Pfeifen im Hypothesenwald
Mit „Jesus von Nazareth“ schrieb Joseph Ratzinger als Papst einen Weltbestseller. Warum wird seine exegetische Methode unter Protestanten mehr geschätzt als unter Katholiken? Ein Gastbeitrag
Mit „Jesus von Nazareth“ schrieb Joseph Ratzinger als Papst einen Weltbestseller. Warum wird seine exegetische Methode unter Protestanten mehr geschätzt als unter Katholiken? Ein Gastbeitrag
In der Nacht zum Donnerstag wurden Ziele im palästinensischen Gazastreifen angegriffen. Angesichts der jüngsten Eskalation ruft US-Außenminister Blinken zur Mäßigung im Nahost-Konflikt auf.
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine Waffenfabrik der radikalislamischen Hamas attackiert. Sie verweist dabei auf „terroristische Aktivitäten“.
Mit Rücksicht auf Russland hat Israel den ukrainischen Wunsch nach Waffensystemen bisher abgelehnt. Netanjahu deutet nun eine mögliche Neuausrichtung an.
Er gilt seit Langem als Hochbegabung und ist in Israel schon ein Publikumsliebling. Jetzt wird Lahav Shani Chefdirigent der Münchner Philharmoniker.
Vor dem Hintergrund schwerer Gewalt zwischen Israel und Palästinensern reist der US-Außenminister in den Nahen Osten. Er fordert beide Seiten zur Deeskalation auf. Palästinenser-Präsident Abbas äußert Bereitschaft zum politischen Dialog.
Der amerikanische Außenminister Blinken besucht zum Abschluss seiner Nahostreise das Westjordanland. Dort ruft er abermals zur Deeskalation auf. Palästinenserchef Abbas fordert dabei mehr Unterstützung.
Auf seiner Nahostreise ruft der amerikanische Außenminister Antony Blinken Israel und die Palästinenser zur Deeskalation auf. Zuvor hatte er in Ägypten Präsident al-Sisi getroffen.
Nach einem Drohnenangriff auf eine militärische Anlage in Iran hat Teheran den ukrainischen Gesandten einbestellt. Er solle eine mögliche Beteiligung der Ukraine an dem Angriff erläutern.
US-Außenminister Antony Blinken ist in Tel Aviv für Gespräche mit Israels Regierungschef Netanjahu und dem palästinensischen Präsidenten Abbas. Er möchte beide Seiten des Konflikts zu Deeskalation ermutigen.
Nach den jüngsten palästinensischen Anschlägen in Ost-Jerusalem, will Israel Strafen gegen die Familien von Attentätern verhängen. Die Angehörigen des 21-jährigen Palästinensers, der vor einer Synagoge sieben Menschen erschossen hatte, reagierten trotzig auf die Maßnahmen.
Die Kreise haben kaum noch Kapazitäten für die Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. Blinken bemüht sich um Deeskalation in Israel. Führt an neuen EU-Schulden kein Weg vorbei? Und: Scholz in Brasilien.
Die iranische Regierung lässt den Angriff auf eine Militäranlage durch ein Expertenteam untersuchen. Derweil ist die US-Regierung zu allen Mitteln bereit, um Iran vom Atomwaffenbesitz abzuhalten.
Nach den Terrorangriffen vom Wochenende verkündet die Regierung scharfe Maßnahmen. So soll mehr Israelis das Tragen von Waffen erlaubt werden.
Die israelische Regierung reagiert mit scharfen Maßnahmen auf Terrorangriffe von Palästinensern. Netanjahu sagt, man werde „mit eiserner Faust“ reagieren.
Iran spielt den Angriff „kleiner Fluggeräte“ auf eine Rüstungsfabrik herab. Der Vorfall belegt aufs Neue die Schwäche der Luftabwehr und legt eine Beteiligung Israels nahe.
Vor 90 Jahren begann die Frau eines Rabbiners, jüdische Kinder außer Landes zu schmuggeln. Auch Judith Labee entging so einem grausamen Schicksal.
Palästinensischer Terror ist durch nichts zu rechtfertigen. Aber auch Israels neue Regierung trägt zur Eskalation bei. Aus ideologischer Verblendung höhlt sie sogar das staatliche Gewaltmonopol aus.
Zwei Terroranschläge in Ostjerusalem und zwei weitere Angriffsversuche im Westjordanland sorgen die Weltgemeinschaft. Als erste Reaktion will Israel den Familien von Terroristen die Sozialhilfe streichen.
Das Verteidigungsministerium meldete geringen Schaden bei der Attacke nahe Isfahan. In den Vergangenheit hat Teheran Israel die Schuld an mehreren mysteriösen Vorfällen auf iranischem Boden gegeben.
Ein israelischer Polizeisprecher bezeichnete den Vorfall, der sich am Samstag in der Jerusalemer Altstadt ereignete hatte, als „Terroranschlag“. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes wurden zwei Menschen schwer verletzt.
Die Gewaltspirale in Israel dreht sich immer weiter. In der Nacht tötete ein Attentäter sieben Menschen vor einer Synagoge in Ostjerusalem. Schon am Samstagmorgen gab es die nächste Attacke.
Der Angriff in einem Vorort von Jerusalem hatte sich am Internationalen Holocaust-Gedenktag ereignet. Sieben Menschen wurden nach Angaben der israelischen Polizei erschossen, weitere verletzt.
Die Sicherheitslage in Israel und den palästinensischen Gebieten ist seit Tagen extrem angespannt. Nach dem schwersten Terroranschlag seit Jahren mit sieben Opfern bereitet sich die Region auf eine weitere Eskalation vor.
Nachdem Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert wurden, beschießt Israel dort mehrere Ziele. Beobachter glauben jedoch nicht an eine unmittelbare Eskalation.
In der Nacht flogen Raketen aus dem Gazstreifen nach Israel. Daraufhin griff die Luftwaffe angebliche unterirdische Raketenfabriken an. Die Attacke könnte eine Reaktion auf den gewaltsamen Tod mehrerer Palästinenser sein.
Das sechste Kabinett Netanjahu spaltet Israel mehr denn je. Ein Gespräch mit dem Soziologen Natan Sznaider über den Rechtsruck, die Ängste im Land und Israels Blick auf den Ukrainekrieg.
Alexander Paz-Goldman wuchs als Kind von zwei Holocaust-Überlebenden auf. Im jungen Israel schämte er sich dafür. Heute veröffentlicht er erfolgreiche Bücher über seine Herkunft.
Nach einer israelischen Razzia in einem Flüchtlingslager, bei der Menschen starben, haben die Hamas mit Vergeltung gedroht. Die Luftangriffe haben einer unterirdischen Raketenfabrik der radikalen Hamas gegolten.
Israelische Sicherheitskräfte dringen in das Flüchtlingslager von Dschenin ein. Neun Menschen werden im Verlauf der dreistündigen Militäraktion getötet.
Nach mehreren extremistischen Messerattacken in israelischen Städten verstärkte Israel seine Razzien gegen militante Palästinenser. Die beidseitige Gewalt hat Aussichten über eine Friedenslösung zunehmend getrübt.
Seine erste Reise führte Netanjahu nach Amman zu König Abdullah. Der ist besorgt über Israels radikale Koalition – sie könnte auch Jordanien destabilisieren.
Bei einem Einsatz des israelischen Militärs in Dschenin sind mindestens neun Menschen getötet worden. Die Lage in der palästinensischen Stadt ist angespannt.
Nie seit den Friedensverhandlungen in den neunziger Jahren war die Zustimmung zur Zwei-Staaten-Lösung so gering. Eine beunruhigend hohe Zahl auf beiden Seiten befürwortet ein Apartheid-Regime.
Von den Sumerern bis zum frühen Islam: Daniel Gerlach unternimmt kultur- und religionsgeschichtliche Reisen rund um das östliche Mittelmeer