt. Der Supreme Court beschäftigt sich mit dem Abtreibungsrecht in Texas. Und in Glasgow geht es um die Zukunft des Planeten. Der F.A.Z.-Newsletter.
Deutschlands Impfzentren sollen eine Renaissance erleben. So will es Gesundheitsminister Jens Spahn. Unterdessen planen immer mehr Firmen die Einrichtung von 2-G Kantinen.
Mehr dritte Dosen gegen Corona nach sechs Monaten hält der Gesundheitsminister für so wichtig, dass er kurz vor seinem wahrscheinlichen Ausscheiden aus dem Amt noch einen Gipfel fordert. Auch die Kanzlerin beschäftigt sich beim Treffen der G 20 mit Impfungen.
Gesundheitsminister Spahn will Corona-Aufrischimpfungen für alle. Ärztepräsident Klaus Reinhardt hält dagegen. Es gebe „keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz“ für bevölkerungsweite Drittimpfungen.
Gesundheitsminister Jens Spahn bleibt dabei: Er will die „epidemische Lage nationaler Tragweite“ nicht verlängern. Die Infektionszahlen steigen weiter.
Das Robert Koch-Institut hat 17.015 Corona-Neuinfektionen registriert, der Inzidenzwert liegt bei 80,4. Angesichts der steigenden Fallzahlen stoßen Pläne von Gesundheitsminister Spahn, die Corona-Notlage zu beenden, auf geteiltes Echo.
Seit anderthalb Jahren befindet sich das Land im Ausnahmezustand – ganz offiziell, weil das Parlament den Zustand immer wieder verlängert hat. Doch bald könnte damit Schluss sein. Was wären die Folgen?
Es knirscht heftig zwischen Warschau und Brüssel: Ministerpräsident Morawiecki will nun „Polens Position im Detail“ vor dem EU-Parlament erklären. Ampel-Koalitionsgespräche könnten Donnerstag starten. Und die Frankfurter Buchmesse öffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Damit würde der Ausnahmezustand, der Grundlage für die Corona-Maßnahmen der Bundesländer ist, am 25. November auslaufen. Die Einhaltung der 3-G- und AHA-Regeln sei aber weiterhin nötig, sagt der Gesundheitsminister.
In seiner Rede vor der Jungen Union übernimmt Laschet die Verantwortung für das Wahldebakel und stimmt die Parteijugend auf Opposition ein. Gesundheitsminister Spahn appelliert an die Partei, mit dem Schaulaufen aufzuhören.
In Berlin werden die Weichen für eine mögliche Ampel-Koalition gestellt. Die Junge Union will das Wahldebakel aufarbeiten. Und in Italien gilt 3 G nun auch im Homeoffice.
SPD, Grüne und FDP geben erste Statements zu den Sondierungen. Großbritannien will offenbar im Brexit-Streit den Druck erhöhen. Und zwei Waffenhersteller treffen sich vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Wer sich gegen Corona impfen lassen kann, muss für Tests bald zahlen. Gesundheitspolitiker von FDP und Grünen kritisieren derweil RKI-Chef Lothar Wieler. Minister Jens Spahn verteidigt die neue Regelung.
Ab Montag sind Bürgertests nicht mehr kostenlos. Ärztevertreter warnen, dass es dadurch zu mehr Infektionen kommen könnte. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verteidigt die Maßnahme.
SPD, Grüne und FDP treffen sich, der Verfassungsschutzpräsident warnt vor Cyberangreifern und es droht eine Grippewelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
Für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sind die Durchstechereien aus den Gesprächen der Union mit FDP und Grünen „ätzend“ und „plump“. "Ich finde, Jamaika hätte eine Chance verdient", sagte Spahn.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rät jedem Bürger, mit dem Arzt zu klären, ob eine Auffrischungsimpfung sinnvoll ist. Rechtlich sei dies schon heute möglich, sagte Spahn.
Der Bund habe bereits 27 Millionen Grippe-Impfstoffdosen bestellt, welche schon im Oktober verfügbar sein sollen. Im Winter sei zudem mit einem Anstieg der Corona-Infektionszahlen zu rechnen.
Jens Spahn ist für sein Alter schon einen langen politischen Weg gegangen. Will er die CDU wieder zu alter Kraft führen, liegt der härtere Teil jedoch noch vor ihm.
Nachdem mehrere CDU-Politiker in der F.A.S. eine Mitgliederbefragung über die Parteiführung forderten, verlangt der stellvertretende Parteivorsitzende Jens Spahn einen Sonderparteitag bis Ende Januar.
Auf Selfies von Söder oder Spahn mit Laschet warten wir zwar vergeblich. Aber auch innerhalb der SPD müsste doch schon sondiert werden.
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende versucht gar nicht erst, Armin Laschet zu verteidigen, bevor es mit den Sondierungen losgeht. Er denkt offenbar schon an dessen Nachfolge.
Am Wahlabend war das Signal von CDU-Chef Armin Laschet eindeutig: Er will jetzt Kanzler werden. Nach Kritik aus den eigenen Reihen angesichts der herben Verluste in der Wahl, klingt das am Montag schon anders.
Spätestens von November an sollen Ungeimpfte, die in Quarantäne müssen, keine Lohnfortzahlung mehr erhalten. Werden Betroffene die Absonderung deshalb ignorieren? Der Bundesgesundheitsminister bezweifelt das.
Seit rund zwei Wochen geht die Zahl tendenziell zurück. Spahn warnt davor, die Entwicklung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Auch vor einem Jahr gab es eine „solche Verschnaufpause“.
Die Bundesregierung hat die Tötung eines Tankstellenkassierers in Idar-Oberstein wegen Streits um das Tragen einer Corona-Schutzmaske verurteilt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach in Berlin von „Pandemieextremismus“, gegen den jede Bürgerin und jeder Bürger eintreten müsse: „Aus Worten werden irgendwann auch immer Taten.“
Das RKI registriert deutlich weniger Infektionen. Gesundheitsminister Spahn rechtfertigt das geplante Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne und das Bundesgeld für Luftreiniger in Schulen wird verschmäht.
Nach dem TV-Triell muss sich der SPD-Kanzlerkandidat im Finanzausschuss unangenehmen Fragen stellen. Der Deutsche Aktienindex wächst. Und in Kanada wird gewählt. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Mit 3736 Corona-Neuinfektionen laut RKI steigt die Sieben-Tage-Inzidenz wieder leicht auf 71,0. Der Gesundheitsminister rechnet mit neuen Impfmöglichkeiten Anfang 2022.
70,5 beträgt die Corona-Inzidenz aktuell – und ist weiter im Rückgang. Gesundheitsminister Spahn zieht eine positive Bilanz der Impf-Aktionswoche, und laut Umfrage stoßen 2G-Regeln bei den meisten Deutschen auf Zustimmung.