Leben unter Drohnen
Die Befürworter des Einsatzes unbemannter bewaffneter Luftfahrzeuge sind um Argumente nicht verlegen. Die Gegner auch nicht. Woran sollen sich Gesellschaft und Politik halten?
Die Befürworter des Einsatzes unbemannter bewaffneter Luftfahrzeuge sind um Argumente nicht verlegen. Die Gegner auch nicht. Woran sollen sich Gesellschaft und Politik halten?
Ein etwa 60 Jahre alter deutscher Staatsbürger ist in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa entführt worden. Das teilte ein Mitarbeiter des dortigen Außenministeriums mit.
Eine Anzeige wegen Vergewaltigung hat eine Wienerin in Dubai fast selbst ins Gefängnis gebracht. Wochenlang zitterte die Öffentlichkeit in ihrer Heimat mit. Nun gab es in dem Fall eine überraschende Wendung.
Bald werden uns Computer töten. Die Debatte darüber ist überfällig. Bisher aber wurden Drohneneinsätze speziell über Europa weitgehend totgeschwiegen. Dabei entwickeln sich die Methoden des mechanischen Tötens Tag für Tag fort.
Riad setzt auf den Sturz Assads und unterstützt salafistische Rebellengruppen – zugleich sorgt es sich um das Wohl der saudischen Kämpfer.
Seyoum Mesfin war lange Zeit Äthiopiens Außenminister. Nun soll der erfahrene Diplomat als Sondergesandter in Südsudan vermitteln. Ein nahezu aussichtsloses Unterfangen.
Frauenpower ist der Motor der Arabellion: Der Journalist Karim El-Gawhary porträtiert ungewöhnliche Araberinnen, die ihr Schicksal nicht länger klaglos hinnehmen.
Saudi-Arabien hat Al Qaida besiegt. Gelandet sind die Terroristen im Jemen. Auf der arabischen Halbinsel steht viel auf dem Spiel.
Nach dem Tod zweier Deutscher in Sanaa hat das Auswärtige Amt alle Mitarbeiter von Entwicklungshilfeorganisationen aufgefordert, den Jemen „so schnell wie möglich“ zu verlassen. Die deutsche Botschaft stellt auf Notbetrieb um.
Einen Tag nach dem Anschlag auf das jemenitische Verteidigungsministerium mit Dutzenden Toten hat sich der regionale Ableger des Terrornetzwerks Al Qaida zu der Tat bekannt. Es behauptet, im Gebäude seien amerikanische Drohnenkontrollräume untergebracht gewesen.
Bei dem Anschlag auf das Verteidigungsministerium im Jemen sind nach offiziellen Angaben 52 Menschen getötet worden, darunter auch mindestens zwei Deutsche. Ein Selbstmordattentäter hatte eine Autobombe gezündet.
Im Namen des Kampfs gegen den Terror üben die Vereinigten Staaten selbst Terror aus. In diesem „Geheimen Krieg“ spielt Deutschland eine wichtige Rolle. Ein ARD-Dossier beleuchtet seine Facetten.
Ihr Fahrzeug wurde attackiert und ging in Flammen auf – mindestens zwölf Al-Qaida-Kämpfer wurden im Jemen getötet.
Eine Saudi-Araberin möchte ihren Geliebten aus dem Jemen heiraten – gegen den Willen ihrer Familie. Nun zog die junge Frau in die Heimat ihres Verlobten und kämpft vor Gericht um die Anerkennung als Flüchtling.
Die Friedensnobelpreisträgerin Tawakul Karman hat ihr Preisgeld vollständig gespendet. Einen Scheck über 500.000 Dollar übergab sie einem Hilfsfond für Familien, deren Angehörige bei den Unruhen während des Arabischen Frühlings in Jemen ums Leben gekommen sind.
In Amerika formiert sich Widerstand gegen Europas empörte Politiker. Sie werden als ahnungslos und undankbar dargestellt – und auch als ein bisschen böse.
Barack Obama hat den früheren Chefjuristen des Pentagon, Jeh Johnson, als neuen Minister für Heimatschutz nominiert. Johnson war im Verteidigungsministerium mit der Frage der Drohneneinsätze befasst.
Ein deutscher Botschaftsmitarbeiter ist bei einem Überfall im Jemen getötet worden. Das Auswärtige Amt dementiert Meldungen, das eigentlich Ziel des Angriffs in der Hauptstadt Sanaa sei die deutsche Botschafterin gewesen.
mrb. KAIRO, 6. Oktober. In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ist am Sonntag ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft erschossen worden.
Sechs Wochen ist es her, dass Washington aus Furcht vor einem Angriff von Al Qaida seine Botschaften im Jemen und in anderen arabischen Staaten geschlossen
ISTANBUL/KAIRO/SANAA, 20. September (dpa/AFP). Im Jemen sind bei Angriffen militanter Islamisten nach Berichten örtlicher Medien annähernd 30 Soldaten und ...
Bei Detonationen auf mehreren Militärstützpunkten im Jemen sind mindestens 30 Menschen getötet worden. Hinter den Anschlägen steckt offenbar das regionale Terrornetzwerk der Al Qaida.
Syriens Opposition wartet auf Hilfe aus dem Westen. Waffenlieferungen bleiben aus – und Konflikte unter den Rebellengruppen spitzen sich gefährlich zu.
Das Mädchen ist acht, der Mann Mitte 40: Nach einer Zwangshochzeit ist im Jemen laut einem Medienbericht abermals ein Kind gestorben. Die Eltern der kleinen Mädchen, die ihre Töchter verschachern, nennen es „Hochzeit“. Menschenrechtler sprechen von Vergewaltigung.
Ein neues Ranking zeigt, dass die EU viel besser ist als ihr Ruf. Griechenland aber rangiert auf dem Niveau von Sambia. In Asien schlägt sich Taiwan viel besser als das unfreie China.
Ein mit Offiziersanwärtern besetzter Bus ist am Sonntag in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa von unbekannten Attentätern zur Explosion gebracht worden. Nach Augenzeugenberichten kamen fünf Insassen ums Leben.
Unversöhnlich stehen sich in Ägypten Säkulare und Islamisten gegenüber. In vielen anderen arabischen Ländern ist die Lage nicht besser. Im dritten Jahr der Arabellion ist die arabische Welt ein Pulverfass wie nie zuvor in der jüngeren Geschichte.
anr. WASHINGTON, 11. August. Mehr als eine Woche nach ihrer Schließung wegen einer Terrorwarnung haben am Sonntag 18 Botschaften und Konsulate der Vereinigten ...
Von Maxim BillerSeit Rosa, Kohns siebenjährige Tochter, herausgefunden hatte, wie man sich in die Computer der NSA einwählt, unterhielt sie ihren Vater mit
anr./cheh. WASHINGTON/FRANKFURT, 9. August. Die Vereinigten Staaten haben bei einem weiteren Drohenangriff im Jemen vier mutmaßliche Al-Qaida-Kämpfer getötet.
anr. WASHINGTON, 8. August. Die Vereinigten Staaten setzen ihren Drohnenkrieg gegen mutmaßliche Dschihadisten im Jemen fort.
Der derzeitige Führer von Al Qaida auf der Arabischen Halbinsel gehört zum engsten Führungskreis von Al Qaida. Der 1976 in der Provinz Abyan geborene Wahaischi ...
Her. FRANKFURT, 6. August. Die amerikanische Regierung hat ihre Landsleute angesichts eines drohenden Terroranschlags aufgefordert, den Jemen sofort zu ...
Das amerikanische Außenministerium hat alle amerikanischen Staatsbürger im Jemen aufgefordert, das Land umgehend zu verlassen. Zugleich ordnete es die Abreise einiger Botschaftsmitarbeiter im Jemen an.
WASHINGTON, 5. August. So viel Konsens ist selten im amerikanischen Kongress: Die führenden Mitglieder beider Parteien in den Geheimdienstausschüssen sind sich ...
rüb/sat. WASHINGTON/BERLIN, 5. August. Wegen der andauernden Angst vor einem großen Terroranschlag bleiben diplomatische Vertretungen westlicher Länder in ...