Russisches Zahlungssystem soll im Iran eingeführt werden
Iran und Russland sind wegen Sanktionen vom internationalen Zahlungsverkehr weitgehend ausgeschlossen. Jetzt will der Iran das russische System Mir einführen.
Iran und Russland sind wegen Sanktionen vom internationalen Zahlungsverkehr weitgehend ausgeschlossen. Jetzt will der Iran das russische System Mir einführen.
In Iran ist die Zahl der Hinrichtungen in den vergangenen sechs Monaten nach Angaben von Amnesty International drastisch gestiegen. Auch einem Deutsch-Iraner droht demnach die Exekution.
Apobank und Avaloq vertiefen überraschend ihre IT-Kooperation. Wibank, State Street und Natwest machen mit Personalien von sich reden. Schon gehört, dass?
Iran müsse sich für eine Einigung im Atomstreit entscheiden, fordert der französische Präsident von seinem iranischen Gegenüber. Eine Rückkehr zum Atomabkommen sei immer noch möglich.
In Iran sind nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen werden vermisst. In den vergangenen zehn Jahren litt Iran immer wieder unter Dürren und Überflutungen.
Die Sanktionen gegen die russische Luftfahrt wirken nicht so stark wie erhofft. Aber bis Moskau genug eigene Flugzeuge produziert, dürften viele Jahre vergehen.
Putin sucht händeringend nach neuen Allianzen. Wir sprechen über die Ergebnisse des Gipfeltreffens in Teheran, über neue potentielle Partner für Russland und die Verschiebung der weltpolitischen Machtverhältnisse.
In Großbritannien stimmen die Tories über die Finalisten für die Johnson-Nachfolge ab. Die EU-Kommission bereitet sich auf einen Winter ohne russisches Gas vor. Und in Spanien bilden sich nach zwei Phasen extremer Hitze Wüsten.
Laut dem ukrainischen Militär war ein Sturm der Russen im Gebiet Pokrowske erfolgreich. Putin droht dem Westen mit einer weiteren Drosselung der Gaslieferung. Die EU-Kommission will heute ihren Gas-Notfallplan vorstellen.
Sollte Russland eine in Kanada reparierte Turbine nicht zurückerhalten, drohe die Durchlasskapazität der Pipeline Ende Juli deutlich zu fallen, sagte der Kremlchef in Teheran. Kurz zuvor hatte er noch behauptet, Gazprom werde seine Verpflichtungen erfüllen.
Russlands Präsident Putin spricht in Teheran mit seinen iranischen und türkischen Amtskollegen Raisi und Erdogan über das Vorgehen in Syrien und die Ukraine. Dabei geht es auch um Getreideexporte.
Das Treffen von Putin, Erdogan und Raisi in Teheran war keine Zusammenkunft einer antiwestlichen Allianz. Dazu liegen die Interessen der drei Staaten zu weit auseinander.
In der vergangenen Woche ist der Regisseur Jafar Panahi in Teheran festgenommen worden. Nun soll er seine sechsjährige Haftstrafe im Ewin-Gefängnis antreten.
Offiziell geht es beim Besuch der Präsidenten Russlands und der Türkei in Iran vor allem um Syrien – aber ihre eigentliche Tagesordnung ist eine andere.
Putin begibt sich auf Auslandsreise. In Berlin endet der Petersberger Klimadialog. Und: Die Hitzewelle rollt auf Deutschland zu. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ein Abenteurer aus der Schweiz ist mit dem Motorrad durch 15 Länder bis nach Singapur gefahren. Nach 2000 Kilometern auf einsamen Pisten traute er sich immer mehr.
Die USA wollten ein engagierter Partner im Nahen Osten bleiben, betont Präsident Biden in Dschidda. Gleichzeitig spricht er sich für Meinungsfreiheit aus.
Die USA-Reise des FC Barcelona startet ohne Trainer Xavi Hernández. Das elektronische Esta-System verweigert Xavi automatisch die Einreise. Der Grund dürfte seine letzte Station als Spieler sein.
Joe Biden und der saudische Kronprinz haben einander die kalte Schulter gezeigt. Angesichts des hohen Ölpreises braucht Biden Riad nun aber und reist ins Königreich. Dort wird triumphiert. Doch auch Saudi-Arabien braucht die Amerikaner.
Die Nahostreise von US-Präsident Biden ist von höchst unterschiedlichen Herausforderungen geprägt. Das zeigt sich schon auf seiner ersten Station in Jerusalem.
Joe Biden unterstreicht mit seiner Reise nach Israel und Saudi-Arabien den US-Führungsanspruch in der Region. Im Vordergrund steht, mit einer israelisch-arabischen Allianz Iran einzudämmen.
In der Erklärung verpflichten sich die Vereinigten Staaten, dem Iran niemals zu gestatten, Atomwaffen zu beschaffen. In den nächsten Tagen stehen für den amerikanischen Präsident noch weitere Besuche in der Region an.
Der Iraner Hamit N. wird in Schweden zu lebenslanger Haft verurteilt. Er sich an Massenhinrichtungen in seinem Heimatland beteiligt haben. Dort könnte das Urteil wütende Reaktionen auslösen.
Der amerikanische Präsident bekräftigt in Jerusalem das „unerschütterliche Engagement“ der USA für Israels Sicherheit. Zu diesem Versprechen gehöre, „Iran niemals zu gestatten, Atomwaffen zu beschaffen“.
Jahrelang hat das iranische Regime Filmschaffende wie Mohamad Rasoulof, Jafar Panahi und Mostafa Aleahmad schikaniert. Jetzt eskaliert der Terror gegen die Freiheit der Kunst.
Der US-Präsident bereist Israel, das Westjordanland und Saudi-Arabien. In Großbritannien verkleinert sich das Feld der Kandidaten für die Johnson-Nachfolge. Und die Deutschen arbeiten im Schnitt ab heute endlich für sich.
Wladimir Putin steht kurz vor einem Besuch in Teheran. Von dort soll er offenbar Kampfdrohnen für den Einsatz in der Ukraine geliefert bekommen. Iran droht sich durch eine engere Zusammenarbeit mit Russland weiter zu isolieren.
Die USA warnen, dass Iran Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstützen will. US-Finanzministerin Yellen will bei ihrem Besuch in Japan den Ölpreisdeckel ansprechen. Der Überblick
Ein weiterer international renommierter Regisseur ist Medienberichten zufolge in Iran festgenommen worden. Jafar Panahi soll sich mit zwei Kollegen nach deren Verhaftung am Wochenende solidarisiert haben.
Trotz geltender Sanktionen hat die weltgrößte Kryptobörse jahrelang Handelsgeschäfte für Kunden in Iran abgewickelt. Für den Zugang zur Plattform war bis vor Kurzem nur eine Registrierung mit der E-Mail-Adresse erforderlich.
Mindestens 20 Frauen haben dem früheren Buchhändler und studierten Archäologen sexuelle Übergriffe angelastet. Die Polizei versichert, dass den Frauen keine Strafe wegen außerehelichen Sex vorgeworfen werde.
Sein Film „Es gibt kein Böses“ wurde bei der Berlinale 2020 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Jetzt wurde der Regisseur Mohammed Rassulof in Iran verhaftet. Er soll die öffentliche Ordnung gefährdet haben.
In Iran sind bei mehreren Erdbeben in der Nacht zum Samstag mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere wurden verletzt. Aus Angst vor Nachbeben verbrachten viele den Rest der Nacht im Freien.
Der Kreml versucht andere Bündnisse als Alternative zu G7 und NATO aufzubauen. Auf China kann Wladimir Putin dabei bauen. Auch ehemalige Sowjetrepubliken versucht er zu gewinnen.