Iran schiebt Hunderttausende Afghanen ab
Nach dem Krieg gegen Israel gehen iranische Behörden massiv gegen Afghanen vor. Seit Kriegsende haben bereits eine halbe Million Menschen das Land verlassen.
Nach dem Krieg gegen Israel gehen iranische Behörden massiv gegen Afghanen vor. Seit Kriegsende haben bereits eine halbe Million Menschen das Land verlassen.
Die EU-Außenminister beraten über die Ukraine und den Nahen Osten. Frankreichs Premier Bayrou verkündet die Eckpfeiler des Spar-Haushalts. Und in England entscheidet sich, welche Strafe es für das Fällen des Robin-Hood-Baums gibt.
Der Weltkirchenrat wirft Israel Apartheid vor. Verabschiedet wurde die Erklärung von einem Gremium, dem Vertreter der EKD angehören. Die reagiert spät.
Eine blutige Gewalteskalation zwischen Drusen und Beduinen verschärft die Vertrauenskrise der Minderheiten in Syrien. Nun schaltet sich auch Israel ein.
In Israel könnte erstmals ein Knessetmitglied ausgeschlossen werden. Kritiker vermuten dahinter ein Kalkül Netanjahus für die nächste Parlamentswahl.
Die Gespräche über einen Waffenstillstand im Gazastreifen stecken fest. Zentraler Streitpunkt sind militärische Pufferzonen, die Israel einrichten will. Welche Perspektiven gibt es?
Der Genozid in Bosnien und das Massaker der Hamas in Israel sind von derselben Prägung. Zur Strategie der Völkermörder zählt systematische Gewalt gegen Frauen. Wieso blendet das gerade die politische Linke aus?
Nahe eines medizinischen Zentrums sind im Gazastreifen 16 Menschen getötet und weitere verletzt worden, wie örtliche Gesundheitsbehörden angaben. Ein Augenzeuge in Deir al-Balah berichtet von dem Angriff.
Auf der Suche nach Verbündeten streckte Iran vor Jahren seine Fühler nach Südamerika aus. In Venezuela fand es einen Bruder im Kampf gegen Amerika und Israel – mit ungeahnten Folgen.
Im Ringen um eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen hat die Hamas der Freilassung von zehn israelischen Geiseln zugestimmt.
Raumfahrt +++ Nach den Luftschlägen +++ Wehrpflicht +++ Streit um Alte Messe +++ Titelbild vom 4. Juli +++ Greser & Lenz
Bei den Ausgabezentren der Gaza Humanitarian Foundation gibt es immer wieder Tote. Die Hamas fordert in den Gesprächen mit Israel, die Organisation abzuwickeln.
In der Europäischen Union mehren sich die Stimmen, die einen akademischen Boykott gegen Israel fordern. Die israelische Wissenschaft würde dies hart treffen.
Ein egalitärer Binationalismus als Lösung für den Nahostkonflikt? Liest sich gut, klang aber nicht mehr so fair und menschenfreundlich, als der palästinensische Politikwissenschaftler Bashir Bashir sein Konzept erläuterte.
Der israelische Ministerpräsident umgarnt Donald Trump im Weißen Haus. Wegen des Gazakrieges herrscht aber längst nicht mehr eitel Sonnenschein.
Trump empfängt Netanjahu im Weißen Haus, um den Sieg über Iran zu feiern. Kann er Israels Regierungschef auch ein Ende des Gazakriegs abringen?
Die Kriegsmüdigkeit der israelischen Gesellschaft macht sich auch in den Streitkräften bemerkbar. Immer mehr Reservisten fordern ein Ende der Kämpfe in Gaza – und verweigern den Dienst im Militär.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist zu Donald Trump ins Weiße Haus, Polen führt Kontrollen an der deutschen Grenze ein und die Unesco überprüft die Welterbe-Tauglichkeit der bayerischen Königsschlösser. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gehen weiter. Israel ist zu neuen indirekten Verhandlungen in Katar bereit. Zuvor schickt Regierungschef Netanjahu der Hamas aber ein klares Signal. Der Überblick.
Am Freitag kam es in der australischen Metropole zu insgesamt drei antisemitischen Vorfällen, die alle im Zusammenhang mit dem Krieg in Nahost zu stehen scheinen.
Viele Menschen im Gazastreifen zeigen sich erleichtert über die Gesprächsbereitschaft der Hamas. Die humanitären Bedingungen vor Ort verschlechtern sich weiter.
Die israelische Dichterin Adi Keissar entdeckte ihre Leidenschaft für die Lyrik zufällig. Vier Wochen und einen Kriegszustand lang war sie in Deutschland. Und empfand es als hart, im Ausland gestrandet zu sein.
In den wenigen Wochen im Amt ist Johann Wadephul schon weit gereist – aber zuhause hat er für Irritationen gesorgt. Alle schauen jetzt ganz genau hin. Nicht nur in München.
Nach dem 12-Tage-Krieg zwischen Israel und Iran ist das Regime in Teheran deutlich geschwächt, auch die sogenannte Achse des Widerstands bröckelt. Entsteht eine neue Ordnung im Nahen Osten – oder nur neue Unsicherheit?
Die „Zeit“ druckt eine ganze Seite mit Leserbriefen zur Kolumne „Morbus Israel“ von Maxim Biller. Das hat den Charakter einer öffentlichen Hinrichtung. Die Leserbriefe seien repräsentativ, sagt die „Zeit“. Und was folgt nun?
Israel hat den zwölftägigen Krieg rasch hinter sich gelassen, aber die Wucht der iranischen Raketen hinterlässt Spuren. Viele blicken jetzt nach Gaza – in der Hoffnung auf ein Ende des Krieges.
Nach den Äußerungen von US-Präsident Donald Trump wonach sich Israel zu einer Waffenruhe bereit erklärt habe, schöpfen die Menschen im Gazastreifen neue Hoffnung.
Nach dem Waffenstillstand mit Israel geht Iran härter gegen Afghanen im Land vor. In den sozialen Netzwerken wird der Hass auf sie geschürt.
Die USA und Israel wollen eine neue Friedensordnung in der Region schaffen. Dort aber stoßen die amerikanischen Initiativen bei den Regierungen auf Skepsis.
Dass die „Zeit“ Maxim Billers Kolumne mit dem Titel „Morbus Israel“ aus der Online-Ausgabe entfernt hat, wird kontrovers diskutiert. Der Vorgang ist Symptom eines größeren Problems.
Gewalttätige Siedler greifen immer wieder palästinensische Dörfer an. Sie machen aber auch nicht vor Attacken auf israelische Soldaten Halt, wenn die ihnen im Weg stehen.
Die Wortgefechte zwischen Iran und den USA gehen weiter. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagt, dass nach den Angriffen auf Irans Atomprogramm nun vielleicht die Befreiung der Geiseln in Gaza gelingen könnte. Der Überblick.
Bessere Landesverteidigung braucht nicht nur höhere Ausgaben, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz. Innenminister Dobrindt und Bayerns Ministerpräsident Söder sehen dafür Israel als Vorbild.
Auf den Krieg zwischen Iran und Israel reagierte China nur verhalten – obwohl es eigentlich Partner Teherans ist. Das hat Folgen.
Teheran könnte „binnen Monaten“ wieder mit der Anreicherung von Uran beginnen, warnt der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde – und widerspricht damit der US-Regierung. Israel greift derweil wieder Ziele im Gazastreifen und in Libanon an. Der Überblick.