„Durch den Krieg ist alles noch schlimmer“
Drei Menschen aus der iranischen Hauptstadt Teheran berichten über zwölf Tage Angst und Hoffnung – und wie es ihnen jetzt geht.
Drei Menschen aus der iranischen Hauptstadt Teheran berichten über zwölf Tage Angst und Hoffnung – und wie es ihnen jetzt geht.
Die „Zeit“ hat die Kolumne „Morbus Israel“ von Maxim Biller gelöscht. Den Text gebracht zu haben, sei ein „Fehler“ gewesen. Darüber darf man streiten.
NGOs fordern die Auflösung der Organisation "Gaza Humanitarian Foundation". Es handele sich um ein "als humanitäre Hilfe getarntes Gemetzel", sagt Ärzte ohne Grenzen. Laut WHO wurden seit Ende Mai 500 Menschen durch israelische Soldaten an Verteilzentren getötet.
Mit seinem Angriff auf die Atomanlagen hat der unstete amerikanische Präsident Iran und Israel gezwungen, ihren Krieg zu beenden. Und in der Ukraine lobt er Selenskyj und kritisiert Putin. Lernt er dazu?
Der Krieg gegen Iran und die anschließende Waffenruhe bringen Bewegung auf fast allen Feldern der israelischen Politik. Kündigt sich auch ein Ende des Gazakriegs an?
Eine ultrageheime Mission hinter feindlichen Linien, tödlich präzise ausgeführt: Wir sprechen mit einem Ex-Mossad-Spion über die „Operation Rising Lion“ gegen Iran.
Die Hamas hat eine eigene Einheit geschaffen, um gegen Überfälle auf Hilfskonvois vorzugehen. Sie wird von lokalen Clans bekämpft – und von Israel.
Walter Benjamin verfasste über Klees Aquarell „Angelus Novus“ 1940 einen Text, dessen abgründiger Geschichtspessimismus bis heute seinesgleichen sucht. Das Bild ist derzeit im Berliner Bode-Museum zu sehen.
Eine ultra-geheime Mission hinter feindlichen Linien, tödlich präzise ausgeführt: Wir sprechen mit einem Ex-Mossad-Spion über die „Operation Rising Lion“ gegen den Iran.
Die „Zeit“ hat einen Beitrag ihres Kolumnisten Maxim Biller online depubliziert. Darin beschreibt er die „neugermanische Orient-Neurose“ und wirft Kritikern Israels vor, auf einem „pathologischen Anti-Israel-Horrortrip“ zu sein.
Merz' Wortwahl zu Iran +++ Wehrpflicht +++ Manifest +++ Nachruf Frederick Forsyth +++ Gewandhaus Leipzig
Die SPD wählt auf dem Parteitag ihre Führungsriege. Schwarz-Rot will den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte vorläufig aussetzen – was sagt der Bundestag dazu? Und: Das Finale der U-21-EM hält einen Klassiker bereit. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Hamas würde Teile der Hilfen abzweigen, so die Anschuldigung. Aber auch die Innenpolitik spielt eine Rolle.
Ali Khamenei spricht in einer Fernsehansprache vom „Sieg“. Dabei traut er sich aus Angst vor Israel nicht mehr in die Öffentlichkeit. Andere Kräfte wollen das Machtvakuum nutzen.
Die Region bietet sich Europa als Partner in einer neuen regelbasierten Ordnung an. Über die deutsche Nahostpolitik gibt es Unverständnis.
Die Welt blickt nach Teheran, Tel Aviv und Washington – doch zeigt sich auf See eine grundlegende Veränderung der globalen strategischen Lage. Eine Erholung des Verkehrs im Roten Meer lässt auf sich warten.
Die brüchige Waffenruhe zwischen Israel und Iran scheint nun zu halten. Wie es politisch mit dem Regime in Iran und dessen Atomprogramm weitergeht, erklärt ein Iran-Kenner.
Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel. Für Bundeskanzler Merz geht es nach dem NATO-Treffen in Brüssel weiter. Der Bundestag debattiert über steuerliche Entlastungen. Und in Venedig starten die Feierlichkeiten zur Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der israelische Ministerpräsident ist wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagt. US-Präsident Trump zeigt sich solidarisch und wettert gegen Israels Justiz.
Israel und Iran kämpfen um Vorherrschaft. Der Krieg zeigt, wie neue internationale Ordnungen entstehen. Welchen Einfluss haben politische Erklärungen einzelner Staaten?
Donald Trump gibt sich im Krieg zwischen Iran und Israel wieder als Friedensstifter. Anhänger der MAGA-Bewegung ziehen mit – auch diejenigen, die ihn zuvor für die US-Angriffe scharf kritisiert hatten.
Seit Jahrzehnten bekämpft der israelische Auslandsgeheimdienst das islamistische Regime in Teheran. Der Krieg hat gezeigt, wie wenig Iran dagegen ausrichten kann.
Die Partei streitet darüber, wie sie sich positionieren soll: an der Seite Trumps und Israels oder als Friedenspartei. Das Vorfeld erhöht den Druck.
Der amerikanische Präsident verkündet eine Feuerpause, doch die Raketen fliegen weiter. Hat er einem Ende des Kriegs zwischen Israel und Iran dennoch den Weg bereitet?
Wenn Raketen im eigenen Wohnviertel einschlagen, begreift man erst wirklich, was es heißt, Opfer zu sein: Über eine Nacht in Tel Aviv, Teheran und Gaza.
Eine Teheranerin hat für uns seit dem Beginn der israelischen Angriffe anonym Tagebuch geführt. Das ist ihre Geschichte.
Für Israel und Iran wäre der Zeitpunkt günstig, den Krieg jetzt zu beenden. Bekäme Trump eine Waffenruhe hin, die hält, bestünde die Chance, eine dauerhafte Lösung für das iranische Atomprogramm zu finden.
US-Präsident Donald Trump kritisiert Israel für dessen Bruch gegen die von ihm verkündete Waffenruhe mit dem Iran scharf. Israel gab an, eine Radaranlage nahe der iranischen Hauptstadt bombardiert zu haben.
Rhetorisch steht China an der Seite Teherans, vor allem wenn es gegen Amerika geht. Doch weit geht die Unterstützung nicht – Peking hat in der Region noch andere Interessen.
Iran soll laut israelischen Angaben die kurz zuvor vereinbarte Waffenruhe verletzt haben. Israel droht: Man werde mit aller Härte reagieren.
Nachdem eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran vereinbart wurde, erholen sich die Finanzmärkte. Der Ölpreis sinkt laut Fachleuten wieder, weil Iran bisher von Angriffen auf Energieinfrastruktur abgesehen hat.
Lassen sich die Luftschläge gegen Irans Atomprogramm als Selbstverteidigung rechtfertigen? Der Krieg hat eine alte völkerrechtliche Debatte in Bewegung gebracht.
Im Krieg zwischen dem Iran und Israel ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine Feuerpause in Kraft getreten. Zuvor hatten beide Länder die Einigung bestätigt.
Die israelische Schriftstellerin Lee Yaron wurde 1994 in Israel geboren. Im Interview spricht sie über eine Generation ohne Hoffnung auf Frieden und sagt, warum sie jetzt trotzdem eine historische Chance sieht.