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Wegen des Konflikts zwischen Israel und Iran rät das Auswärtige Amt von Dubai-Reisen ab. Es könne zu Flugausfällen kommen. Nun musste kurzzeitig der Luftraum von Qatar und den Vereinigten Emiraten gesperrt werden.
Noch immer ist ungewiss, wie groß die Schäden in Fordo genau sind. Fest steht: Teherans Atomprogramm ist weit zurückgeworfen. Was heißt das für Israels weiteres Vorgehen?
Ob Qatar, Bahrain oder Kuwait: Die USA sind im Nahen Osten auf ihre vielen Stützpunkte angewiesen – und deshalb dort auch verwundbar. Das zeigt Irans Attacke vom Montag.
Mit dem Angriff in Iran haben die USA den Europäern zwei Gefallen getan: Teheran ist wahrscheinlich weit von der Atombombe entfernt – und der Streit über Israels Krieg in Gaza rückt erst mal in den Hintergrund.
Die USA und Israel haben Irans Atomprogramm umfassend angegriffen. Ob dieser Krieg zu weniger Kernwaffen auf der Welt führt, ist aber zweifelhaft. Denn es sind die alten Platzhirsche, die ihre Arsenale erneuern wollen.
Gewichtige Stimmen in der MAGA-Bewegung haben den US-Präsidenten vor einem militärischen Eingreifen gegen Iran gewarnt. Warum hat sich Trump trotzdem dazu entschlossen?
Die Ampel ging an ihrem Dauergezänk zugrunde. Die nächsten Wochen sind entscheidend, um zu sehen, ob Schwarz-Rot es besser macht. Um diese Themen geht es nun.
Wer fordert, israelische Sportler gehörten ausgeschlossen, weil Israel Iran angreift, irrt. Das wäre ein Geschenk an das Regime in Teheran. Dennoch ist die Regierung Netanjahu für die Diskussion mitverantwortlich.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Expressive Freiheiten, staatliche Kulturförderung und der Kampf gegen Antisemitismus.
Abgesagte Meisterschaften, Athleten, die ihr Hotel nicht verlassen können, Teams, deren ausländische Spieler flüchten: Der Krieg gegen Iran hat massive Auswirkungen auf Israels Sport.
Israels Angriff auf Iran lässt den Ölpreis steigen. Doch die Benzinpreise bleiben überraschend stabil.
Der iranische Führer steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Ob er noch ein genaues Lagebild hat, ist unklar.
Nach den amerikanischen Luftangriffen auf Iran kritisieren die Grünen die Bundesregierung: Sie sei „widersprüchlich und unsortiert“.
Die iranische Führung hat sich verkalkuliert. Doch auch Trump nimmt mit dem Angriff Risiken in Kauf. Netanjahu ließ ihm keine andere Wahl.
Iranische Sportstars wie Ali Daei machen im Krieg zwischen Iran und Israel die Nuancen hörbar, die in den Statements der Politiker fehlen. Die Schäden am Fundament der Nation seien irreversibel, sagen sie.
Jahrzehntelang warb Israels Ministerpräsident für einen Militärschlag der USA gegen Irans Atomprogramm. Lange vergeblich. Jetzt sieht er sein Ziel in Reichweite: Frieden durch Stärke.
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
Die iranische Propaganda veröffentlicht ein Video über einen angeblichen deutschen Spion. In Wirklichkeit sitzt der Mann schon seit einem Jahr in Haft. Die Vermutung liegt nahe, dass Teheran Berlin erpressen will.
Es ist wichtig, wie die Weltgemeinschaft auf Untaten reagiert. Im neuen Krieg in Nahost ist der Aggressor in Teheran zu suchen. Das dortige Terror-Regime greift Israel schon länger an.
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran dauert an. Israel soll in der Nacht die Atomanlage Isfahan angegriffen haben. Ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde getötet.
Ist Benjamin Netanjahus Militäroffensive ein Erfolg oder ein Glücksspiel? Die Antwort auf die Frage entscheidet sich wohl in der unterirdischen Atomanlage Fordow. Iran hielt sie jahrelang geheim.
Solange Israel angreift, lehnt Iran Verhandlungen ab – und zweifelt an Washingtons diplomatischen Bemühungen. Derweil gehen die gegenseitigen Angriffe weiter. Der Überblick.
Vor 1700 Jahren wurden auf dem Konzil von Nicäa die theologischen Grundlagen des christlichen Glaubens gelegt.
Der Streit über den Wehrdienst für Ultraorthodoxe, die Kritik am Gazaeinsatz – durch den Irankrieg rückt die Innenpolitik in Israel in den Hintergrund. Selbst Gegner loben den Regierungschef.
Abermals fordern die massiven Angriffe Israels im Gazastreifen zahlreiche Tote. Die humanitäre Lage der Bevölkerung verschlechtert sich zunehmend.
Der iranische Außenminister Araghtschi lehnt Verhandlungen ab, solange Israel sein Land angreift. Das sagt er vor den Atomgesprächen der Außenminister in Genf.
Der Roman „Enter Ghost“ findet darauf eine Antwort. Die britisch-palästinensische Autorin Isabella Hammad nähert sich dem Konflikt im Nahen Osten auf hochreflektierte Weise, und doch bleiben blinde Flecke.
Benny Morris zählt zu den Neuen Historikern Israels und hat eine kritische Geschichtsschreibung des Zionismus begonnen. Ein Gespräch über verdrängte Wahrheiten, den Mythos des jüdischen „Landraubs“ – und die Eskalation im Nahen Osten.
Das Leo Baeck Institute, zentrale Institution jüdischer Geschichtsforschung, feiert sein 70. Jubiläum. Gegründet im Schatten der Vernichtung der europäischen Juden, erinnert sie heute daran, dass jüdisches Leben ohne die offene Gesellschaft nicht möglich ist.
Papst Leo XIV. ruft Israel und Iran zu Verantwortung und Vernunft auf. Gut einen Monat nach seiner Papstwahl zeichnet sich dessen Führungsstil ab.
US-Präsident Donald Trump will nach offiziellen Angaben binnen zwei Wochen entscheiden, ob sich die USA in den Konflikt zwischen Israel und Iran einschalten.
Immer mehr Deutsche lehnen das Vorgehen Israels im Gazastreifen ab. Das zeigt eine Allensbach-Umfrage für die F.A.Z., die vor dem Angriff auf Iran durchgeführt wurde. Antisemitische Einstellungen haben nicht zugenommen.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen zur Deeskalation in Nahost beitragen. Israels Premier Benjamin Netanjahu sagt derweil, sein Land könne alle Atomanlagen in Iran erreichen – auch ohne die Hilfe der USA.
Die deutsche Ministerin und die EU wollen den Zollstreit lösen, die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien treffen ihren iranischen Amtskollegen. Und die gesunkene Superyacht „Bayesian“ soll geborgen werden.