Polizei erhöht den Schutz jüdischer Einrichtungen
Seit dem Hamas-Angriff auf Israel häufen sich in Deutschland antisemitische Vorfälle. Am Gedenktag für die Opfer der Reichspogrome nimmt die Polizei jüdischen Einrichtungen noch mehr in den Fokus.
Seit dem Hamas-Angriff auf Israel häufen sich in Deutschland antisemitische Vorfälle. Am Gedenktag für die Opfer der Reichspogrome nimmt die Polizei jüdischen Einrichtungen noch mehr in den Fokus.
Zwölf Gäste, Juden wie Palästinenser, sind im Schloss Bellevue zusammengekommen. Nach dem Überfall der Hamas auf Israel appelliert der Bundespräsident an die arabische Gemeinschaft, sich von Antisemitismus zu distanzieren.
Das israelische Militär konzentriert sich im Gazastreifen vor allem auf die Zerstörung von Tunnelsystemen der Hamas. Immer stärker sind auch Gesundheitseinrichtungen bedroht.
Zerbombte Häuser, Tausende Flüchtlinge, verängstigte Kinder – so sieht derzeit der Alltag in Tel Aviv aus. Bürgermeister Ron Huldai erzählt vom Leben in der Frankfurter Partnerstadt im Krieg und von der Unterstützung aus Deutschland.
In Tokio fordern die Außenminister der G7 „humanitäre Pausen und Korridore“ für die Versorgung der Zivilbevölkerung. Israel dürfe sich verteidigen – doch es brauche auch eine Lösung für die Zeit nach dem Krieg.
In Folge 278 fordert Hessens Justizminister Roman Poseck (CDU) eine neue Strafnorm, um das Existenzrecht Israels zu schützen. Mit dem Medizinrechtsprofessor Gunnar Duttge analysieren wir das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Selbsttötung.
Die frühere Kanzlerin bezeichnet den Kampf gegen Antisemitismus als Bürgerpflicht. Juden müssten sich in Deutschland sicher fühlen können. Dazu gehöre auch, dass Israelkritik nicht als Vorwand für Hass missbraucht werde.
Von der Gewalt in Israel sind besonders viele thailändische Gastarbeiter betroffen. Die Regierung nutzt ihre globalen Kontakte, unter anderem zu Iran – und zeigt sich optimistisch.
Seit dem Überfall der Hamas eskaliert die Gewalt auch im Westjordanland. Radikale Siedler greifen vermehrt Beduinen in deren Dörfern an. Die Überfälle folgen einem Muster.
Schon Herodot kannte eine Region namens „Palästina“, heute gehört der größte Teil davon zu Israel. Friedlich blieb es in all den Jahrhunderten nur selten.
Juden in der Diaspora stehen nach dem Massaker vom 7. Oktober an einem Bruchpunkt. In Israel kann man seine Ängste immerhin kollektiv ausstehen. Ein Gastbeitrag.
Die EU legt ihren Bericht zu den Reformfortschritten ihrer Beitrittsanwärter vor. Die G-7-Außenminister reden über die Krisen der Welt. Und: Ein Dokudrama stellt das Leben einer der ersten Investigativ-Journalistinnen Deutschlands vor. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Streitkräfte wollen seit Beginn des Krieges vor einem Monat Tausende Ziele angegriffen, über 100 Tunnel zerstört und viele Hamas-Kommandeure getötet haben. Die Macht der Hamas hat das Militär aber noch nicht gebrochen.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu sagt, Israel werde die Verantwortung für die Sicherheit im Gazastreifen für eine „unbestimmte Zeit“ tragen.
In Tokio versucht der japanische Gastgeber, die unterschiedlichen Haltungen der Staaten unter einen Hut zu bringen. Doch das wird schwierig.
Trotz Israels Aufforderung wollen die rund 50.000 Geflüchteten das Al-Shifa-Krankenhaus nicht verlassen. Israel beschuldigt die radikalislamische Hamas, das Krankenhaus als Schutzschild für ihr Tunnelsystem und ihre Kommandozentralen zu nutzen.
Hat die PLO viel zu sagen? Worin unterscheiden sich Hizbullah und Hamas? Und was hat es mit den Golanhöhen auf sich? Wir erklären wichtige Begriffe zum Verständnis des Nahostkonflikts.
Israel wolle die Verantwortung für Sicherheit in dem Palästinensergebiet übernehmen, erklärt Ministerpräsident Netanjahu dem US-Sender ABC News. Einen Waffenstillstand ohne Befreiung der Hamas-Geiseln schließt er weiterhin aus.
Die Kölner Kippa Köpp sind auch in dieser Session wieder zu sehen und zu hören – dem Krieg in Israel zum Trotz. Sie müssen „dagegenhalten“, heißt es.
Der Comedian Shahak Shapira stammt aus Israel. In seinem Programm macht er die härtesten Witze, auch über den Terror und die Barbarei. Wie vertritt er das?
Bund und Länder haben zum Thema Migration bis in die Nacht verhandelt. Der öffentliche Dienst braucht mehr Beschäftigte. Und in Leipzig beginnt der Prozess gegen Gil Ofarim. Der F.A.Z. Newsletter
Die Streitkräfte dringen tief nach Gaza-Stadt vor, zerstören Tunnel und töten Hamas-Kommandeure. Eine längere Feuerpause scheint in weiter Ferne. UN-Chef Guterres sieht eine „Krise der Menschheit“. Der Überblick.
Seit Ausbruch des Krieges in Nahost sind bereits 36 Journalisten getötet worden – so viele wie seit 1992 nicht. Im Westjordanland wurde ein Team der ARD bedroht und an seiner Arbeit gehindert.
Israels Regierung scheint weiter keinen Plan zu haben, was mit Gaza geschehen soll. Benjamin Netanjahu hat offenbar andere Prioritäten.
Israelischen Armeeangaben zufolge ist der heftig umkämpfte Norden des Küstenstreifens praktisch abgeriegelt. Über einen humanitären Korridor sollen Zivilisten aber weiter in den Süden kommen.
Wir sprechen über den aktuellen Stand der Bodenoffensive mit Militärexpertin Florence Gaub und mit Völkerrechtler Christoph Safferling darüber, wie vor allem der jüngste Angriff Israels auf einen Krankenwagen mit dem Völkerrecht zu vereinbaren ist.
Die Deutsche Welle berichtet verstärkt aus dem Nahen Osten. Intendant Peter Limbourg erläutert, wie wichtig die Aufgabe seines Senders in der Berichterstattung über den Krieg zwischen Israel und der Hamas ist.
Es ist ein Kampf um das Wohlwollen der Welt. Israels Armeesprecher Daniel Hagari verkündet jeden Tag die Erfolge gegen die Hamas. Deren Massaker haben den Flottillenadmiral offenkundig tief bewegt.
Die aus Israel stammenden Musiker des Trios Delyria sind mit ihren Gedanken derzeit oft in der Heimat. In Frankfurt fühlen sie sich unterstützt. Jetzt erhalten sie einen Preis.
Ostmitteleuropäische Staaten wie Ungarn und die Tschechische Republik haben sich mit der Ablehnung der UN-Resolution zu Gaza deutlicher als andere EU-Mitglieder auf die Seite Israels gestellt. Warum gerade sie?
Das liberale Amerika wird nicht nur von rechts bedroht. An den Hochschulen führt eine woke Studentenschaft das Wort – auch in der Debatte über Israel und den Krieg in Gaza.
Deutschlands Stimmenthaltung +++ Lesermeinungen zum Interview mit der EKD-Vorsitzenden Kurschus +++ Lesevergnügen zum Reformationstag +++ reformatorische Theologie
Israels Armee will die Hamas im Gazastreifen offenbar einkesseln. Das Küstengebiet sei jetzt zweigeteilt, heißt es. Derweil bekommen die Menschen unerwartet Hilfe aus der Luft. Der Überblick.
Beim Bund-Länder-Treffen im Kanzleramt steht die Migration im Mittelpunkt – aber auch über die Finanzierung des Nahverkehrs wird gestritten. Israel diskutiert über die Zukunft des Gazastreifens nach dem Krieg. Der F.A.Z. Newsletter.
Steven Höfner leitet das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung im Westjordanland. Im Gespräch erläutert er, welche Alternativen es zur Zweistaatenlösung in Nahost gibt und warum er trotz der Eskalation auf eine Lösung hofft.