Hackerangriff legt Irans Stahlindustrie lahm
Seit einem Jahr mehren sich die Cyberangriffe auf Iran. Nach der Eisenbahn und dem Rundfunk trifft es nun die größten Stahlwerke.
Seit einem Jahr mehren sich die Cyberangriffe auf Iran. Nach der Eisenbahn und dem Rundfunk trifft es nun die größten Stahlwerke.
Kann das Atomabkommens mit Iran gerettet werden? Vor der Wiederaufnahme der Gespräche hat Teheran erst mal eine Trägerrakete für Satelliten ins All gefeuert.
Vor Bidens Nahostreise im Juli sortieren sich alte und neue Allianzen in der Region. Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman – lange geächtet wegen des Mordes an dem Journalisten Khashoggi – öffnen sich wieder die Türen.
Michael Keller aus Rosenheim hat auf der ganzen Welt Berge erklommen. Die Gefahr ist immer da. Im Iran wurde er Opfer einer Lawine. Trotzdem wagte er einen zweiten Versuch.
„Wenn ihr bereits in Istanbul seid, kehrt so bald wie möglich nach Israel zurück“, sagt Israels Außenminister Yair Lapid. Israelischen Touristen drohen dort offenbar Entführungen und Mordanschläge durch iranische Agenten.
Iranische Staatsmedien berichten über den Tod zweier Luftfahrtexperten. Zu den Umständen ist bisher nichts bekannt. Doch die Meldung reiht sich in eine Serie von Todesfällen bei den Revolutionsgarden.
Auch wenn man bei ihr zur Zeit eher an einen deutschen Panzer denkt, könnte eine lebendige Raubkatze einen Beitrag zum Frieden leisten. Eine Begegnung im Kaukasus.
Die irakischen Kurden wollen ihre Gasförderung ausweiten. Für Europa, das Ersatz für russische Lieferausfälle sucht, eigentlich eine gute Nachricht. Doch die Realität im Land steht solchen Träumen im Weg.
Iran steht kurz davor, sich nuklear bewaffnen zu können. Die Folgen für die Sicherheit im Nahen Osten und der ganzen Welt wären gravierend.
Teheran nimmt die von der IAEA installierten Überwachungskameras ab. Das geschieht nicht ohne Wissen Moskaus.
Eine Resolution im IAEA-Rat kritisiert Iran, das im Gegenzug die Transparenzmaßnahmen einschränkt. Der Streit droht zu eskalieren.
Eine Resolution im Rat der Internationalen Atomenergiebehörde kritisiert Iran, das im Gegenzug die Transparenzmaßnahmen einschränkt und Kameras demontiert. Der Streit droht zu eskalieren.
Das iranische Atomprogramm sorgt seit Jahren für Streit mit dem Westen. Aktuell kommen die Verhandlungen nicht voran. Teheran reagiert mit einer Provokation.
Bei einem Zugunglück zwischen der Pilgerstadt Maschhad und der Wüstenstadt Jasd ist ein Zug entgleist. Es werde eine höhere Opferzahl befürchtet.
Nach Einschätzung der UN-Agentur ist das Regime „sehr nahe“ an einer „signifikanten Menge“ an Nuklearmaterial. Teheran droht für den Fall einer IAEA-Resolution.
Leistet der Westen Hilfe in Afghanistan, stabilisiert er die Herrschaft der Taliban. Tut er es nicht, kollabieren Staat und Gesellschaft, was neue Flüchtlingsströme auslöst. Die auch Europa erreichen können.
Die iranische Führung spricht von einem Unfall zuhause. Doch Oppositionsmedien berichten, dass ein Kommandeur der Al-Quds-Brigaden ermordet worden sei. Steckt Israel dahinter?
Der Iraner hatte sich per Eilantrag gegen eine Kürzung seiner Leistungen gewandt. Doch das Gericht wies seine Forderung weitgehend zurück.
Die Nuklearverhandlungen waren weit gediehen. Doch jetzt meldet die Internationale Atomenergiebehörde: Teheran macht Fortschritte bei der Urananreicherung – und antwortet nicht auf Fragen der Kontrolleure.
Der Uranvorrat des Nahost-Staates soll stetig wachsen – das schreibt die Internationale Atomenergiebehörde in ihrem Bericht. Das Atomabkommen von 2015 rückt in weite Ferne.
Mehr als hundert „Kampf-, Aufklärungs- und Angriffsdrohnen“ sollen im Westen des Landes stationiert sein. Sie lagern nach iranischen Angaben mehrere hundert Meter unter der Erde.
In Iran sind zwei griechische Öltanker gestoppt worden. Laut iranischen Revolutionsgarden hätten sie sich nicht an Regeln im Schiffsverkehr gehalten. Beobachter vermuten eine Vergeltungstat.
Iran und Saudi-Arabien gehören zu den Ländern die vergangenes Jahr deutlich mehr Häftlinge getötet haben. In den USA ging die Zahl zurück. In die insgesamt 579 Fälle nicht einberechnen konnte Amnesty International eine vermutlich vierstellige Dunkelziffer aus China.
Israel und Iran greifen sich nicht direkt an, sondern liefern sich einen verdeckten Krieg – wie jetzt bei der Ermordung eines ranghohen Offiziers der Revolutionswächter.
Motorradfahrer sollen Sajjad Chodai im Auto vor seinem Haus in Teheran erschossen haben. Iran vermutet offenbar Israel hinter der Tat und will auch schon Verdächtige verhaftet haben.
Sie ist eine der wandlungsfähigsten Schauspielerinnen ihrer Generation: Glenn Close, inzwischen unglaubliche 75. Hier spricht sie über Grauzonen, ihr Heim im ländlichen Montana – und was sie nach Drehende mit ihren Kostümen anstellt.
In die Iran-Verhandlungen über das Atomabkommen kommt Bewegung. Aber warum wurde der EU-Spitzendiplomat Enrique Mora auf dem Rückweg aus Teheran in Frankfurt festgehalten?
Die Blockade der Atomverhandlungen mit Iran sei gelöst, sagt der EU-Außenbeauftragte. Nun gebe es eine Perspektive auf eine Einigung.
Zwischen Diplomatie und Weltgeschehen: In seinem Roman „Eine Liebe in Kairo“ beleuchtet Amir Hassan Cheheltan die ersten Jahre nach der Thronbesteigung des Schahs und dabei auch allerlei Unliebsamkeiten.
Aus Untoten werden Jugendliche: Der iranische Regisseur Majid Majidi spricht über Straßenkinder in Teheran, Zensur und über seinen Film „Sun Children“.
Ein Basketballspiel als Geschichtsstunde. Der Berliner Profi Yovel Zoosman erklärt im Interview, warum er mit dem Namen seiner Großmutter auf dem Trikot spielt.
Eine Einigung im Atomstreit läge im Interesse Irans, um seine schwere Wirtschaftskrise abzumildern. Doch Moskau ist dagegen – und drängt Teheran, an einer für Washington unerfüllbaren Bedingung festzuhalten.
Seit Jahren werden Doppelstaatler in iranischen Gefängnissen festgehalten und bei Verhandlungen mit dem Westen als Druckmittel eingesetzt. Ein Gespräch mit Angehörigen.
In Irans Gefängnissen werden Inhaftierten Notfallbehandlungen in Krankenhäusern verweigert. Amnesty International dokumentiert in einem neuen Bericht, wie die Gefängnisbehörden Todesfälle in Haft in Kauf nehmen oder sie sogar herbeiführen.
Der drohende Ausfall russischer Energieträger verunsichert die Gesellschaft. Schon in den 1970er Jahren zwangen Ölkrisen den Westen zu Reaktionen. Heute erscheinen sie aktueller denn je. Ein Gastbeitrag.
Elyas Jamalzadeh schildert, wie er als Flüchtling nach Europa kam.