Die Kanzlerrede des Vizekanzlers
Habeck macht mit einem Video über Antisemitismus und die Hamas von sich reden. Wichtige Botschaften gehen an Muslime und die politische Linke in Deutschland.
Habeck macht mit einem Video über Antisemitismus und die Hamas von sich reden. Wichtige Botschaften gehen an Muslime und die politische Linke in Deutschland.
Das Flüchtlingslager im Gazastreifen wurde ein weiteres Mal bombardiert. Die humanitäre Lage hat sich dramatisch verschärft. UN-Vertretern zufolge sind mehr als 1,4 Millionen Menschen auf der Flucht.
Warum greift der Ökumenische Rat der Kirchen zu einer verschleiernden Sprache, wenn er die Hamas als Täter beschreibt? Ein Gastbeitrag
Juden in Deutschland fürchten um ihre Sicherheit. Also legen sie Davidsterne ab und bewachen ihre Kinder beim Sport. So sieht jetzt auch der Alltag von Davina und ihrem Mann in Frankfurt aus.
Endlos, feucht, dunkel und voller Sprengfallen: Die Tunnel der Hamas sind zermürbendes Terrain. Dennoch werden sich israelische Spezialeinheiten hineinwagen müssen.
„Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz, wir werden ihn mit aller Kraft bekämpfen“, sagte Faeser zur Begründung. Die Hamas habe als Terrororganisation zum Ziel, den Staat Israel zu vernichten.
Auf zwei Millionen Klicks innerhalb weniger Stunden kommt ein Video von Vizekanzler Robert Habeck zum Nahost-Konflikt. Darin fordert er auch von Muslimen in Deutschland, sich von Antisemitismus zu distanzieren.
Jan Kleineidam spielt seit August in der israelischen Mannschaft Hapoel Ramat Gan. Nun ist der Handballer zurück in Deutschland, während seine Mannschaftskollegen einen Krieg erleben müssen.
Der Krieg zwischen Israel und der Hamas entzweit Hollywood. Die Autorengilde findet keine Wort zum Massaker vom 7. Oktober. Das nehmen ihr viele übel, jüdische Autoren sowieso.
Nahostkonflikt in deutschen Schulen +++ Zwei Lesermeinungen zu „deutscher Staatsräson“ +++ Realdefinition des Klimas fehlt? +++ Friday for Future und Judenhass
Ganz gleich, was militärisch geschehen wird, ob Israel sich rasch durchsetzt, ob die Hamas-Führung komplett ausgelöscht wird: Die Terrorgruppe hat schon Erfolg gehabt und ihre Saat wird weiter aufgehen.
Hunderte Menschen können den Gazastreifen Richtung Ägypten verlassen, ein Orkantief zieht über Westeuropa und der letzte Song der Beatles erscheint.
Der Generalkommissar des UN-Palästinenserhilfswerks beklagt nach einem Besuch im Gazastreifen die katastrophale Lage der Bevölkerung und fordert mehr Hilfe. Israel dementiert derweil den Abschuss einer Drohne durch die Hizbullah. Der Überblick.
Avital Benshalom leitet eine bilinguale Grundschule im Süden Israels. Sie ist eine von nur acht jüdisch-arabischen Schulen im ganzen Land. Nach dem Angriff der Hamas ist in der Gemeinschaft aus Lehrern, Eltern und Schülern nichts mehr wie zuvor.
Die Biden-Regierung wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
Obwohl beim Raketenangriff von jemenitischen Huthi-Rebellen auf Israel kein Schaden entstanden ist, erregt der Vorfall großes Aufsehen. Es dürfte nicht der letzte Angriff der Gruppe gewesen sein.
Boris Pistorius verschärft den Ton. Das Wort Zeitenwende ist dem Minister nicht mehr genug. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht er von Krieg und Verantwortung.
Martin Hikel ist gerade der gefragteste Bürgermeister Deutschlands. Aber das ist der Bezirkschef von Neukölln schon gewohnt.
Der Grenzübergang in Rafah ist am Mittwoch zum ersten Mal seit Kriegsbeginn für Ausländer und verwundete Palästinenser geöffnet worden.
Wie viele zivile Opfer es am Dienstag in einem Flüchtlingslager in Gaza gab, lässt sich von außen nicht beurteilen. Aber fest steht, dass Israels Problem mit der öffentlichen Meinung wächst.
Das Flüchtlingslager Dschabalia ist laut israelischer Armee eine Hochburg der Hamas. Doch nach dem Tod mehrerer Zivilisten, ziehen die ersten Staaten nun diplomatische Konsequenzen.
Fußballprofis und Nahost-Krieg: Die Fälle Mazraoui und El Ghazi sorgen weiter für Aufregung. Der Mainzer reagiert auf die Stellungnahme seines Klubs – und meldet sich krank.
Wir reden mit dem israelischen Major Arye Sharuz Shalicar über die Offensive im Gazastreifen, bei der ein ranghoher Hamas-Kommandeur, aber auch viele Zivilsten getötet worden sein sollen. Außerdem im Gespräch: Nahost-Experte Rainer Hermann.
Bei dem israelischen Luftangriff auf ein Flüchtlingslager im Gazastreifen wurden laut palästinensischen Gesundheitsbehörden mindestens 50 Palästinenser getötet. Nun setzt das israelische Militär nach eigenen Angaben seine Bodeneinsätze fort.
In Folge 277 fragen wir Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP), ob die deutsche Staatsräson verlangt, Bundeswehrsoldaten nach Israel zu schicken. Zudem beschäftigt uns die Karlsruher Entscheidung zur Wiederaufnahme des Strafverfahrens.
Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt, warum Hunderte Soldaten in den Nahen Osten entsandt wurden und wie er die Bundeswehr besser ausstatten will.
Die Welt blickt gebannt auf den Nahen Osten – und vergisst den Krieg in der Ukraine. Schuld an dieser gefährlichen Entwicklung ist auch unsere Debattenkultur, die Putin in die Hände spielt.
Auch wenn beim Raketenangriff von jemenitischen Huthi-Rebellen auf Israel kein Schaden entstanden ist, erregt der Vorfall großes Aufsehen. Es dürfte nicht der letzte Angriff der Gruppe gewesen sein.
Die meisten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas haben für eine UN-Resolution gestimmt, in der Israels Recht auf Selbstverteidigung nicht vorkommt. Tut sich eine neue Trennlinie zum Westen auf?
Er singt wie kein anderer über die Liebe – und über Israel: Der in Sizilien geborene und in Belgien aufgewachsene Chansonnier Salvatore Adamo wird achtzig.
Heusgens Äußerungen zur Hamas +++ Auf einen Espresso +++ Rundfunkbeitrag +++ Evolution +++ Siemens Energy +++ Staatsräson +++ Jugend schreibt
Die Regierung von Joe Biden wirbt für die Verknüpfung der Militärhilfe für Israel und die Ukraine. Ihr Argument: In beiden Fällen gehe es darum, Iran zurückzudrängen.
In Dschabalia wurden laut israelischen Streitkräften 50 Terroristen getötet. Es gibt auch zivile Opfer. Mehrere Länder verurteilen Israels Vorgehen. Bolivien bricht seine diplomatischen Beziehungen zu dem Land vollständig ab. Der Überblick.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die israelische Armee konzentriert sich bei ihrer Bodenoffensive nach offiziellen Angaben auf Tunnelsysteme der Hamas. Bilder aus einem ebenfalls angegriffenen Flüchtlingslager zeigen Bombenkrater und ausgebrannte Gebäude.