Leserbriefe vom 14. März 2024
Abhörskandal der Bundeswehr +++ Hilfskorridor nach Gaza +++ Recht auf Abtreibung +++ Digitale-Dienste-Gesetz +++ Antisemitismuskampf +++ Niederländisches Holocaust-Museum
Abhörskandal der Bundeswehr +++ Hilfskorridor nach Gaza +++ Recht auf Abtreibung +++ Digitale-Dienste-Gesetz +++ Antisemitismuskampf +++ Niederländisches Holocaust-Museum
Die israelische Armee will im südlichen Gazastreifen die letzten Bataillone der Hamas zerschlagen. US-Außenminister Blinken mahnt den Schutz von Zivilisten an. Der Überblick.
Bei einem israelischen Angriff auf ein Verteilzentrum des UN-Palästinenser-Hilfswerks UNRWA in Rafah sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza fünf Palästinenser getötet worden.
Es ist richtig, dass sich die Bundeswehr an der Luftbrücke nach Gaza beteiligt. Die internationale Meinung über Israel dürfte sich allerdings weiter verschlechtern.
Die EU und UN fordern Israel auf, mehr Hilfsgüter auf dem Landweg nach Gaza zu lassen. Ein neuer Weg wurde geöffnet, aber die humanitäre Not wird von Tag zu Tag schlimmer. Über US-Präsident Biden ist man in Israel verärgert.
José Andrés brachte es vom mittellosen Einwanderer zu einem der bekanntesten Köche der USA. Nun will er als Erster Lebensmittel per Schiff nach Gaza bringen.
Sollte Israel Rafah angreifen, könnte es Probleme mit Waffenlieferungen aus Amerika geben, heißt es aus Washington. Die Hinweise von Regierungsvertretern sollen Netanjahu warnen.
Auf Betreiben Berlins bringt die israelische Armee fast 70 Waisenkinder aus dem Gazastreifen nach Bethlehem. In Israel reagieren rechte Minister, Politiker und Aktivisten mit harscher Kritik.
Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan fliegt Israels Militär einen Luftangriff fernab der eigenen Grenze. Auch die Frau des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu beteiligt sich nun an der Geiseldiplomatie.
Am Konflikt zwischen Israel und Palästinensern soll letztlich Europa schuld sein. Interessant, aber unterkomplex interpretiert.
In einer Geschichte der deutsch-israelischen Beziehungen entkleidet Daniel Marwecki so manchen deutschen Mythos und nähert sich der Frage: Was bedeutet Staatsräson?
Im Schatten des Konflikts im Gazastreifen hat sich auch die Lage in Syrien zugespitzt. Israel, Iran und andere Länder tragen dort ihre Konflikte aus. Hilfsorganisationen sagen, dass die Not nie größer war.
Zwei Spanier wollen einen privaten Seekorridor einrichten, um den Menschen in Gaza zu helfen. Sie haben ein Rettungsschiff mit Hilfsgütern beladen, Israel hat es freigegeben. Jetzt warten sie nur noch auf gutes Wetter.
Propalästinensische Aktivisten zerstören in Cambridge das Porträt Arthur Balfours. Ihr Zorn gegen den Wegbereiter der israelischen Staatsgründung macht sie für die historische Wahrheit blind.
Trotz wochenlanger Verhandlungen über eine Feuerpause kommt es vor dem muslimischen Fastenmonat nicht zu einer Einigung. Israel und die islamistische Hamas geben sich gegenseitig die Schuld. Der Überblick.
Im Ringen um ein neues Abkommen zwischen Israel und der Hamas geht es auch um die Freilassung palästinensischer Häftlinge. Vor allem ein Name ist dabei wichtig: Marwan Barghouti.
Kurz vor Beginn des Ramadans fordert US-Präsident Biden abermals eine Waffenruhe im Gazastreifen. Unterdessen demonstrieren wieder Tausende Israelis für die Freilassung der Hamas-Geiseln und gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Einst wollte sich Rami in Gaza eine Zukunft aufbauen. Jetzt fürchtet der junge Palästinenser in Rafah um sein Leben – und warnt vor den Folgen der israelischen Kriegsführung.
Selbst Israels engste Verbündete wissen sich angesichts der katastrophalen Lage der Zivilisten in Gaza nicht mehr anders zu helfen, als an Israel vorbei Hilfsgüter dorthin zu transportieren. Ein Erfolg für die Hamas.
Der Gazastreifen soll in Kürze von der See aus mit Hilfsgütern beliefert werden. Das sieht ein Plan unter anderem der EU und der USA vor.
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel ist die Zahl politisch motivierter Straftaten in Hessen sprunghaft gestiegen. Größte Bedrohung bleibt laut Kriminalstatistik der Rechtsextremismus. Aber auch häusliche Gewalt hat zugenommen.
Kommissionspräsidentin von der Leyen hofft, dass die EU ein erstes Schiff mit Hilfsgütern schon am Wochenende nach Gaza bringen kann. Unklar blieb jedoch zunächst, ob Israel die nötigen Freigaben erteilt hat.
Aus „October Rain“ wurde „Hurricane“: Die israelische Sängerin Eden Golan fährt nun doch zum ESC nach Malmö. Allerdings gibt es große Sicherheitsbedenken, in der Stadt leben sehr viele Muslime.
Kämpfe um Hilfsgüter, verzweifelte Patienten und die ständige Angst vor einer israelischen Offensive – Thorsten Schroer von der deutschen Hilfsorganisation Cadus spricht im F.A.Z.-Interview über seine Arbeit in Gaza.
Der geplante maritime Hilfskorridor von Zypern zu dem von Israel abgeriegelten und angegriffenen Palästinensergebiet soll möglichst schon am Sonntag öffnen. Das sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einem Besuch in Zypern.
Der Präsident hat Druck gemacht: Statt auf die ESC-Teilnahme zu verzichten, hat Israel seinen als zu politisch kritisierten Beitrag für den Wettbewerb umgeschrieben. Die Veranstalter sind zufrieden.
Schon wieder ruft Südafrika das Weltgericht gegen Israel an. Das ist hemmungslos einseitig – aber gut für das Recht und für die Menschen in Gaza.
Vor fünf Monaten haben radikal-islamische Hamas-Kämpfer bei einem Angriff auf Israel rund 1.200 Menschen getötet und mehr als 250 als Geiseln genommen. Zwei Mütter erzählen von den Sorgen um ihre verschleppten Töchter.
In Libanon wurde im vergangenen Oktober eine Gruppe von Journalisten beschossen, obwohl sie klar gekennzeichnet waren. Eine unabhängige Untersuchung kommt nun zu dem Schluss: Gefeuert hatte ein israelischer Panzer.
„New York Times“ unter Druck: Während die Zeitung wegen ihrer Israelberichterstattung in der Kritik steht, beklagen ehemalige Redakteure öffentlich die schwindende Meinungsvielfalt im Blatt.
Die Hoffnung auf eine baldige Waffenruhe im Gazakrieg schwindet. Angeblich mauert die Hamas. Derweil wächst die Kritik an Israel wegen der katastrophalen humanitären Lage. Der Überblick.
Fast zwei Millionen Menschen sind in den Süden des Küstenstreifens geflüchtet, doch auch dort rückt das israelische Militär immer näher. „Tourismus-Agenturen“ helfen bei der Flucht vor dem Krieg.
Er hat als Minister nicht mal ein Ressort, aber spricht für Israel: Benny Gantz hat in Washington ranghohe Gesprächspartner getroffen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gefällt das nicht – er wartet bis heute auf eine Einladung.