Fashion und Feminismus
Das Label „Comme il faut“ aus Israel entwirft hochpreisige Damenkleidung. Die Gründerin, Sybil Goldfainer, will Kleidung und den Kampf um Frauenrechte vereinen. Das allerdings stößt in Israel auf viel Kritik.
Das Label „Comme il faut“ aus Israel entwirft hochpreisige Damenkleidung. Die Gründerin, Sybil Goldfainer, will Kleidung und den Kampf um Frauenrechte vereinen. Das allerdings stößt in Israel auf viel Kritik.
Weitere 186 Wohnungen dürfen im besetzten und annektierten Ost-Jerusalem gebaut werden. Die Stadtverwaltung hat die Genehmigungen erteilt. Damit steht Palästinenserpräsident Abbas vor einem neuen Problem.
Die israelische Luftwaffe hat ein Ausbildungslager der syrischen Armee und ein Militärhauptquartier angegriffen. Zuvor waren auf den Golanhöhen vier israelische Soldaten verletzt worden.
In einer ukrainischen Kaserne auf der Krim sitzt Oberstleutnant Dokutschajew und denkt darüber nach, ob er überlaufen soll. Draußen warten die Russen. Die lassen Schützenpanzer rollen - vor allem unter den Tataren geht die Angst um.
Mehr als 40 Raketen sind in der Nacht zum Donnerstag vom Gazastreifen aus nach Israel geschossen worden – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Verantwortlich war die Gruppe „Islamischer Dschihad“. Mit ihr macht sich eine neue Kraft im Konflikt breit.
Der britische Premier Cameron will in Israel für Frieden mit den Palästinensern werben. Aber dann gerät Israel unter massiven Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen.
Das israelische Parlament hat eine historische Entscheidung getroffen: Künftig gilt auch für ultraorthodoxe Juden die Wehrpflicht. Die Opposition boykottierte die Abstimmung in der Knesset.
Im Gazastreifen wird ein Spielfilm über die Entführung des Israelis Gilad Schalit gedreht - unterstützt von der islamistischen Hamas.
Die israelische Marine hat im Roten Meer ein Schiff mit Raketen aus Iran aufgebracht, die für Terrororganisationen im Gazastreifen bestimmt gewesen sein sollen.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat sich gegen die Iran-Politik Washingtons gewandt. Werde Iran erlaubt, weiterhin Uran anzureichern, so „würde das die Schleusen für die Proliferation öffnen“.
Amerikas Präsident Obama hat den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zu Kompromissbereitschaft im Nahen Osten gedrängt - wohl vergeblich. Netanjahu sagte, er müsse im Interesse Israels „hart bleiben“.
Israelis und Palästinenser sehnen das Ende der Verhandlungen herbei, die Amerika ihnen aufgenötigt hatte. Noch ist kein Kompromiss in Sicht. Nun greift der amerikanische Präsident Obama noch einmal ein: Heute empfängt er den Ministerpräsidenten Netanjahu.
In Jerusalem versammelten sich mehrere hunderttausend strenggläubiger Juden zu einem Massengebet. Sie protestierten gegen die Wehrpflicht-Reform, nach der auch ultraorthodoxe Männer in die Armee müssen.
In Kürze erscheint „Breaking News“, der neue Roman von Frank Schätzing, Thriller und Geschichtslektion, Startauflage: 500.000 Stück. Was steckt im Buch? Was dahinter? Ein Besuch.
Jack the Ripper meuchelt im Londoner East End keine leichten Mädchen mehr. Heute hantieren hier nur noch Köche mit dem Messer - und bescheren dem Stadtviertel eine fulminante Karriere als neue Hochburg für Genießer.
Tausende Israelis streben Jahr für Jahr in die Eliteeinheiten der Armee. Viele rüsten sich schon während der Schulzeit in Kursen dafür – und bilden Netzwerke, die lange halten.
Gibraltar ist der kurioseste Gegner der deutschen Nationalelf in der EM-Qualifikation: Im F.A.Z.-Interview hofft Torwart Jordan Perez wegen des prominenten Gegners auf eine späte Profikarriere und ein bislang politisch verhindertes Spiel gegen Spanien.
Wie solide die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel geworden sind, zeigt sich daran, dass Berlin künftig die konsularische Vertretung Israels dort übernehmen wird, wo Israel keine Botschaft oder kein Konsulat hat.
Merkel und Netanjahu bemühen sich um Einigkeit - trotz einiger Streitpunkte. Der Vorsitzende der nationalreligiösen Partei plaudert derweil entspannt mit Ursula von der Leyen.
Bei den deutsch-israelischen Konsultationen in Jerusalem bekräftigt Kanzlerin Merkel das Ziel einer Zweistaatenlösung. Sie äußerte sich besorgt über Israels Siedlungspolitik. Einen Boykott gegen Israel aber lehnt sie ab.
Fast das ganze Bundeskabinett ist mit Angela Merkel nach Israel gereist. Man plant Projekte und unterzeichnet Abkommen. Heiklere Themen stehen noch im Hintergrund.
Vor den gemeinsamen Regierungskonsultationen hat in Israel das Misstrauen zugenommen. Kanzlerin Angela Merkel kommt zwar mit 16 Ministern, pflegt zu Ministerpräsident Netanjahu aber kein besonders herzliches Verhältnis. Eine Medaille ist ihr dennoch sicher.
Der Roman „Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra“ von Robin Sloan in der Übersetzung von Ruth Keen erscheint am 3. März im Blessing Verlag. Das gebundene Buch mit 352 Seiten kostet 19,99 Euro.
Bundeskanzlerin Merkel will mit Israels Premier Netanjahu über den stockenden Friedensprozess reden, vor allem die Siedlungspolitik sieht sie kritisch. Der israelische Historiker Segev hofft, Deutschland werde das selbstzerstörerische Israel retten.
Keramikscherben, Münzen und Inschriften, Amulette und Reste von Figuren sind derzeit im Bibelhaus Erlebnismuseum in der Schau „Jaffa - Tor zum Heiligen Land“ zu sehen. Nun können F.A.Z.-Leser selbst an Ausgrabungen in Israel teilnehmen.
Stefan Aigner hofft, dass der Frankfurter Eintracht beim FC Porto eine Überraschung gelingt. Aber der flinke Außenmann weiß, dass ein anderes Ziel viel wichtiger ist.
Sie sind smart, und sie sind viele: 28.000 ehemalige McKinsey-Berater arbeiten heute an den Schaltstellen von Wirtschaft und Politik. Über ein Netzwerk, das seinesgleichen sucht.
Vor dem Beginn der neuen Atomgespräche mit Iran bemühen sich alle Seiten, die Erwartungen herunterzuschrauben. Die Skepsis der Verhandlungspartner ist angebracht – könnte aber auch Anlass zu einem vorsichtigen Optimismus sein.
Ägyptische Sicherheitskräfte befürchten nach dem jüngsten Anschlag eine neue Welle der Gewalt auf der Sinai-Halbinsel. Das Auswärtige Amt sprach eine Reisewarnung für den Badeort Taba aus.
Moskau und die ukrainische Regierung behaupten, in der Protestbewegung in Kiew gäben Antisemiten den Ton an. Doch sind Juden nur Teil der Bewegung.
Damit Israel einem Friedensabkommen mit den Palästinensern zustimmt, erhöht die EU den Druck. „Die Seite, die für das Scheitern der Verhandlungen verantwortlich sein wird, muss mit Konsequenzen rechnen“, sagte der EU-Botschafter in Tel Aviv der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
In Palästina und Israel ist nichts einfach, schon gar nicht die Verständigung. Martin Schulz erfuhr auf seiner Reise, dass selbst Alltäglichkeiten zum Politikum werden und was die Kinder dazu sagen.
Auch außerhalb von Sotschi wird Sport getrieben: Bayern verliert in Tel Aviv, Flensburg-Handewitt trumpft in Europa auf. Und Kohlschreiber übertrumpft Haas. Sport kompakt am Freitag.
Der EU-Parlamentspräsident habe in der Knesset „eine sehr gute Rede“ gehalten, findet der frühere israelische Botschafter Avi Primor. Es stimme ja, dass sich Israelis am Wasser „viel besser bedienen“ als Palästinenser.
Der Eklat in der Knesset zeigt, wie blank die Nerven vieler Israelis liegen. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hätte neben seinem – unbestrittenen – Kampfgeist etwas mehr Taktgefühl zeigen sollen.
Der deutsche EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat sich „überrascht und betroffen“ über die wütenden Reaktionen auf seine Rede im israelischen Parlament gezeigt: „Ich habe eine pro-israelische Rede gehalten.“