IAEA: Irans Uran-Vorräte besorgniserregend gestiegen
Iran hat nach Angaben der UN-Atombehörde IAEA weitaus mehr Uran angereichert als vereinbart. Bei einer Erhöhung des Reinheitsgrades wäre es genug für eine Atomwaffe.
Iran hat nach Angaben der UN-Atombehörde IAEA weitaus mehr Uran angereichert als vereinbart. Bei einer Erhöhung des Reinheitsgrades wäre es genug für eine Atomwaffe.
Der Flughafen von Aleppo wird mutmaßlich von israelischen Kampfflugzeugen beschossen. Es ist die dritte solche Attacke in einer Woche – sie gilt Iran.
Im Irak sind die Milizen das größte Krebsgeschwür, zwischen ihnen findet ein blutiger Machtkampf statt. Von den Hoffnungen nach dem Sturz Saddam Husseins ist wenig übrig.
Den beiden Frauen wird vorgeworfen, Homosexualität „befördert“ zu haben – genauer wird von „Korruption auf Erden“ gesprochen. Sexuelle Handlungen zwischen Gleichgeschlechtlichen stehen in Iran unter Strafe.
Weil er bisexuell ist, droht Amir in seiner Heimat Iran der Tod. Nun hat er noch mal neu angefangen – nach einer gefährlichen Flucht nach Deutschland.
Über die EU sei eine iranische Antwort auf Vorschläge der USA hinsichtlich eines Nuklearabkommens mit Teheran gekommen, heißt es aus Washington. Diese sei allerdings „nicht konstruktiv“. Man werde trotzdem darauf antworten.
Forscher legen Genomanalysen zu 727 Skeletten vor – und wollen mit ihrem weiten Bogen durch Raum und Zeit den Ursprung der indoeuropäischen Sprachen entdeckt haben.
Er galt als einer der bekanntesten Autoren zeitgenössischer iranischer Literatur. Zuletzt lebte er in Berlin, wo er einen Buchladen leitete. Nun ist Abbas Maroufi mit 65 Jahren gestorben.
Der iranische Außenminister, Hossein Amirabdollahian, fordert größere Sicherheiten für die Wiederbelebung des Atomabkommens mit den USA. Es soll nicht wieder durch einen US-Präsidenten aufgekündigt werden können.
Der schiitische Geistliche Muqtada al-Sadr gibt sich nach der Randale seiner Anhänger demütig. Er hat aber noch einmal unter Beweis gestellt, dass es ohne ihn keine politische Lösung für den Irak gibt.
Russland hat offenbar mit Fehlfunktionen iranischer Drohnen zu kämpfen, die es in der Ukraine einsetzen will. Das berichten amerikanische Medien unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter.
Laut Ministerpräsident Jair Lapid sind Israels Armee und Geheimdienst bereit, die Landessicherheit zu schützen. Israel fordert größere Einschränkungen im Atomabkommen mit dem Iran und versucht die Unterzeichnung zu verhindern.
Muslimische Staaten haben alle dasselbe Feindbild: die Meinungsfreiheit. Eine Chronik der Fatwas, Attentate und Morde.
Die Taliban tyrannisieren weiter afghanische Frauen, und um die Ortskräfte kümmert sich niemand mehr. Tausende IS-Mitglieder spuken in Syrien und Irak herum. Haben wir den Islamismus vergessen?
Kindergärten und Krippen suchen händeringend nach Fachpersonal. Der Verein Beramí bereitet Migranten auf die Ausbildung zu Erziehern vor. Mit Erfolg.
Über den Inhalt von Salman Rushdies Roman „Die satanischen Verse“ wusste in den Teheraner Führungszirkeln niemand etwas. Doch kam das Buch den Ajatollahs wie gerufen, um mit Nachdruck auf die Weltbühne zurückzukehren. Ein Gastbeitrag.
Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sagt: Sein Land sei bereit, zu einem Abschluss zu gelangen. Eine endgültige Einigung setze jedoch voraus, dass Irans „rote Linien“ respektiert würden.
Dass Iran Salman Rushdie selbst für den Anschlag auf sein Leben verantwortlich macht, ist eine Verdrehung der Tatsachen. In Gefahr geriet er überhaupt erst wegen einer Fatwa aus Teheran.
Iranische Intellektuelle verurteilen die Messerattacke auf den Schriftsteller – die Teheraner Führung hingegen nicht. Das Attentat könne die Atomverhandlungen gefährden, so die Befürchtung.
Salman Rushdie ist nach dem Messerangriff auf dem Weg der Besserung. Sein Sohn äußert sich auf Twitter. Neben dem mutmaßlichen Täter steht zunehmend die iranische Führung in der Kritik.
Der Weg zurück zur Atomvereinbarung von 2015 ist gebahnt. Wie es nun weiter gehen könnte.
Weil BBC-Mitarbeiter in Iran angefeindet und von ihrer Arbeit abgehalten werden, hat der Sender die UN um Hilfe gebeten. Iran wiederum beschuldigt die Journalisten, auf den Umsturz des Staates hinzuwirken.
Bitcoin etwa können in dem Land dank vergleichsweise geringerer Stromkosten günstiger geschürft werden als anderswo. Welche Digitalwährung bei der Transaktion verwendet wurde, ist bislang nicht bekannt.
Die beiden von westlichen Sanktionen betroffenen Länder Russland und der Iran weiten ihre Kooperation auch in der Raumfahrt aus. In Washington wird das skeptisch gesehen. Die US-Regierung fürchtet, der Satellit könne bei der Identifizierung potenzieller Militärziele helfen.
Nach Angaben eines Diplomaten sind die Verhandlungen zur Wiederherstellung des Atomabkommens abgeschlossen. Nun müssen die beteiligten Staaten darüber entscheiden.
Die europäischen Unterhändler haben Iran in den Wiener Gesprächen über eine Wiederherstellung der Atomvereinbarung dazu aufgerufen, keine unrealistischen Ansprüche zu stellen. Forderungen der IAEA seien nicht verhandelbar.
In Wien verhandeln Diplomaten wieder mit dem iranischen Regime, um eine Rückkehr zum Atomabkommen zu erreichen. Die Zeit für eine Einigung läuft ab.
Seit März stockten die Verhandlungen über eine Rückkehr zur Vereinbarung von 2015. Jetzt wird in Wien ein womöglich letzter Anlauf genommen.
Die belgische Regierung hat sich auf einen zweifelhaften Deal mit Teheran eingelassen. Bislang stellt sich aber die Justiz quer - und auch Washington könnte noch dazwischenfunken.
Gesandte aus beiden Länder sollen noch in dieser Woche nach Wien reisen, wo das Abkommen wiederbelebt werden soll. Trump hatte es 2018 einseitig aufgekündigt.
In Iran nehmen die Hinrichtungen zu, das trifft auch Frauen, die oftmals Opfer häuslicher Gewalt wurden. Doch das berücksichtigen die männlichen Richter bei ihren Todesurteilen nicht.
Während Russland und Nordkorea mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen, bemühen sich die Vereinten Nationen um Abrüstung – auch die deutsche Außenministerin will helfen. Aber die Ambitionen sind bescheiden.
Iran will nach Aussage des Außenministeriums in Teheran den Atomstreit beenden. Zugleich behauptet der Chef der Atomenergiebehörde abermals, man sei technisch in der Lage, eine Atombombe zu bauen – habe dies aber derzeit nicht vor.
Beide Länder sind vom internationalen Zahlungsverkehr weitgehend ausgeschlossen – nun schließen sie sich zusammen.
Iran und Russland sind wegen Sanktionen vom internationalen Zahlungsverkehr weitgehend ausgeschlossen. Jetzt will der Iran das russische System Mir einführen.
In Iran ist die Zahl der Hinrichtungen in den vergangenen sechs Monaten nach Angaben von Amnesty International drastisch gestiegen. Auch einem Deutsch-Iraner droht demnach die Exekution.