Netanjahu treibt Pläne für Rafah-Offensive voran
Israels Regierungschef hält trotz laufender Verhandlungen über eine Waffenruhe an seinen Kriegsplänen fest. Derweil kommt es bei Protesten in mehreren israelischen Städten zu Chaos. Der Überblick.
Israels Regierungschef hält trotz laufender Verhandlungen über eine Waffenruhe an seinen Kriegsplänen fest. Derweil kommt es bei Protesten in mehreren israelischen Städten zu Chaos. Der Überblick.
Durch den Angriff der Huthi auf den Frachter Rubymar habe sich ein fast 30 Kilometer langer Ölteppich gebildet. Auch Tausende Tonnen Düngemittel könnten durch die Schäden am Schiff ins Meer gelangen.
Die Fregatte „Hessen“ soll bald zum Schutz von Handelsschiffen vor Angriffen der islamistischen Huthis in See stechen. Die Teilnahme im Roten Meer erfolgt im Rahmen eines EU-Beschlusses.
Nach der europäischen Verteidigungspolitik rückt nun China in München in den Fokus. Außenmninister Wang Yi spricht über die Rolle seines Landes in der Welt. Verfolgen Sie die Reden im Livestream.
Innenpolitisch befindet sich der amerikanische Präsident in einer Sandwich-Situation. Außenpolitisch sieht es nicht besser aus. Ein Befreiungsschlag im Wahljahr ist unwahrscheinlich.
Die proiranische Huthi-Miliz will ihre Angriffe auf den Seehandel im Roten Meer auch nach den amerikanischen Luftangriffen fortsetzen. In Israel wächst der Druck auf Ministerpräsident Netanjahu. Der Überblick.
Erst umfangreiche Luftschläge im Irak und in Syrien. Nun eine weitere Militäraktion gegen Huthi-Ziele im Jemen: Die USA und ihre Partner gehen mit Druck gegen proiranische Milizen im Nahen Osten vor.
Israel weist Vorwürfe zurück, wonach israelische Panzergranaten ein Flüchtlingslager im Gazastreifen getroffen haben sollen. Tausende israelische Frauen fordern ein Ende des Blutvergießens. Die Huthi-Miliz greift wieder ein Containerschiff an. Der Überblick.
Die deutsche Außenministerin kommt wieder nicht planmäßig zu ihrem Ziel. Während ihrer Reise nach Ostafrika muss sie einen unplanmäßigen Stopp einlegen.
Die USA greifen die Huthi in Jemen abermals gemeinsam mit Verbündeten an, Israel weitet die Kämpfe im Süden Gazas aus. Werden Bemühungen um Frieden Erfolg haben? Der Überblick.
Nach den Attacken von Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe reagiert die Reederei mit einer „bequemen Notlösung“. Die Schiffe sollen derweil weiter das Gebiet meiden.
Ein Geschöpf Irans sind die Huthi nicht. Die Beziehung ist über Jahre und Kriege gewachsen und von gegenseitigem Nutzen geprägt.
Die schiitische Miliz beschießt wieder ein US-Schiff im Roten Meer und gefährdet damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Die USA schlagen zurück. Der Überblick.
Wegen der Angriffe im Roten Meer stufen die USA die Huthi als weltweit agierende Terroristen ein – und weiten damit ihre Sanktionen aus. Die Auswirkungen für die Zivilbevölkerung sollen jedoch minimiert werden.
Raketen auf Schiffe im Roten Meer und den Süden Israels: Die schiitische Huthi-Miliz aus Jemen greift immer massiver in den Gaza-Krieg ein. Nun könnten der Gruppe härtere Sanktionen drohen. Der Überblick.
US-Streitkräfte haben am Dienstagmorgen nach eigenen Angaben abschussbereite Raketen in einer Huthi-Stellung in Jemen zerstört. Am Nachmittag habe die Miliz dann abermals ein Handelsschiff im Roten Meer attackiert.
Die Aktionswoche der Bauern geht mit einer Großdemonstration in Berlin zu Ende, bei klirrender Kälte starten in Iowa die Vorwahlen im US-Wahlkampf und in Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben inzwischen Tausende Hamas-Kämpfer getötet. Etwa 130 Geiseln befinden sich noch in der Gewalt der Islamisten. Die Lage im Roten Meer bleibt angespannt. Der Überblick.
Seit Monaten greifen die Huthi-Rebellen Schiffe im Roten Meer an. Weil Washington eine Ausweitung des Gazakriegs verhindern will, zögerte es lange. Nun haben sich die Amerikaner zum Gegenschlag entschlossen.
Iran war bisher ein Gewinner des Gazakriegs. Doch inzwischen wachsen die Risiken für Teheran. Denn die mit Iran verbündeten Huthi haben ihr Spiel überreizt.
Nach gemeinsamen Luftangriffen mit Großbritannien auf Stellungen der Huthi-Rebellen in Jemen, bombardiert die USA abermals ein Ziel der Miliz. Zuvor protestierten in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zehntausende Menschen gegen die Angriffe.
Nach den Angriffen am Freitag hat das US-Militär abermals eine Stellung der Huthi-Miliz in Jemen bombardiert. Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza erneuert der UN-Nothilfekoordinator seine Forderung nach einer Waffenruhe. Der Überblick.
In der Nacht zum Freitag griffen das amerikanische und britische Militär im Jemen Stellungen der Huthi-Rebellen an.
Der britisch-amerikanische Angriff im Jemen war logisch, doch die Huthis werden weiterschießen. Wie lange sie durchhalten können, wird vor allem in Teheran entschieden.
Die Luftangriffe im Jemen sollen die Rebellengruppe abschrecken. Die Angriffe könnten aber das Gegenteil erreichen. Fachleute befürchten, dass die Situation eskaliert.
Bei den Angriffen auf die Huthi-Rebellen in Jemen sind nach deren Angaben fünf ihrer Kämpfer getötet worden. Außenministerin Baerbock sagt, die Angriffe erfolgten im Einklang mit dem Völkerrecht.
Eine Überraschung war der Luftangriff auf Stellungen der Rebellen im Jemen ebenso wenig wie die Racherhetorik der Huthi. Notwendig war die Attacke zum Schutz des Welthandels. Ob sie ein Erfolg war, entscheidet sich in Iran.
Die Amerikaner und ihre Verbündeten haben laut US-Regierung Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen angegriffen. Präsident Biden spricht von einer „direkten Reaktion auf die beispiellosen Angriffe der Huthi auf die internationale Schifffahrt“.
Während der Krieg im Gazastreifen weiter tobt, wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts – insbesondere auf Libanon. Indes schlagen auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen wieder zu. Der Überblick.
Israel kämpft seit dem Überfall der Hamas gegen mehrere Gegner. Politik und Militär stellen unablässig Berechnungen und Überlegungen an – mit einer enormen Zahl an unbekannten Faktoren.
In einer gemeinsamen Erklärung fordern zwölf Länder die pro-iranischen Huthi-Rebellen auf, ihre Angriffe im Roten Meer unverzüglich einzustellen. Auch ein arabischer Staat zählt zu den Unterzeichnern.
Die Lage im Roten Meer spitzt sich zu. Einige Länder haben sich bereits zur Teilnahme an einer Mission gegen die Rebellen unter amerikanischer Führung bereit erklärt. Die Bundesregierung wägt hingegen noch ab.
Die Huthi-Rebellen „greifen das wirtschaftliche Wohlergehen von Nationen auf der ganzen Welt an“, warnt das US-Verteidigungsministerium. Das neu gegründete Militärbündnis soll Handelsschiffe im Roten Meer vor Angriffen schützen. Auch Deutschland erwägt eine Beteiligung.
Die „jüngste Eskalation der rücksichtslosen Huthi-Angriffe“ bedrohe den freien Handel, warnen die USA. Sie schließen sich nun mit mehreren Ländern zusammen, um Handelsschiffe besser zu schützen.
Die Angriffe im Roten Meer zwingen Reeder, ihre Frachter auf neue Routen zu schicken. Anleger sehen darin durchaus Chancen.
Innenministerin Faeser rechnet mit einer Einigung zur Verteilung der Flüchtlinge, das Wirtschaftsministerium stellt die Förderung von E-Autos abrupt ein und Israel will die Militäraktionen trotz Massenprotesten weiterführen. Der F.A.Z. Frühdenker.