Leserbriefe vom 11. Dezember 2023
Nahostkonflikt +++ Klimaprotest und Seenotrettung +++ Neugestaltung des Wahlrechts
Nahostkonflikt +++ Klimaprotest und Seenotrettung +++ Neugestaltung des Wahlrechts
Israel sieht die Hamas in Gaza angezählt, doch ein Ende der heftigen Kämpfe ist nicht in Sicht. Für die Zivilisten ist die Lage unerträglich. Weltweit wird vor den Folgen gewarnt. Der Überblick.
Der Druck auf den israelischen Premier aufgrund des Sicherheitsversagens vom 7. Oktober wächst. Seine Herausforderer laufen sich bereits warm. Doch so leicht lässt er sich nicht aus dem Amt drängen.
Die Bundesregierung mahnt Israel immer deutlicher zu mehr humanitärer Hilfe im Gazastreifen. Das zeigt auch das jüngste Telefonat zwischen Kanzler Scholz und Israels Ministerpräsidenten Netanjahu.
Der Hamas-Terror wird verherrlicht, Israel dämonisiert: In Frankfurt diskutiert eine Konferenz über judenfeindliche Allianzen zwischen Linken und Muslimen. Ein differenzierender Blick gelingt dabei nicht immer.
In einem Telefonat mit Netanjahu spricht sich der Kanzler für eine „substanzielle“ Verbesserung der humanitären Lage aus. Außenministerin Baerbock fordert indes abermals „humanitäre Pausen“.
Israel wird dauernd ermahnt, möglichst schonend in Gaza vorzugehen. Eine wirkliche Lösung gibt es aber nur, wenn die Palästinenser sich zu einer Friedensgeste bewegen ließen.
Die kulturellen Verbindungen nach Europa sind eng, auch wirtschaftlich und politisch würde Israel die Voraussetzungen als Beitrittskandidat für die EU erfüllen. Über Hightech-Reichtum, bittere Armut und einen Funken Utopie.
Die BBC pflegt den Nimbus, sie sei unparteilich. Ihre Berichte über den Krieg zwischen Israel und der Hamas sehen Kritiker aber als voreingenommen an. Nicht ohne Grund.
Wegen des Krieges fiel die Eröffnung der neuen Nationalbibliothek in Jerusalem aus. Stattdessen begann die Dokumentation von Zeugenaussagen von Überlebenden und Interviews mit Angehörigen der Geiseln. Ein Gastbeitrag.
Mit dem Staat Israel tat sich der Vatikan schon immer schwer. Papst Franziskus macht es nicht besser. Im Gegenteil. Die Folgen sind fatal.
In Gaza tobt Krieg, in Jerusalem erschießen Islamisten jüdische Passanten, im Westjordanland töten Siedler wehrlose Bauern. Und in Haifa? Trifft man sich mit Hund.
Die israelische Armee setzt ihre Angriffe im Norden und Süden des Gazastreifens fort. Angeblich bröckelt die Macht der islamistischen Hamas allmählich. Die humanitäre Lage wird immer unerträglicher. Der Überblick.
Die USA wollen, dass nach dem Krieg die Palästinensische Autonomiebehörde Gaza regiert. Israel stellt sich quer. Zur Zeit wissen alle Seiten nur, was sie ganz bestimmt nicht wollen.
Seit der Aufhebung der Waffenruhe hat Israel seine Bodenoffensive auf die südliche Hälfte des Gazastreifens ausgeweitet. Auch in Khan Younis finden schwere Kämpfe statt. Bewohner der Stadt berichten von Vertreibung durch israelische Streitkräfte.
Am Sonntag soll in Berlin ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt werden. Der Organisator ist ein jüdischer Immobilien-Unternehmer. Noch nie hat er sich in Deutschland so fremd gefühlt.
Der Hamas-Terror wird verherrlicht, Israel dämonisiert: In Frankfurt debattiert eine Konferenz über judenfeindliche Allianzen zwischen Linken und Muslimen. Ein differenzierender Blick gelingt dabei nicht immer.
Die USA schützen ihren Verbündeten Israel mit ihrem Veto gegen die Resolution für einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen. 13 der 15 Mitglieder des UN-Gremiums haben dafür gestimmt, Großbritannien enthielt sich.
In dem Königreich am Golf kocht wegen des Gazakrieges die Wut auf Israel. Die Führung will aber nicht an dem Normalisierungsabkommen von 2020 rütteln. Besteht Gefahr für die innere Stabilität des Königreiches?
Im UN-Sicherheitsrat scheitert eine Resolution für einen sofortigen Waffenstillstand am Veto der USA. Beim Versuch, Geiseln zu befreien, werden israelische Soldaten schwer verwundet. Der Überblick.
An die Hoffnung von Kibbuzim wie Nir Oz und damit auch an die Tragödie ihrer Zerstörung erinnert die Installation von Sharone Lifschitz im Jüdischen Museum Frankfurt.
Im Gazastreifen wird die humanitäre Lage immer verheerender und die Gefechte sind schwer, besonders im Süden. Israel hat dort vor allem ein Ziel vor Augen.
Die FU Berlin beobachtet rassistische und antisemitische „verbale Reaktionen“. Im Studentenparlament scheitert, wie auch an der Humboldt-Universität, ein Antrag von Jusos und Grünen für Solidarität mit Israel.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser soll prüfen, ob eine öffentliche Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe gestellt werden kann. Das fordern die Innenminister der Länder.
Nach dem Massaker der Hamas in Israel ist die Welt nicht mehr dieselbe für Juden – auch in Deutschland. Schweigen und Unverständnis führen dazu, dass sie tiefsitzende Traumata spüren. Ein Gastbeitrag.
Israel gibt dem Druck, die Zivilisten im Gazastreifen besser zu versorgen, offenbar ein Stück weit nach. Lkw mit Vorräten sollen an einem weiteren Grenzübergang inspiziert werden. Den Menschen fehlen auch Strom und Wasser.
Heftige Gefechte in Khan Yunis / Reuters-Journalist in Libanon getötet
Der Kontext heißt Dummheit: Viele Studenten an amerikanischen Eliteuniversitäten, die „From the river to the sea“ skandieren, wissen wenig über Geographie und Geschichte des Nahostkonflikts. Und die Harvard-Präsidentin relativiert die Makroaggression an ihrer sonst so sensiblen Hochschule.
Höhenflug beim Aktienindex Dax, der Goldpreis auf Rekordhoch – trotz aller Krisen. Was steckt dahinter? Wir sprechen über Wertpapiere, Weihnachtsgeschenke und den Goldbarren als Sicherheit.
Haben Sie den Urlaub für das kommende Jahr schon geplant? Wenn nicht, inspirieren Sie vielleicht diese exotischen und einfach schönen Reiseziele.
Am 7. Dezember beginnt das jüdische Lichterfest. Die Kochbuchautorin Adeena Sussman hat verraten, was bei ihr in Israel auf den Tisch kommt.
In der Stadt Khan Younis hat die israelische Armee laut Premier Netanjahu das Haus des Hamas-Chef in Gaza Al-Sinwar umstellt. Der UN-Generalsekretär schlägt unterdessen Alarm beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
Reichskanzler Wilhelm Marx +++ Gastbeitrag von Ulrich von Hehl +++ Debatte um Parthenon-Marmor +++ Palästinensischer Antisemitismus +++ Präzision unserer Sprache +++ Fortschritte der Ampelkoalition
Im US-Senat haben sämtliche Republikaner gegen die Auszahlung weiterer Milliardenhilfen gestimmt. Die Demokraten sprechen von einem „ernsten Moment, der bleibende Folgen für das 21. Jahrhundert haben wird“.
Während Israels Armee im Süden des Gazastreifens die Hamas-Führung jagt, wird die Lage für die Zivilisten immer unerträglicher. Der Chef der UN greift nun zu einem ungewöhnlichen Mittel. Der Überblick.
Im Norden entdeckte die israelische Armee eigenen Angaben zufolge ein großes Waffenlager der Hamas