Diamanten-Milliardär in Not
Der israelisch-französische Diamantenunternehmer steht unter Verdacht bei der Ausbeutung einer Eisenerzmine im Südosten Guineas bestochen zu haben. Nun steht er in der Schweiz vor Gericht.
Der israelisch-französische Diamantenunternehmer steht unter Verdacht bei der Ausbeutung einer Eisenerzmine im Südosten Guineas bestochen zu haben. Nun steht er in der Schweiz vor Gericht.
Judith Butler wird an den Universitäten als Gendertheoretikerin verehrt. Dabei hat sie ihre Theorie längst einer politischen Ideologie geopfert, die Unterwerfung lehrt.
Nach Armeeangaben ist „ein sehr großer Anschlag“ verhindert worden. Die vier Männer sollen Sturmgewehre und eine Panzerfaust besessen haben.
In Israel ist Max Brod heute viel populärer als dessen Freund Franz Kafka. Über Brods Nachlass ist lange gestritten worden. Jetzt ist klar: Er gehört nach Jerusalem.
Als „brutale Messerattacke“ bezeichnete Israels Premier Netanjahu den Mord. Sicherheitskräfte fanden den toten 19 Jahre alten Studenten am Donnerstag.
Die Nationalbibliothek Israels hat zusätzliche Teile aus dem Nachlass des jüdischen Autors erhalten, sie sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Die Ultraorthodoxen und ihre Befreiung von der Wehrpflicht werden vor den Neuwahlen im September zum Wahlkampfthema in Israel. Mit mehr als einer Million Gottesfürchtigen im Land hat sich ihr Einfluss vergrößert.
Der israelische Ministerpräsident wird nach der Wahl im September nur wenige Koalitionspartner finden: Die meisten Parteien fordern die Absetzung Netanjahus als Vorsitzenden des Likud-Parteienblocks.
Israel ist als Vorreiter für Forschung und Innovationen bekannt. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Zudem konzentriert sich räumlich bislang vieles auf Tel Aviv. Das könnte sich bald ändern.
Die Israel-Boykottbewegung BDS versteht sich als Anwalt der Palästinenser. Folgte ihre Gründung wirklich einem Aufruf des palästinensischen Volkes?
Israel erteilt im Westjordanland Baugenehmigungen, auch an Palästinenser. Der Zeitpunkt hängt wohl mit dem Besuch von Jared Kushner zusammen. Im Gepäck soll der amerikanische Gesandte eine Einladung mitbringen – zu einer Nahost-Konferenz in Camp David.
„The Red Sea Diving Resort“ erzählt auf Netflix, wie der Mossad in den achtziger Jahren äthiopische Juden aus dem Sudan schmuggelt – allerdings im Hollywood’schen Schonungsmodus.
Der jüngste Luftschlag galt einem Bericht zufolge iranischen Militärberatern und einer kürzlich erfolgten Lieferung ballistischer Raketen aus Iran. Die israelische Regierung wollte den Angriff weder bestätigen noch dementieren.
Angela Merkel hat sich mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokraten solidarisch erklärt, die Donald Trump rassistisch angegriffen hatte. Weiß die Kanzlerin, wen sie im Fall von Ilhan Omar verteidigt?
Er war Dichter und Literaturwissenschaftler, vor allem aber Vermittler zwischen Israel und Deutschland, als dies noch ein Tabu war. Nun ist Tuvia Rübner im Alter von 95 Jahren gestorben.
Spitzhacke, Eimerketten, Tonscherben: Als Grabungshelfer in Aseka lernt man Israel intensiv kennen und kann mit etwas Glück sogar Geschichte schreiben.
Aufenthalte in Tel Aviv und München bringen die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus in Erklärungsnot. Sie übernimmt nun zwar die Kosten, betont allerdings weiterhin, dass die Verlängerung notwendig gewesen sei.
Bad Nauheim stellt einen neuen Hitzerekord auf, Digitalministerin Sinemus erstattet Kosten für verlängerte Israel-Reise und die Polizei blickt auf den Bruder des Schützen von Wächtersbach. Was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, lesen Sie in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Lage im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern spitzt sich derzeit zu. Am Montag riss die israelische Armee zehn palästinensische Gebäude ab – Abbas antwortet nun mit dem Abbruch jeglicher Kooperation.
Israels Verteidigungsministerium sperrt Dokumente über Vorgehen gegen Palästinenser aus dem Jahr 1948. Die Organisation Akevot veröffentlicht dennoch Texte – und zeigt, wie sich das Narrativ der israelischen Regierung verändert hat.
Kristina Sinemus hat nach der Kritik auf ihre verlängerte Israel-Reise nun Konsequenzen gezogen. Hessens Digitalministerin übernimmt die angefallenen Kosten.
Auslandsdienstreisen von Politikern gehen auf Kosten des Steuerzahlers – sind allerdings ein wichtiges und legitimes Instrument. In dieses Bild will die Reise von Hessens Digitalministerin Sinemus nach Israel jedoch nicht passen.
Luxus-Hotel und teure Taxifahrten: Der hessischen Digitalministerin Kristina Sinemus fällt es schwer, die Verlängerung ihrer Dienstreise nach Israel zu begründen. Einmal musste sie ihre Angaben schon korrigieren.
Israel soll mehrere Raketen auf Ziele südlich der syrischen Hauptstadt Damaskus abgefeuert haben. Laut Aktivisten kam es dabei zu „menschlichen Verlusten“. Die genauen Umstände bleiben unklar.
Von dem Abriss sind insgesamt 13 Häuser mit mehr als 70 im Bau befindlichen Wohnungen betroffen. Bewohner und Aktivisten müssen den Ort verlassen. Die Palästinensischen Befreiungsorganisation spricht von einem „Kriegsverbrechen“.
Die Gebäude stehen dicht an einer militärischen Sperranlage. Israel hatte das Gebiet am Rande Ostjerusalems im Nahost-Krieg 1967 besetzt.
Albrecht Freiherr von Boeselager führt den ehrwürdigen Malteserorden. Als Großkanzler bricht er mit der Tradition – damit der Orden besser helfen kann. Das macht ihm nicht nur Freunde.
Israels Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat sich in einem Interview besorgt über einen zunehmenden Antisemitismus in Europa geäußert. Er unterstütze den Vorschlag von CDU-Chefin AKK für mehr Besuche von Schülern in Holocaust-Gedenkstätten, halte aber Besuche von Deutschen in Israel für genauso wichtig.
Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Frankfurt ist besorgt über die Judenfeindlichkeit in Deutschland. Von zugewanderten Muslimen und dem Erstarken der AfD gingen erhebliche Gefahren aus.
Tel Avivs Busbahnhof war eine stadtplanerische Utopie. Heute nehmen kreative Israelis und Händler die Gänge des „Ungetüms“ ein.
Die Boykott-Bewegung BDS sagt, sie kritisiere Israel. Doch in Wahrheit liefert sie die israelischen Juden einem Umfeld aus, das sie vernichten will.
Yishai Sarids Roman „Monster“ ist ein fiktionaler Bericht an den Direktor von Yad Vashem. Das Buch schlägt einen Bogen vom Holocaust zur politischen Gegenwart – und rechnet bitterböse mit der israelischen Erinnerungskultur ab.
Ignoranz und Voreingenommenheit brauche eine Behandlung konterte der israelische Justizminister den Vorstoß von Rafi Peretz, der sich als Befürworter dieser schädlichen Praxis äußerte. Auch Benjamin Netanjahu zeigte kein Verständnis für diese Äußerung.
Seit letztem Jahr denkt man an Skins, wenn man an Chemnitz denkt. Doch was geschieht da jetzt? Eine Region versucht mit autonom fahrenden Autos, gutem Rap und pragmatischen Demokraten die Lasten der Vergangenheit abzuschütteln.
Im Gazastreifen präsentieren zahlreiche junge Männer stolz ihre von Ausbildern der Terrorgruppe "Islamischer Dschihad" antrainierten Fähigkeiten an der Waffe. Ihr Ziel: Im Kampf gegen den Todfeind Israel zu gewinnen.
Tausende aus Äthopien stammende Juden haben am Dienstagabend in Israel Straßen und Plätze blockiert. Schätzungen zufolge sollen zeitweise bis zu 60.000 Menschen im Stau gestanden haben. Auslöser war der Tod eines jungen Mannes.