Israel bereitet Angriff auf Rafah vor
Eine Million Palästinenser drängen sich im Süden Gazas. Ministerpräsident Netanjahu lässt offenbar dennoch eine Offensive auf Rafah vorbereiten. Die US-Ratingagentur Moody’s senkt Israels Kreditwürdigkeit.
Eine Million Palästinenser drängen sich im Süden Gazas. Ministerpräsident Netanjahu lässt offenbar dennoch eine Offensive auf Rafah vorbereiten. Die US-Ratingagentur Moody’s senkt Israels Kreditwürdigkeit.
Das Hausverbot gilt zunächst für drei Monate, kann aber verlängert werden. An der Humboldt-Universität stören propalästinensische Aktivisten eine Podiumsdiskussion und brüllen eine israelische Richterin nieder.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angeordnet, den Militäreinsatz im Süden des Gazastreifens auszuweiten. Der eigentlichen Bevölkerung der Stadt Rafah, als auch hunderttausenden palästinensischen Binnenflüchtlingen macht die Situation Angst.
Strike Germany? Warum eigentlich? Vielleicht sind es gar nicht die Deutschen, die wegen ihrer Haltung zu Israel einen Knacks haben, sondern die, die nicht sehen, dass die Deutschen sich bei der Israelkritik nicht vordrängeln sollten.
Der argentinische Präsident reist nach Israel und bricht an der Klagemauer in Tränen aus. Zu Hause zerlegt das Abgeordnetenhaus sein Reformpaket.
Julia Schneidawind forscht den Bibliotheken von fünf deutsch-jüdischen Autoren nach.
Ein Wissenschaftler am Max-Planck-Institut soll in Posts in den sozialen Medien den Terrorangriff der Hamas auf Israel verherrlicht haben. Nun trennte sich die Organisation von ihm.
Bei Bnei Reineh aus Israel harmonieren ein muslimischer Mittelfeldspieler und ein jüdischer Torwart. Das Hamas-Massaker und die Folgen bestärken sie, für eine „gemeinsame Existenz“ werben zu müssen.
Die Bemühung um eine Feuerpause im Gazastreifen sind vorerst gescheitert. Nur ein „totaler Sieg“ könne die Sicherheit in Israel wiederherstellen, so Premierminister Netanjahu.
In Israel fordert Joe Bidens Außenminister Mäßigung gegenüber Zivilisten in Gaza. Die allermeisten hätten mit dem Hamas-Angriff nichts zu tun gehabt. Regierungschef Netanjahu will am harten Kurs festhalten.
118 Milliarden Dollar sieht das Paket für die Sicherung der US-Grenze sowie Hilfen für Israel und die Ukraine vor. Im Senat scheitert es an den Gegenstimmen der Republikaner. Zuvor hatte Trump Druck auf seine Parteifreunde gemacht.
118 Milliarden Dollar sah das Gesetzespaket für die Sicherung der US-Grenze zu Mexiko sowie für Ukraine- und Israel-Hilfen vor. Über die Auslandshilfen soll nun separat in einer zweiten Abstimmung entschieden werden.
Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich von ihrem Gastwissenschaftler Ghassan Hage getrennt. Der Grund sind die Israel-Hasstiraden, die Hage auf sozialen Medien verbreitete.
Emmanuel Macron würdigt die 42 französischen Todesopfer des 7. Oktober, auch um die Barbarei der Hamas ins Bewusstsein zu rufen. Denn in Frankreich macht die Linkspartei längst Stimmung gegen Israel.
Die Hamas will die verbliebenen Geiseln nur freilassen, wenn sich Israel zu einer permanenten Waffenruhe bereit erklärt. Damit setzt sie Netanjahu innenpolitisch unter Druck.
Erleichterte Einbürgerung +++ Vorwürfe gegen Mitarbeiter von UNRWA +++ Temporäre Hilfsorganistaion UNRWA +++ 80. Geburtstag von Angela Winkler
Die radikal-islamische Hamas hat auf einen von den USA, Israel, Ägypten und Qatar entwickelten Vorschlag für eine Feuerpause geantwortet. Dieser sieht auch eine Freilassung der Geiseln vor. Nach israelischen Angaben sind 31 Geiseln bereits gestorben.
In den Verhandlungen um eine befristete Feuerpause sendet die islamistische Hamas laut Vermittlerstaat Qatar positive Signale. Derweil hat Israel mehrere Geiseln für tot erklärt. Der Überblick.
Geprägt sieht sich der Darmstädter Generalmusikdirektor vor allem von seinem Mentor Daniel Barenboim. Nun leitet der Israeli erstmals eine Oper von Richard Strauss.
Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober haben antisemitische Inhalte auf Tiktok eine neue Grausamkeit erreicht. Auch an Schulen macht sich Judenhass immer breiter, wie ein Report der Bildungsstätte Anne Frank zeigt.
Israels Führung will die Armee auch in den äußersten Süden des Küstenstreifens schicken. Der Vorstoß ist aber schwer umstritten: Über eine Million Menschen suchen dort Schutz. Der Überblick.
In einem Video spricht der Comedian Kaya Yanar einseitig über israelische Desinformation und die Opfer in Gaza. Die „Jüdische Allgemeine“ zeigt sich enttäuscht – und Yanar reagiert mit einer provokaten Frage.
Eine Israelberichterstattung, die letztlich in „journalistischem Fehlverhalten“ mündet? Die Belegschaft des amerikanischen Fernsehsenders CNN liegt im Clinch über die Art und Weise, wie dort über den Israelkonflikt berichtet wird.
In einem Schreiben reagiert Papst Franziskus auf die Kritik jüdischer Gelehrter an seiner Haltung zum Konflikt in Nahost. Er beklagt die Spaltung in der Welt – und bemüht sich um Annäherung.
Vor einer israelkritischen Demonstration hat die Stadt Frankfurt den Eindruck erweckt, es sei ihr egal, ob dort antisemitische Parolen gerufen werden können. Was ist das für ein Signal?
Vor 30 Jahren sorgte Zeruya Shalevs wütender Debütroman „Nicht ich“ für Empörung in Israel. Nun präsentiert sie das Buch auf einer Lesereise in Deutschland, spricht über den Gaza-Krieg und die Solidarität aus Deutschland.
Die proiranische Huthi-Miliz will ihre Angriffe auf den Seehandel im Roten Meer auch nach den amerikanischen Luftangriffen fortsetzen. In Israel wächst der Druck auf Ministerpräsident Netanjahu. Der Überblick.
Die Versammlungsbehörde der Stadt Frankfurt hätte daran festhalten müssen, antisemitische Äußerungen bei einer Pro-Palästina-Demonstration zu verbieten. Hat sie aber nicht. Wie ist es dazu gekommen?
Ein Angriff proiranischer Milizen auf einen Stützpunkt in Jordanien hat jüngst drei US-Soldaten das Leben gekostet. Nun schlagen die Amerikaner zurück. Weitet sich der Konflikt im Nahen Osten aus? Der Überblick.
Hunderttausende Palästinenser sind in den Süden des Gazastreifens geflohen. Trotzdem will Israel seine Militäroffensive gegen die Hamas auch dort fortsetzen.
Die israelische Serie „The Beauty Queen of Jerusalem“ erzählt von der Geschichte jüdischen Lebens in Palästina im Stil einer Seifenoper. Warum ist sie in Deutschland nur über Umwege zu sehen?
Jetzt „The Beauty Queen of Jerusalem“ auf Netflix erhältlich.
In Rafah halten sich derzeit mehr als die Hälfte der Einwohner des Gazastreifens auf. Das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten befürchtet eine Verschärfung der Lage für die palästinensische Zivilbevölkerung.
Arte und 3Sat +++ UN-Generalsekretär Guterres +++ Gehört die AfD zu Deutschland +++ Gastbeitrag von Peter Voß
Die jüdischen Israelis berufen sich im Streit um Land auf die Bibel, die Palästinenser auf ihr Geburtsrecht. Dabei müssen beide Seiten lernen, dass auch das jeweils andere Volk zum Land gehört. Ein Gastbeitrag.