Baerbock auf Vermittlungsreise
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Die Legitimität des israelischen Staats sei „fragwürdig“, äußerte der türkische Präsident. In der kommenden Woche ist ein Treffen mit Kanzler Olaf Scholz geplant.
Das Auktionshaus Christie's zieht Gemälde eines libanesischen Künstlers zurück. Der fühlt sich diskriminiert. Was macht der Krieg in Israel mit dem Kunsthandel?
Nach dem Antisemitismus-Eklat um die Documenta 15 im vergangenen Jahr werden neue Vorwürfe gegen ein Mitglied der Findungskommission für die Leitung der kommenden Schau laut.
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Johann Wadephul, kritisiert im F.A.Z.-Interview Deutschlands Enthaltung zur UN-Resolution. Außenministerin Baerbocks Vorgehen hält er für mutlos.
In dieser Sendung direkt aus Israel berichten wir aus dem Kibbuz Nir Oz, in dem Archäologen nach menschlichen Überresten suchen. Wir sprechen außerdem mit Aktivisten und dem Experten Gil Murciano.
Der amerikanische Druck auf Israel nimmt zu. Künftig soll es täglich mehrstündige Feuerpausen geben. Die Hamas hat derweil ein weiteres Video israelischer Geiseln veröffentlicht.
Ist Israel eine Kolonie, ein Unterdrückerstaat? Ein Interview mit dem Historiker Michael Brenner über Gründung und Geschichte des jüdischen Staates.
Der türkische Präsident hat mit seiner Infragestellung des Existenzrechts Israels den Bogen überspannt. Es scheint, als lasse er sich einmal mehr von seinen populistisch-islamistischen Instinkten leiten.
Robert Kraft, Eigentümer der New England Patriots, spricht exklusiv über seinen Kampf gegen Antisemitismus, seinen Besuch im Konzentrationslager Bergen-Belsen und jüdisch-arabische Football-Teams.
Italiens Oppositionsführerin Elly Schlein steht zwischen jüdischer Herkunft und linker Politik. Kann der Spagat gelingen? Die rechten Regierungsparteien ergreifen klar für Israel Partei.
Bei dem Besuch in Berlin wird es wohl um das Migrationsabkommen mit der Türkei gehen. Wegen Erdogans Eintreten für die Hamas hat das Treffen schon vorher für Diskussionen gesorgt.
Nach dem Angriff der Hamas befand sich Israel zunächst in Schockstarre. Doch die Wirtschaft im Land will sich nicht unterkriegen lassen. Ihre Devise: Ein neues Unternehmen für jeden Toten.
Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Aschkelon leidet stärker unter dem Raketenbeschuss der Hamas als jede andere größere Stadt in Israel. Doch viele Bewohner haben keinen Schutzraum in ihren Wohnungen. Manchen bleibt nur das Vertrauen auf Gott.
Der türkische Präsident hetzt gegen Israel und lässt Journalisten verhaften. Er hat die nächsten Wahlen schon im Blick. Auch wenn er vorher keine Sparmaßnahmen zulässt: Die Hoffnungslosigkeit im Land wächst.
Schließung des Goethe-Instituts in Neapel +++ Brutalität der Hamas-Kämpfer +++ Bombe auf Odessa +++ Nikolai Klimeniouk über den „Spiegel“
Israel hat tägliche Feuerpausen im Gazastreifen zugesichert, um Zivilisten die Flucht zu ermöglichen. Tausende Palästinenser sind mit nichts als dem Nötigsten auf dem Weg in den Süden. Sie berichten von Tod und Verwüstung.
In Belgien wird der Ton gegenüber Israel immer schärfer. Die Regierung will jetzt Waren aus Siedlungen im Westjordanland kennzeichnen.
Die Verantwortlichen der Hamas-Massaker werde Israel „alle eliminieren“, sagt Verteidigungsminister Galant. Zivilisten sollen laut Regierungschef Netanjahu weiter Gelegenheiten haben, die Kampfzone zu verlassen. Der Überblick.
Eine mögliche Koalitionsentscheidung der CDU in Hessen, ein Treffen der Justizminister und eine Statistik zu betrunkenen Jugendlichen: Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Auf Einladung von Präsident Macron haben in Paris Vertreter von achtzig Staaten und Hilfsorganisationen über Hilfe für die Palästinenser beraten. Israel war nicht dabei. Berlin war von der Initiative überrascht worden.
In der dritten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber kochen die Gefühle hoch. Nur bei zwei Themen sind die fünf Kandidaten sich einig. Der Favorit fehlt abermals.
Israel hat nach Angaben des Weißen Hauses täglichen Feuerpausen bei den Kämpfen im nördlichen Gazastreifen zugestimmt.
Nach Angaben der USA hat Israel Feuerpausen im Gazastreifen versprochen. Von Donnerstag an, sollen jeden Tag alle militärischen Einsätze für jeweils vier Stunden pausieren, wie ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington mitteilt.
Von den meisten Geiseln, die am 7. Oktober von der radikal-islamischen Hamas in Israel entführt wurden, fehlt seit 32 Tagen jede Spur. Eine Gruppe Angehöriger hat in Berlin abermals um die Unterstützung Deutschlands gebeten.
Der türkische Präsident erhebt den Anspruch, der Führer der islamischen Welt zu sein. Doch im Krieg in Gaza spielt Recep Tayyip Erdoğan wegen seiner Sympathien für die Hamas eine Nebenrolle.
Seinen berechtigten Kampf sollte Israel so führen, dass es nach dem Krieg eine neue politische Ordnung in der Region geben kann. Ein Gastbeitrag.
Noch immer hält die radikalislamische Hamas zahlreiche Geiseln gefangen. Die israelische Armee dringt weiter ins Zentrum des Gazastreifens vor. Menschen fliehen in Scharen aus der belagerten Stadt. Im Süden erwarten sie katastrophale Zustände.
Frankfurt ist die „beste Stadt für Juden“ – gilt das noch? Antisemitische Taten häufen sich. Doch es gibt auch viele, die sich klar positionieren.
Amerika will die Hamas von ihren bisherigen Geldquellen abschneiden. Doch der Kampf gegen die Finanzierung der Terrororganisation ist kompliziert – und dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen.
„Now and Then“ von The Beatles +++ Paul McCartneys Leichtigkeit +++ Kenntnisse zum Nahostkonflikt +++ Äußerungen zum Nahostkonflikt +++ Kita namens „Anne Frank“
Der Staat kann kein friedliches Zusammenleben befehlen, aber die Voraussetzungen dafür schaffen. Haltung und Konsequenz, Bildung und Beispiel sind gefordert.
Auch ohne Donald Trump, der die Debatte ignorierte, zogen einige republikanische Präsidentschaftsbewerber kräftig vom Leder. Bei der Unterstützung Israels waren sie sich einig, bei der Ukraine nicht. Einer bezeichnete Präsident Selenskyj als „Nazi“.