Israel erwägt offenbar Ausweitung der Kämpfe auf Rafah
Mehr als eine Million Menschen sind in den äußersten Süden des Gazastreifens geflohen. Nun wird Israels Verteidigungsminister damit zitiert, man werde auch dort die Hamas-Truppen bekämpfen.
Mehr als eine Million Menschen sind in den äußersten Süden des Gazastreifens geflohen. Nun wird Israels Verteidigungsminister damit zitiert, man werde auch dort die Hamas-Truppen bekämpfen.
Der israelische Regierungschef spricht von roten Linien, die man auch für die Freilassung von Geiseln nicht überschreiten werde. Die USA wollen herausgefunden haben, wer den tödlichen Angriff auf ihre Soldaten in Jordanien verübte.
Musikern der kriegskritischen Gruppe Bi-2 drohte die Abschiebung aus Thailand nach Russland. Erst nach einem harten Ringen konnten sie nach Israel ausfliegen.
Das Jüdische Museum hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich, aber steht auch vor neuen Aufgaben. Nach dem Massaker der Hamas in Israel werden Ausstellungen und Führungen zum Teil anders ausgerichtet.
Aharon Barak überlebte die Schoa. Heute ist er Israels Richter im Völkermord-Verfahren in Den Haag – und legt ausführlich dar, weshalb er die Entscheidungen seiner Kollegen gegen Israel für falsch hält.
Erst spät begann man in Deutschland wie in Israel, den Überlebenden des Holocaust zuzuhören. Nun sterben die letzten Zeitzeugen. Führt das zum Ende der Erinnerung?
Israel will die Hamas vernichten. Aber geht das überhaupt? Und welche Strömungen gibt es in der Terrororganisation?
Seit nun fast vier Monaten tobt der Gazakrieg. Die Zerstörungen in dem abgeriegelten Küstenstreifen am Mittelmeer sind enorm. Israels Armee geht auch mit der Flutung von Tunneln gegen die Hamas vor. Der Überblick.
In einem offenen Brief fordern Künstler aus dem diesjährigen Gastgeberland des ESC Israel die Teilnahme wegen seiner „brutalen Kriegsführung in Gaza“ zu verweigern – und verweisen auf den Ausschluss russischer Künstler 2022.
Bei einem gemeinsamen Auftritt in Frankfurt erzählen ein Israeli und ein Palästinenser, wie eine Versöhnung in Nahost gelingen könnte. Ihre Organisation „Combatants for Peace“ ist allerdings nicht unumstritten.
US-Außenminister Blinken betont die unverzichtbare Rolle der Organisation für die humanitäre Hilfe im Gazastreifen. Rund 190 UNRWA-Mitarbeiter sollen laut israelischem Geheimdienst der Hamas oder dem Islamischen Dschihad angehören.
Die UN-Tochter gerät weiter in die Kritik: Das Ausmaß der mutmaßlichen Verbindung von Beschäftigten des Hilfswerks in Gaza zu Terroristen soll größer sein als angenommen. Der Bericht der Zeitung beruht auf israelischen Geheimdienstinformationen.
Neue Details geben Einblicke zu den Vorwürfen gegen die Mitarbeiter des UN-Hilfswerks. Der israelische Botschafter in Deutschland sagt, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Berlin steckt in einem Zwiespalt.
Tel Aviv versucht, bildungsferne Familien zu erreichen und den Eltern selbst Bildungsangebote zu machen. Was dahinter steckt und wie es funktionieren soll.
Immer mehr Länder stellen die Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für die Palästinenser im Gazastreifen ein. Auslöser dafür waren Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien in den Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober verwickelt.
Israel, die USA und arabische Vermittler kommen einer Einigung über die Freilassung der Hamas-Geiseln offenbar näher. Doch es bleibt eine breite Kluft zwischen den Konfliktparteien.
Mitarbeiter des Palästinenserhilfswerks sollen in das Massaker in Israel verwickelt sein. Auch UNRWA-Fahrzeuge und -Einrichtungen seien dafür genutzt worden. Jetzt stoppt auch Deutschland seine Zahlungen.
Der 27. Januar verpflichte dazu, „immer wieder für die Juden einzutreten, auch für den Staat Israel“, sagt Oskar Lafontaine auf dem BSW-Parteitag. Zugleich kritisiert er Israel scharf.
Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer gab dem Mossad die entscheidenden Hinweise auf den Aufenthaltsort des NS-Völkermörders Adolf Eichmann. Der naziverseuchten deutschen Justiz hatte Bauer nicht getraut und sich an die israelischen Behörden gewandt.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag fordert Israel auf, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern. Ein Ende des Militäreinsatzes wird nicht verlangt. Das Urteil soll weitreichende Auswirkungen auf andere Länder haben.
Es ist das erste Mal, dass sich Israel gegenüber einem anderen Staat vor dem Internationalen Gerichtshof verantworten muss. Die Regierung wurde nun verpflichtet, die Zivilbevölkerung besser zu schützen.
Dass Israel grundsätzlich rechtsstaatlich handeln will, zeigt sein Auftritt in Den Haag. Die Hamas erscheint allenfalls vor dem Jüngsten Gericht.
Über die Situation vor Ort äußert sich die Kammer besorgt. Der Internationale Gerichtshof fordert von Israel, sicherzustellen, dass seine Truppen im Gazastreifen keinen Völkermord begehen. Die humanitäre Lage müsse sich verbessern.
Israel müsse Anstrengungen unternehmen, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern, urteilt der Internationale Gerichtshof. Auch schon die Anstiftung dazu müsse bestraft werden. Zum Ende des Militäreinsatzes wird Israel jedoch nicht verpflichtet.
Der israelische Schriftsteller David Grossman hält auch nach dem Massaker vom 7. Oktober an der Zweistaatenlösung fest. Die Israelis seien dazu verdammt, mit der Hamas Geschäfte zu machen.
Der Chef der Weltgesundheitsorganisation Ghebreyesus hat mit einem emotionalen Appell einen Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert. Der Vertreter Israels wies die Forderung zurück und richtete seinen Blick auf die schwierige Lage der Israelis.
Der Internationale Gerichtshof will im Eilantrag gegen Israel entscheiden, bundesweit wird wieder demonstriert, das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hält seinen ersten Parteitag ab und für Deutschland geht es in zwei Sportarten um den Einzug ins Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Mittag wird vom Internationalen Strafgerichtshof eine Entscheidung erwartet, ob die Schutzmaßnahmen Israels für Palästinenser ausreichen. Außenministerin Baerbock appelliert, die Flüchtlinge könnten sich „nicht einfach in Luft auflösen“.
Nach dem Angriff der Hamas auf Israel gab es in Frankreich in drei Monaten so viele antisemitische Übergriffe wie zuvor in drei Jahren. Auch Schulen sind betroffen.
Israel weist Vorwürfe zurück, wonach israelische Panzergranaten ein Flüchtlingslager im Gazastreifen getroffen haben sollen. Tausende israelische Frauen fordern ein Ende des Blutvergießens. Die Huthi-Miliz greift wieder ein Containerschiff an. Der Überblick.
In Tel Aviv demonstrieren israelische Frauen für ein Freilassung der von der Hamas im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln. Bisher scheint es bei den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas keinen Durchbruch zu geben.
Palästinensische Studenten werben mit Primo-Levi-Zitaten für eine anti-israelische Demonstration in Rom. Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinden in Italien fordert, die Erinnerung an Holocaust-Überlebende nicht zu beleidigen.
Die Drohnenaufnahmen zeigen die Zerstörung in Gaza-Stadt im November 2023.
Diese Drohnenaufnahmen zeigen die Verwüstung in Gaza-Stadt im November 2023.