Waffenruhe um weitere zwei Monate verlängert
Die Feuerpause im Jemen bleibt vorerst bestehen. Darauf einigten sich Konfliktparteien am Dienstagabend – kurz nachdem die bisherige Waffenruhe abgelaufen war.
Die Feuerpause im Jemen bleibt vorerst bestehen. Darauf einigten sich Konfliktparteien am Dienstagabend – kurz nachdem die bisherige Waffenruhe abgelaufen war.
Nach starkem Regen im Jemen sind mindestens acht Menschen in den Fluten ums Leben gekommen. In Sanaa starben zwei Kinder, als ihr Haus wegen der Wassermassen teilweise einstürzte.
Seit Jahren liegt der 45 Jahre alte Öltanker „FAS Safer“ vor der Küste Jemens. Experten warnen nun vor einem Auseinanderbrechen des Schiffes und einer gigantischen Ölpest.
Er galt als ein wesentliches Hindernis für den Frieden im Jemen. Jetzt macht Abd Rabbuh Mansur Hadi den Weg frei für eine „Übergangsperiode“. Doch wo die hinführen soll, ist ungewiss.
Das Bürgerkriegsland Jemen soll von einem Präsidialrat geführt werden. Das hat der scheidende Präsident Hadi verfügt. Er hofft, auf diese Weise zu einer Einigung mit den Huthi-Rebellen zu kommen.
Im Jemen tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg. Er ist auch zu einem Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran geworden. Am frühen Donnerstag kündigte Präsident Abd-Rabbu Mansur Hadi nun an, Jemen solle in Zukunft von einem präsidialen Führungsrat regiert werden.
Er galt als ein wesentliches Hindernis für den Frieden im Jemen. Jetzt macht Abd Rabbo Mansur Hadi den Weg frei für eine „Übergangsperiode“. Doch wo die hinführen soll, ist ungewiss.
Der jemenitische Präsident Hadi überträgt seine Macht „unwiderruflich“ an den präsidialen Führungsrat. Dieser soll das Land nach Jahren des Bürgerkriegs mit den Huthi-Rebellen zu einem „vollständigen Frieden“ führen.
Im Jemen ist zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan ein Waffenstillstand in Kraft getreten. Die Vereinten Nationen wollen jetzt den politischen Prozess wiederbeleben.
Im jemenitischen Bürgerkrieg haben sich die Kriegsparteien nach UN-Angaben auf eine zweimonatige Waffenruhe geeinigt. Anlass ist der Auftakt des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Im Jemen führen Saudi-Arabien und der Iran, die beide um die Vorherrschaft in der Region ringen, einen Stellvertreter-Krieg. Die Vereinten Nationen hatten die Konfliktparteien zu einer Waffenruhe während des Fastenmonats Ramadan aufgerufen.
In dem seit 2015 herrschenden Krieg zwischen den von Saudi-Arabien unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kamen bereits rund 380.000 Menschen ums Leben. Millionen mussten flüchten.
Durch den Angriff auf ein Öllager gerät die Formel 1 zwischen die Fronten. Wirtschaftlicher Gewinn ist nicht alles: Der Anschlag von Dschidda erhöht den Druck. Können die Piloten das wirklich verdrängen?
Mit mehreren bewaffneten Drohnen und einer ballistischen Rakete hat die Rebellengruppe den Süden Saudi-Arabiens attackiert. Der Angriff galt unter anderem dem Ölkonzern Aramco.
Die Huthi-Rebellen wollen die Emirate mit Raketenangriffen zwingen, ihr Jemen-Engagement zu verringern. Sie könnten das Gegenteil erreichen.
Yitzhak Herzog besucht als erster israelischer Präsident die Vereinigten Arabischen Emirate. Nutzte Israel die Spionage-Software Pegasus als Lockmittel zur Annäherung?
Rund eine Woche nach dem Drohnen-Angriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Huthi offenbar abermals eine Militäroperation gegen Abu Dhabi geführt. Doch diesmal ohne Erfolg.
Bei einem Luftangriff am Freitag starben Berichten zufolge mehr als 60 Menschen. „Wir müssen diesen Teufelskreis stoppen“, mahnte UN-Generalsekretär António Guterres mit Blick auf die anhaltende Eskalation. Das Militär-Bündnis gegen Huthi-Rebellen im Jemen wies die Verantwortung für den Angriff zurück.
Ein Gefängnis in der Provinz Saada sei nicht wissentlich bombardiert worden, sagt das von Saudi-Arabien geführte Militär-Bündnis. Das Ziel habe auf keiner Nicht-Angriffs-Liste gestanden.
Vielen gelten die Huthi als langer Arm Teherans im Jemen. Doch die Rebellen lassen sich nur ungern etwas vorschreiben. Nun, wo der Druck wächst, setzen sie auf Eskalation. Washington erwägt, sie wieder als Terrororganisation zu sanktionieren.
Houthi-Rebellen aus dem Jemen haben nach eigenen Angaben einen Angriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate verübt. Dort fand man Teile eines Kleinflugzeugs, „möglicherweise einer Drohne“.
Nordkorea, der Irak und der Jemen gelten nicht gerade als klassische Urlaubsziele. Doch die Pandemie befördert den „dark tourism“. Ein Berliner bietet ab März sogar Reisen nach Syrien an.
In einem Land, gebeutelt von Krieg, ist ein Rohstoff wieder besonders gefragt: Feuerholz. Der Fotograf Khaled Abdullah hat jemenitische Holzfäller bei ihrer alltäglichen Arbeit begleitet.
Im Jemen werden die Huthi-Rebellen zurückgedrängt. Saudi-Arabien und die Emirate arbeiten im Kampf gegen die Aufständischen wieder enger zusammen. Haben die Huthi ihre Chancen überschätzt?
Bei Luftangriffen zwischen Saudi-Arabien und den Huthi-Rebellen im Jemen sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, darunter auch eine Frau und ein Kind.
Die Vereinten Nationen bitten um Spenden für Verhungernde im Jemen. Die Helfer sollten einmal in Riad anrufen. Den Krieg lässt sich Saudi-Arabien schließlich auch viel Geld kosten.
Die Fluggesellschaft Belavia will offenbar nicht weiter Personen aus Ländern wie Syrien oder dem Irak nach Belarus fliegen. Der belarussische Machthaber Lukaschenko, dem weitere Sanktionen drohen, will angeblich „aktiv“ an der Rückführung von Migranten arbeiten.
Die Fluggesellschaft Belavia will ab sofort keine Bürger aus Syrien, dem Irak und dem Jemen einfliegen. Außenminister Heiko Maas sagte, man sei mit allen Fluganbietern im Gespräch, die Menschen nach Belarus transportieren.
Die beiden Männer sollen geplant haben, mit einer Söldnertruppe in den Bürgerkrieg im Jemen einzugreifen. Wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung sitzen sie nun in Untersuchungshaft.
Piraterie, gestrandete Frachter und Matrosen voller Heimweh: Die Weltmeere sind rau und Corona hat die Situation verschlimmert. Verstopfte Häfen scheinen dabei fast schon das kleinste Übel zu sein.
Kronprinz Muhammad Bin Salman will das Königreich neu ausrichten. Das ist auch ohne Proteste schwierig. Womöglich kommt der Versuch einer Transformation zu spät.
Rund zwei Drittel der Bevölkerung in dem gebeutelten Land sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die sich ausweitenden Kämpfe im Süden verschlimmere die Situation im Jemen weiter, sagt ein UN-Vertreter.
Die von Iran unterstützten Huthi-Rebellen stehen im Jemen vor der Einnahme einer strategisch wichtigen Stadt. Ihre Gegner machen sich derweil bei der Bevölkerung im Süden des Landes verhasst.
Zwei Städte im Süden und ein Ort im für die Ölindustrie wichtigen Osten des Landes sind laut Saudi-Arabiens Regierung zum Ziel von Raketen angriffen geworden. Das Militär hat zudem mit Sprengstoff beladene Drohnen abgefangen.
In den vergangenen Jahren war es den Vereinigten Arabischen Emiraten immer wieder gelungen, Saudi-Arabien vor sich herzutreiben, zum Beispiel im Jemen. Das hat sich mit dem Amtsantritt von Joe Biden geändert.
Die Thronfolger aus Saudi-Arabien und den Emiraten gelten als Männerfreunde. Doch die Beziehung zwischen Muhammad bin Salman und Muhammad bin Zayed bekommt Risse. Was steckt dahinter?