Die offene Wunde von Genua
Vor fünf Jahren kam es zu der Katastrophe, die vermeidbar war. Der laufende Prozess bringt dies immer klarer zum Vorschein. Wurden Lehren gezogen?
Vor fünf Jahren kam es zu der Katastrophe, die vermeidbar war. Der laufende Prozess bringt dies immer klarer zum Vorschein. Wurden Lehren gezogen?
Die Ocean Viking fährt ihren größten Rettungseinsatz im Mittelmeer. 369 Bootsmigranten wurden bereits in einen sizilianischen Hafen gebracht.
Elon Musk hat Mark Zuckerberg zu einem Kampf aufgefordert. Immer mehr italienische Städte bieten sich als Austragungsort an. Doch es wächst auch die Kritik an der Veranstaltung.
Italiens Regierung macht sich den Film untertan: Giorgia Meloni will das nationale Filmzentrum des Landes nach ihren Vorstellungen zurechtstutzen.
Nach acht Jahren geben Cecilie Hollberg und Eike Schmidt ihre Posten als Chefs weltbekannter Sammlungen demnächst auf. Ihr Blick auf das, was war und wird, fällt unterschiedlich aus.
Der Techmilliardär hat den Facebook-Gründer zu einem Kampf aufgefordert – und verhandelt nun mit der italienischen Regierung über einen Austragungsort. Eine Stadt hat der Kulturminister allerdings schon ausgeschlossen.
Nach der Rai nimmt sich Italiens Rechte nun das Kino vor. Im Visier ist die renommierteste Filmhochschule des Landes. Filmgrößen wie Nanni Moretti und Wim Wenders schlagen Alarm.
Die gemäßigten Kräfte geben einander die Schuld am Erstarken der AfD. Das hat auch mit selektiver Wahrnehmung in der Politik zu tun. Ein Gastbeitrag.
20 italienische Badeanstalten mussten ihren Restaurant- und Barbetrieb wegen teils schwerer hygienischer oder baulicher Mängel einstellen. Vor allem geht es um Hygienemängel in Küchen und Orten der Essenszubereitung.
Untergang nach sechs Stunden Fahrt: In der Straße von Sizilien ist abermals ein Flüchtlingsboot gekentert, 41 Personen sind nach Angaben von Überlebenden ertrunken.
Italiens Banken sollen 40 Prozent der Zinsdifferenz als Steuer abführen, weil sie den Sparern zu wenig zahlten. Die Aktienkurse gehen in die Knie.
Italien besteuert gerne Profite, sobald sie irgendwo über das übliche Maß steigen. Das schwankende Steuersystem macht am Ende aber nur alle ärmer.
Begehrte Trüffel, preisgekröntes Olivenöl, Spitzen-Bioweine, ganz spezielle Austern – im kroatischen Istrien liebt man den Genuss. Restaurants weltweit verlangen nach den Produkten. Eine Rundreise.
Die italienische Bank hat die Anleger beglückt. Aktienrückkäufe und eine zielstrebige Unternehmensführung überzeugten. Dann aber kündigte die Regierung in Rom eine Übergewinnsteuer an. Geht der Höhenflug der Aktie nun weiter?
Zehntausende Laibe Grana Padano stürzen auf einen 70 Jahre alten Mann in Norditalien. Rettungskräfte versuchen ihn unter den 40 Kilogramm schweren Laiben zu befreien. Doch die Hilfe kommt zu spät.
Eine verratene Friedensordnung: Wie der Abessinienkrieg von 1935/36 die Welt verändert hat. Parallelen zur Gegenwart sind nur zu deutlich. Ein Gastbeitrag
Die Neubesetzung der Opernintendanz am Teatro San Carlo in Neapel ist nur ein Beispiel dafür, wie rigide Melonis Mitte-Rechts-Regierung die Kultur Italiens neu ordnet.
Die Mittelmeerländer sind im Alarmzustand. Die Staatschefs fordern Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels. Wie die wichtigste Urlaubsregion Europas mit der Überhitzung zu wanken beginnt.
Malerischer Zauber und grafische Avantgarde: Das Pücklerschloss in Branitz zeigt vier neu erworbene Gemälde von Carl Blechen und erzählt dazu die Geschichte der preußischen Sammlerfamilie Frick.
Wie viel das kostet und wie es finanziert werden soll, bleibt jedoch offen. Meloni stellt sogar eine „flat tax“ in Aussicht.
Endlich wird in Italien wieder über Touristenhorden und ungebärdige Ausländer geklagt, trotz der Waldbrände in Sizilien. Nach den Pandemiejahren tut das gut.
Italienische Abgeordnete kleiden sich nicht angemessen. Das jedenfalls beanstanden die Fratelli d`Italia. Sie wollten einen Dresscode für Volksvertreter. Aber davon blieb nicht viel übrig.
Eine Seherin und Wunderheilerin betreibt in Italien mit Marienerscheinungen ein florierendes Geschäft. Nun schreiten Gerichte und die Amtskirche ein.
Nach dem Militärputsch in Niger haben Frankreich und Italien damit begonnen, ihre Staatsbürger in Sicherheit zu bringen. Auch Deutsche konnten das Land mit den Evakuierungsflügen Frankreichs verlassen.
Hilft nur rigide Ausgrenzung gegen Rechtspopulisten? Oder geht es auch entspannter? In Europa wurde viel ausprobiert. Was funktionierte und was nach hinten losging, verrät ein Blick in sieben Länder.
Eine Woche nach dem Militärputsch in Niger sind die ersten europäischen Staatsbürger nach Frankreich und Italien ausgeflogen worden. Das französische Außenministerium kündigte an, die Evakuierungsflüge am Mittwoch fortzusetzen.
Massentourismus, Bauboom und der Klimawandel drohen nach Ansicht der UNESCO die Lagunenstadt zu gefährden. Während der Schritt für die einen längst überfällig ist, reagieren Politiker empört.
Italiens Ministerpräsidentin Meloni half im spanischen Wahlkampf den Rechtspopulisten. Trotz deren Niederlage arbeitet sie an einem rechten Bündnis in Europa.
Warum verlangt Deutschland eine Kaffeesteuer von 2,19 Euro pro Kilo, fragt Cristina Scocchia, Chefin von Illycaffè. Den Chinesen will sie das Teetrinken abgewöhnen.
„Ministerialbeamte sind souverän und unabhängig“: Die Besetzungskommission für die wichtigsten italienischen Museen bleibt ohne ausländischen Sachverstand
„Wer arbeiten kann, darf dem Staat nicht auf der Tasche liegen“, sagt Italiens Ministerpräsidentin Meloni – und kürzt die Unterstützung für Alleinstehende von 780 auf 350 Euro im Monat. Deutschland ist großzügiger.
Wieder hat eine Bärin in Norditalien zwei Jäger angegriffen, die mit Verletzungen davongekommen sind. Neben der Bärin soll ein Junges geschlafen haben.
In der Toskana scheinen die Brände in vielen Regionen Italiens weit weg. Ganz besonders im Nobelferienort Forte dei Marmi. Hier steht auch das Sommerhaus der Selenskyjs – und von angeheirateter Verwandtschaft Prigoschins.
Dutzende Feuer wüteten in den vergangenen Tagen im Süden Italiens, vier Menschen kamen ums Leben. Als Hauptursache wird Brandstiftung vermutet – die Täter erhoffen sich häufig Geld von der Versicherung.
In gut der Hälfte der Fälle sind Familienangehörige oder Partner die Täter. Der relative Anteil solcher Taten nimmt dabei zu. Allein in der vergangenen Woche sind fünf Frauen ermordet worden.
Starker Regen und Sturmböen haben am Samstagabend teils schwere Schäden in Südtirol hinterlassen. Brücken wurden zerstört, Straßen und Gebäude durch Schutt und Schlamm blockiert. Verletzt wurde offenbar niemand.