Die römische Afroeuropäerin
Es gibt auch regierungskritische Stimmen aus Italien auf der Frankfurter Buchmesse: Die Schriftstellerin Igiaba Scego ist in Deutschland noch fast unbekannt, das wird sich hoffentlich bald ändern.
Es gibt auch regierungskritische Stimmen aus Italien auf der Frankfurter Buchmesse: Die Schriftstellerin Igiaba Scego ist in Deutschland noch fast unbekannt, das wird sich hoffentlich bald ändern.
Am Dienstag eröffnet die Frankfurter Buchmesse. Sie könnte ereignisreiche Tage erleben, denn außer Italiens offizieller Ehrengastdelegation reist noch eine weitere an. Was ist von ihr zu erwarten?
Es muss nicht alles in Neapel spielen: Der Gastlandauftritt Italiens bei der Frankfurter Buchmesse bietet die Gelegenheit, mit einigen Klischees aufzuräumen. Ein paar Lesevorschläge.
Auf die verfehlte Einwanderungspolitik will der neue Innenminister mit einem harten Kurs antworten. Er hofft auf Berlin, möchte aber in der EU eine Regel streichen, die die deutschen Grünen wollten.
Was ein alter italienischer Autor sagt, ist wahr: Die erste Komplettübersetzung von Giacomo Leopardis „Zibaldone“ ins Deutsche bringt ein Wunderbuch ins einundzwanzigste Jahrhundert – eines zum Be- wie zum Verwundern.
Der italienische Verteidigungsminister spricht bereits von möglichen Kriegsverbrechen Israels, während Spanien ein Ende der Rüstungslieferungen fordert. Doch Israel scheint sich davon nicht abhalten zu lassen.
Ein Mitarbeiter einer der größten Banken Italiens schnüffelte in Tausenden Konten herum. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sowie Schauspieler und Sportler sind davon betroffen.
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Rom oder Neapel, graphisch oder satt malerisch: Das Städel Museum präsentiert auch als Hommage an das Buchmessen-Gastland Italien seine neunzig schönsten italienischen Barockzeichnungen.
Verloren zwischen Dichtung und Wahrheit: Alfonso Cuaróns Serie „Disclaimer“ ist exzellent besetzt, kämpft aber mit Schwächen. Zumindest teilweise mit Erfolg.
Seit fast zwei Jahren hat Italien keinen Asylbewerber, für den es zuständig ist, zurückgenommen. Jetzt scheint der Druck aus Berlin zu wirken.
Italiens Regierung greift wohl auch zu Steuererhöhungen, um die Schulden zu senken. Die Börse ist beunruhigt.
Italien will höhere Steuern für „Superbonus“-Empfänger einführen. Die Regierung kämpft mit einem Defizit.
Die italienische Ministerpräsidentin wehrt sich vor Gericht gegen millionenfach angesehene gefälschte Sex-Videos, die ihr Gesicht zeigen. Per Videokonferenz zugeschaltet sagte Meloni nun aus. Sie verlangt 100.000 Euro Schadenersatz.
Zwei Zulieferer aus Italien haben aus Kostengründen jahrelang fehlerhafte Boeing-Strukturteile geliefert. Das Ergebnis der Untersuchung der italienischen Finanzpolizei führt nun zur Anklage von sieben Personen.
15 Mitgliedstaaten verlangten von der EU-Kommission, Lösungen zu erkunden, die Drittstaaten in die Verantwortung nehmen. Jetzt befassen sich erstmals die Innenminister mit Rückkehrzentren in Afrika oder auf dem Balkan.
Unicredit greift nach der Commerzbank: In Italien und Frankreich sind große Banken entstanden – anders als in Deutschland. Dafür kommen sie nun über die Grenze. Wie kam es dazu?
In Italien bricht die Autoproduktion massiv ein. Die Gewerkschaften des Multimarkenherstellers Stellantis fordern von Konzern und Regierung Gegenmaßnahmen. Doch diese schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.
Unicredit greift nach Commerzbank: In Italien und Frankreich sind große Banken entstanden, anders als in Deutschland. Nun kommen sie über die Grenze. Wie kam es dazu?
Der italienische Marktführer Italgas will seinen größten Konkurrenten übernehmen. Dadurch könnte „der führende europäische Betreiber im Gasverteilungssektor“ entstehen.
Die Europäische Union geht mit Strafzöllen gegen E-Autos aus China vor. Gab es so was nicht schon einmal? Jahrzehntelang hemmten die Europäer die Autoeinfuhr aus Japan. Das schadet den Verbrauchern noch heute.
Von Cinepanettone über Ferragosto bis Sanremo: Sebastian Heinrich stellt italienische Wörter vor, die nicht eins zu eins übersetzbar sind, um ihre Bedeutung, Herkunft und Verwendung zu erläutern.
In Italien bricht die Autoproduktion massiv ein. Die Gewerkschaften des Multimarken-Herstellers Stellantis fordern von Konzern und Regierung Gegenmaßnahmen. Doch diese schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.
Gegen die Stimme Deutschlands hat die EU nun Strafzölle gegen China beschlossen. Dahinter stehen verschiedene Gründe und Zukunftsperspektiven.
Die Zollentscheidung schadet deutschen Herstellern und soll Frankreich helfen. Die EU argumentiert mit einer Welle von chinesischen Autos, die nicht in Sicht ist.
Zusammen mit höheren Steuereinnahmen verbessert das die Lage der öffentlichen Finanzen. Das Defizit soll sich 2024 fast halbieren.
Die Sorgen vor einer Übernahme durch die Unicredit sind rational schwer begründbar. Stattdessen könnte man es auch begrüßen, dass die italienische Großbank hierzulande Chancen wittert – ganz ohne deutsche Subventionen.
Die Risikoaufschläge auf EU-Anleihen erreichen eine ähnliche Höhe wie jene der Hochschuldenländer Portugal und Belgien. Das macht neue EU-Schulden teurer – und damit unwahrscheinlicher.
Zum Abschluss des Besuchs von Italiens Präsident Mattarella begleitet Steinmeier seinen Gast nach Marzabotto. Es ist ein schwerer Gang für den Bundespräsidenten.
Ganz Florenz ist ein Museum, doch während der Biennale BIAF ist es um eine Schatzkammer reicher. Im Palazzo Corsinis versammelt die Messe Kunst der Spitzenklasse, dieses Mal mit starker britischer Beteiligung.
Die neue Investitionsoffensive der Deutschen Bahn ruft die Zulieferer auf den Plan. Das italienische Unternehmen Mermec wirbt für das einheitliche europäische Bahnverkehrs-Managementsystem ERTMS.
Eigentlich ist der Süden Italiens für Rotwein bekannt. Doch im Salento findet man Rosé für jede Gelegenheit und Jahreszeit – unser Autor hat die Keltereien seiner Heimat erforscht.
Italiens Landwirtschaftsminister verteidigt die Bauern auf dem G-7-Treffen in Sizilien.
Die geplante Übernahme der Commerzbank durch Unicredit sorgt für Spannungen zwischen Deutschland und Italien. Dabei stehen nicht nur die Banken, sondern auch der Finanzplatz Frankfurt vor einer ungewissen Zukunft.
Unicredit macht gute Gewinne und hat hohe Polster, doch die Staatspapiere deckeln das Rating. Finanzanalysten stört das wenig. Warum ist das so?
Der Bundeskanzler hält die mögliche Commerzbank-Übernahme durch Unicredit für „feindlich“, Italiens Außenminister hält dagegen. Kann Deutschland dieses Kräftemessen überhaupt gewinnen?