Erst die Anerkennung, dann der Frieden?
Frankreich sieht die Anerkennung des Staates Palästina als Druckmittel gegen Benjamin Netanjahu – und will sich dafür mit Großbritannien abstimmen. Israel will die Anerkennung verhindern.
Frankreich sieht die Anerkennung des Staates Palästina als Druckmittel gegen Benjamin Netanjahu – und will sich dafür mit Großbritannien abstimmen. Israel will die Anerkennung verhindern.
Trump kommt offenbar nicht weiter in den Verhandlungen mit Iran. Netanjahu wird sich bald entscheiden müssen, ob er die Atomanlagen des Landes angreifen lässt. Ein Kommentar.
Die Regierung Netanjahu handelt nicht in unserem Sinn, wir Wissenschaftler sind schockiert. Ein Hilferuf des israelischen Akademiepräsidenten an die deutschen Freunde.
Auf dem Weg in den Gazastreifen wurde die Aktivistin Greta Thunberg von Israel ausgewiesen. Nun ist sie zurück in Stockholm. Andere Aktivisten wurden in Gewahrsam genommen.
Polens Ministerpräsident Tusk stellt im Parlament die Vertrauensfrage. Die Innenminister beraten in Bremerhaven über die AfD und Feuerwerk. Und es wird hochsommerlich in Deutschland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Seit Wochen sorgt Israel dafür, dass keine Hilfsgüter mehr nach Gaza kommen. Laut den UN setzt Israel Hunger als Kriegswaffe gegen die Bevölkerung ein. Frankreichs Macron nennt das eine „Schande“ und einen „inakzeptablen Skandal“.
Mit dem Segelschiff „Madleen“ sind pro-palästinensische Aktivisten in Richtung Gazastreifen gefahren. Nun wurde es vom israelischen Militär abgefangen. An Bord war auch die schwedische Aktivistin Greta Thunberg.
Kritik an Israels Kriegsführung ist wichtig und berechtigt. Doch Einfluss kann vor allem ausüben, wer auf vielen Ebenen gute Beziehungen hat.
Nach vorübergehender Schließung will eine umstrittene Stiftung ein Hilfszentrum im Süden Gazas wieder öffnen. Derweil demonstrieren Tausende in Israel gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
Die Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard verharmlost das Hamas-Massaker. Der von führenden Grünen erhoffte Verzicht auf weitere Provokationen bleibt ein frommer Wunsch.
Israel bewaffnet kriminelle Clans im Gazastreifen, um die Hamas zu schwächen. Beobachter warnen vor schwerwiegenden Folgen. Bei einigen erweckt das ungute Erinnerungen an Zeiten vor dem 7. Oktober.
Israel fliegt Luftangriffe auf Beirut – und sendet auf diese Weise eine warnende Botschaft an die Hizbullah und die libanesische Regierung.
Der Sprecherin der Grünen Jugend wird vorgeworfen, Israel dämonisiert und die Opfer der Hamas verhöhnt zu haben. Nach heftiger Kritik von Volker Beck entschuldigt sie sich für den „Fehler“.
Der Außenminister hat Besuch von seinem israelischen Gegenüber. Wadephul will Israel weiter unterstützen. Er kritisiert jedoch die Siedlungspolitik scharf.
Bundesaußenminister Wadephul hat Israel während einer gemeinsamen Pressekonferenz wegen dessen Vorgehen im Gazastreifen und im Westjordanland stark kritisiert.
Israels Außenminister Saar und Bundesaußenminister Wadephul gedenken den Opfern der Shoah. In seiner Rede bedauert Wadephul den steigenden Antisemitismus in Deutschland.
Wie ergeht es Merz bei Trump? Die Ministerpräsidenten beraten über die schwarz-roten Steuerpläne und fürchten Steuerausfälle. Und: John-Wick-Ableger mit neuer Rächerin im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump setzt Israel und Syrien unter Druck, ihre Beziehungen zu normalisieren. Doch nun ist erstmals seit über einem Jahr eine syrische Rakete im Nachbarland eingeschlagen.
In der vergangenen Woche verschärften Merz und Wadephul den Ton gegenüber Israel. Danach gab es auch in der Union Klärungsbedarf.
Der israelische Profifußballklub Bnei Sachnin sieht sich als Beispiel für das friedliche Zusammenspiel von Juden und Arabern mitten im Krieg. Doch ein Eklat im Stadion stellt alles infrage.
Immer öfter werden Juden in Deutschland Opfer antisemitischer Gewalt und Bedrohungen. Hintergrund ist am häufigsten israelbezogener Hass. Der Antisemitismusbeauftragte Klein nennt die Zahlen „schockierend“.
Es ist richtig, dass Berlin den Ton gegenüber Israel ändert. So tief Deutschlands Verantwortung wurzelt, es darf Israels Positionen nicht unkritisch übernehmen.
Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, Dutzende Palästinenser in der Nähe eines Verteilzentrums für Hilfsgüter in Gaza getötet zu haben. Nun äußern sich auch die UN mit scharfen Worten.
Zwei Männer, sechzig Jahre Makkabi in Frankfurt: Jacky Schwarzbart und Alon Meyer erinnern sich zum 60. Jubiläum, wie sich der Verein verändert hat – und wieso seine Kraft in der Jugend liegt.
Die Bundesregierung kritisiert Israel zu Recht für die schlechte humanitäre Lage in Gaza. Aber eine neue Debatte über Waffenlieferungen sollte man jetzt nicht in Berlin führen.
Sanktionen wären aus Sicht des CSU-Landesgruppenchefs Hoffmann „das Ende der Staatsräson gegenüber Israel“. Vor kurzem hatte sich Außenminister Wadephul gegen eine „Zwangssolidarität“ mit Israel gewandt.
Die Hamas zeigt zwar Flexibilität, stimmt aber einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe nur in Teilen zu. Entsprechend fallen die Reaktionen der USA und Israels aus. Wie geht es nun weiter? Der Überblick.
Das in Washington ermordete Paar, beide Mitarbeiter der israelischen Botschaft, wurde aus Judenhass getötet. Dass in den Kommentaren von Gaza die Rede war, zeigt den ganzen Abgrund.
Auf der Suche nach dem verlorenen Frieden: Die bislang unbekannte brisante Tonaufnahme eines Gesprächs zwischen Gamal Abdel Nasser und Muammar Gaddafi im Jahr 1970.
Die gesamte Bevölkerung in Gaza ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen von einer Hungersnot bedroht. Das Das UN-Nothilfebüro OCHA wirft Israel vor, Hunger als Kriegswaffe einzusetzen und spricht von einem sich entwickelnden Völkermord.
Israels Regierung meint, mit einer Stiftung die Versorgung von Gaza gewährleisten zu können. Von der Realität in dem zertrümmerten Küstengebiet ist das weit entfernt.
In einem offenen Brief haben mehr als tausend israelische Akademiker ihrer Regierung Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Sie sehen in der jetzigen Kriegsführung in Gaza einen moralischen Zusammenbruch.
Die USA haben Israel und der Hamas einen neuen Vorschlag für eine Feuerpause vorgelegt. Israel soll schon zugestimmt haben. Und die Hamas? Israels Armee geht vorerst weiter gegen die Islamisten vor. Der Überblick.
Feine Anspielungen auf die israelische Politik in Zeiten der Erschütterung: Itay Tiran inszeniert „Richard III.“ und Christopher Rüping „All about Earthquakes“ bei den Wiener Festwochen.
Die von Israel und den USA organisierte Ausgabe von Lebensmitteln im Gazastreifen läuft chaotisch an. Es kommt zu Plünderungen und Toten. Israelische Politiker bemühen sich, dennoch von einem Erfolg zu sprechen.