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Angesichts der steigenden Zahl von Hungertoten fordert die UNO Israel auf, deutlich mehr Hilfe in den abgeriegelten Küstenstreifen zu lassen, als aktuell.
Nachdem Israel „taktische Pausen“ ankündigte, rollt umgehend Hilfe für die Menschen in Gaza an. Helfer hatten die Menschen dort zuvor als „wandelnde Leichen“ beschrieben.
In Berlin und Salzburg haben Aktivisten Veranstaltungen zu anderen Themen gekapert, um ihre Parolen anzubringen. Sie sind nicht zivil pro-palästinensisch, sondern militant antiisraelisch.
Nach dem Abbruch der indirekten Verhandlungen mit der Hamas wächst in Israel der Druck. Tausende Menschen zogen in Tel Aviv zur US-Botschaft, um Waffenruhe und Geiselfreilassung zu fordern. Auch Trump wurde adressiert.
Israel reagiert auf die internationale Kritik: Es seien sieben Paletten mit Hilfsgütern abgeworfen worden, teilt das Militär mit. Zudem soll es „humanitäre Korridore“ im Gazastreifen geben.
Über Chaim Nachman Bialik, die prägende Gestalt der jüdischen Literatur im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts.
Vor zwei Wochen haben die EU und Israel eine Vereinbarung über mehr humanitäre Hilfe für die Menschen in Gaza getroffen, aber die Lage wird immer schlimmer. Jetzt wird in Brüssel wieder über Sanktionen geredet.
Macron kündigt an, Palästina bei der nächsten UN-Generalversammlung anzuerkennen. Dafür nehme er auch Ärger mit Trumps Regierung in Kauf.
Die USA und Israel lehnen den Plan des französischen Präsidenten Emmanuel Macron ab, einen Palästinenserstaat durch die UN-Generalversammlung anerkennen zu lassen.
Täglich sterben Zivilisten in Gaza, während die Welt kaum Notiz nimmt: Der israelische Schriftsteller Etgar Keret über die schreckliche Routine des Krieges.
Die Deutsche Welle weist Antisemitismus-Vorwürfe zurück. Anonyme Kritiker aus dem eigenen Haus beklagen jedoch eine angeblich einseitige Nahost-Berichterstattung und seltene Kritik an Hamas und Hizbullah.
Die Beamten des Auswärtigen Amtes, die eine andere Richtung der deutschen Israelpolitik fordern, haben ihren Beruf verfehlt. Nicht sie wurden gewählt, sondern der Minister.
Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Krieg Israels gegen Iran geht in der arabischen Welt die Sorge vor wachsender Instabilität um. Wie blicken die Menschen und die Herrscherhäuser in der Region nun auf den Westen?
Der Bundeskanzler erkennt in seiner Koalition keine Uneinigkeit, wenn es um Israel und sein Vorgehen in Gaza geht. Bei den Sozialdemokraten klingt das aber ganz anders.
Der stellvertretende Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms, Carl Skau, berichtet von der katastrophalen Lage in Gaza. Immer mehr Einwohner litten an Hunger.
Die Bundesregierung hat eine Erklärung mehrerer Staaten für ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen nicht unterzeichnet. Das soll sie nachholen, findet der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetović.
Ein Ende des Gazakriegs wird man mit westlichen Erklärungen nicht erreichen. Die Europäer sollten aber tun, was sie können, um die humanitäre Lage zu verbessern.
Hilfsorganisationen warnen vor einem Kollaps der humanitären Versorgung im Gazastreifen. Israels Vormarsch in Deir al-Balah verschärft die Lage dramatisch.
Nachdem mehrere Menschen bei einem Angriff auf eine Kirche in Gaza-Stadt getötet wurden, hat Papst Leo das Vorgehen Israels im Gazastreifen kritisiert. Auch aus der Bundesregierung erhält Israel zunehmend Kritik
Sein Auftritt beim Deichbrand-Festival war vorher kritisiert worden, der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hatte ihn als „unerträglich“ bezeichnet. Auf der Bühne hat der US-Rapper das Vorgehen Israels in Gaza scharf kritisiert.
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel. Ein Hilfskonvoi aus 25 Lastwagen sei unter Beschuss geraten. Die Organisation meldet zahlreiche Tote.
Abermals sollen an Hilfsgüter-Verteilzentren Menschen getötet worden sein. Die umstrittene von Israel unterstützte Gaza Humanitarian Foundation bestreitet den Vorfall, kündigte allerdings eine Überprüfung an.
New Yorks progressiver Bürgermeister-Kandidat Zohran Mamdani übt scharfe Kritik an der israelischen Politik. Einige halten ihn für einen Antisemiten, aber auch in manchen jüdischen Gemeinden sorgt er für Enthusiasmus. Wie passt das zusammen?
Im Jahr 1933 emigrierte der jüdische Architekt Ossip Klarwein nach Israel. Dort küpfte er an seine Erfolge in Deutschland an und entwarf die Knesset. Eine Ausstellung rekapituliert die Wendungen seines Lebens.
Hunderte Syrer sind in den vergangenen Tagen bei Kämpfen ums Leben gekommen. Nach israelischen Angriffen haben sich Israel und Syrien auf eine Feuerpause geeinigt.
Viele Iraner fürchten, dass Israel das Land bald wieder angreifen könnte. Das Regime hält sich bedeckt, ob es zu weiteren Atomgesprächen bereit ist – und verstärkt die nationalistische Rhetorik.
Auch Israel kann nicht jede außenpolitische Frage militärisch lösen. Die Luftangriffe auf Syrien stehen im Widerspruch zu den Interessen Amerikas und Europas.
Die südafrikanische Künstlerin Candice Breitz verkleidet sich bei einem Auftritt in der Neuen Nationalgalerie als orthodoxer Jude. Was soll das? Und warum stellt sie niemand zur Rede?
Die Pläne der israelischen Regierung für ein Massenlager im Gazastreifen sind inhuman und zynisch. Das geplante Lager als „Konzentrationslager“ zu bezeichnen, wie es zwei Volt-Politikerinnen nun getan haben, ist trotzdem falsch.
Der Konflikt mit den Drusen wird zur Bewährungsprobe für die neue syrische Führung. Israel greift immer stärker ein – und bombardiert Ziele in Damaskus.
Die EU-Außenminister beraten über zehn Optionen, die ihnen die Außenbeauftragte Kallas vorgelegt hat. Der Druck hat nachgelassen, seit wieder mehr Hilfe in nach Gaza kommt.
Eine Partei verlässt Israels Koalition, weil die Wehrdienstbefreiung für Ultraorthodoxe nicht geregelt ist. Die Regierung zu Fall bringen will sie aber nicht.
Nach dem Krieg gegen Israel gehen iranische Behörden massiv gegen Afghanen vor. Seit Kriegsende haben bereits eine halbe Million Menschen das Land verlassen.