Baerbocks längste Reise
Die Außenministerin macht sich während ihrer vier Tage im Irak für die Jesiden und den Kampf gegen den Klimawandel stark. Aber die Lage im Land ist schwierig.
Die Außenministerin macht sich während ihrer vier Tage im Irak für die Jesiden und den Kampf gegen den Klimawandel stark. Aber die Lage im Land ist schwierig.
Nach Jahren der Konfrontation wollen die beiden Führungsmächte am Golf ihre Beziehungen normalisieren und sich auf andere Probleme konzentrieren.
Unorganisiert, ohne klares Programm und Führung – so klangen anfangs noch die Vorwürfe gegen die iranische Exil-Opposition. Nun hat die demokratische Alternative eine Charta veröffentlicht, in der sie den Sturz der Islamischen Republik fordert.
Die regionalen Führungsmächte Iran und Saudi-Arabien wollen ihre Botschaften wiedereröffnen. Eine Verbesserung der Beziehungen könnte auf die ganze Region ausstrahlen.
Nicht nur Deutschland hat sich über den neuen Präsidenten Brasiliens gefreut. Der aber lässt nun iranische Kriegsschiffe anlegen. Das sollte nicht verwundern.
Wie kann es sein, dass der UN-Generalsekretär kein Wort über das Terrorregime in Iran verliert, das auf viehische Weise Frauen erniedrigt und umbringt?
Außenministerin Baerbock verspricht im Irak deutsches Engagement – und rennt damit offene Türen ein. Denn Ministerpräsident Sudani sucht nach Wegen, sein Land aus der Abhängigkeit von Iran zu befreien.
Eine Welle von Vergiftungsfällen an Mädchenschulen wühlt die Islamische Republik seit Wochen auf. Nun wurden erstmals Festnahmen gemeldet. Sorgen und Wut treiben Lehrkräfte und Angehörige auf die Straßen.
Unmengen von Crystal Meth und Captagon gelangen in den Irak. Dort treffen sie auf einen von Korruption zersetzten Staat und eine perspektivlose Jugend.
Seit Monaten kommt es in Iran zu ungeklärten Vergiftungen an Mädchenschulen. Die US-Regierung dringt nun auf eine Untersuchung – möglicherweise durch die Vereinten Nationen.
Mit Blick auf den Frauentag möchte die Bahn, durch eine Aktion, Stellung nehmen: Der DB-Chef Richard Lutz bekräftigt, er wolle den Frauen im Iran Unterstützung und eine Bühne für ihre Botschaften geben.
„Das Urteil kann innerhalb von Stunden bestätigt und vollstreckt werden“, warnt die Tochter des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd. Ihr Vater war kürzlich wegen angeblicher Terrorpläne zum Tode verurteilt worden.
Iran hat die Überwachung seines Atomprogramms immer mehr eingeschränkt. Nach Druck durch eine Resolution der IAEA-Staaten lenkt Teheran wohl ein.
Irans Präsident Raisi macht ausländische Kräfte für die Giftattacken auf Mädchenschulen verantwortlich. In Iran steigt der Druck auf die Regierung.
Die Richter ebnen den Weg für den Austausch des früheren NGO-Mitarbeiters gegen einen verurteilten Terroristen.
Eine Kundgebung in Teheran entwickelt sich zu einer Demonstration gegen die Regierung. Noch immer ist unklar, wer oder was hinter den Dutzenden Fällen von vergifteten Schülerinnen steckt, über die Medien berichten.
Iran hat die Überwachung seines Atomprogramms immer mehr eingeschränkt. Nach Druck durch eine Resolution der IAEA-Staaten lenkt Teheran ein. „Ja, es gibt eine Änderung“, sagt IAEA-Chef Grossi.
In Teheran haben sich zahlreiche Menschen versammelt und die sogenannte Sittenpolizei angeklagt. Im ganzen Land waren zuvor Mädchen mit Vergiftungssymptomen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Das UN-Menschenrechtsbüro forderte eine transparente Untersuchung der Anschläge.
Annalena Baerbock nennt ihre feministische Außenpolitik eine Selbstverständlichkeit. Warum regen sich dann so viele auf?
Masih Alinejad ist die Ikone des iranischen Protests im Ausland. Hier erklärt sie, warum sie von Baerbocks feministischer Außenpolitik enttäuscht ist und sich von westlichen Feministinnen immer wieder verraten fühlt.
Die Richter ebnen den Weg für den Austausch des früheren NGO-Mitarbeiters gegen einen verurteilten Terroristen. Die Entscheidung kann aber in unterer Instanz angefochten und überprüft werden.
Amnesty International und das Abdorrahman-Boroumand-Zentrum für Menschenrechte zeigen sich alarmiert. Insbesondere gegen verfolgte Minderheiten werde die Todesstrafe immer öfter angewandt.
Mehr als 800 Mädchen sind bislang auf mysteriöse Weise erkrankt. Ist das eine Rache für ihre Teilnahme an Protesten gegen die Islamische Republik?
„Achtung, iranische Propaganda!“, warnten Demonstranten vor Beginn der lit.Cologne. Doch die verneigt sich loyal vor der Widerstandsbewegung in Iran.
Bei der Klavierprüfung in Teheran weigerte sie sich, das Kopftuch zu tragen. Jetzt ist sie in Deutschland zur Dirigentin geworden. Yalda Zamani fragt nach der Rolle der Kunst in multiplen Krisen.
Annalena Baerbocks Leitlinien zur feministischen Außenpolitik stoßen auf Kritik. Und das nicht nur aus der CDU, sondern auch innerhalb der Koalition.
Es handele sich bei dem Fund lediglich um ein Partikel, erklärte der Chef der iranischen Atomenergiebehörde. Der Chef der Internationalen Atomenergieagentur reist am Samstag nach Teheran.
Die Teppichdesignerin Lila Valadan ist in Persien geboren und lebt schon lange in Hamburg. Sie erzählt, wie sie sich im Teppichgeschäft durchgesetzt hat und was sie und ihre Arbeiterinnen seit dem Ausbruch der Proteste in Iran erlebt haben.
Teheran hat zwei deutsche Diplomaten des Landes verwiesen. Das teilte das iranische Außenministerium am Mittwoch mit. Zuvor hatte Berlin zwei iranische Botschaftsangehörige zu unerwünschten Personen erklärt.
Eltern und Politiker gehen davon aus, dass Unbekannte gezielt Schülerinnen ins Krankenhaus bringen. Womöglich wollen sie angesichts der Protestbewegung in Iran die Schließung von Mädchenschulen erzwingen.
Schon vergangene Woche berichteten Medien, dass IAEA-Inspekteure in Iran auf rund 84 Prozent angereichertes Uran gefunden haben. Nun bestätigt die Internationale Atomenergiebehörde die Berichte.
Eine Reihe von Themen belastet derzeit die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Außenministerin Baerbock hält sich beim Besuch ihres Amtskollegen in Berlin mit Kritik nicht zurück.
Die iranische Gemeinschaft in Frankfurt zeigt, wie verbunden sie sich der Protestbewegung fühlt. Im Zentrum des Solidaritätsabends im Gallus Theater steht eine beeindruckende Aufführung.
Am Samstagabend war ein Euro erstmals 600.000 Rial wert. Die iranische Währung wertete binnen 2 Wochen um 20 Prozent ab.
Der Marschflugkörper könne 1650 Kilometer entfernte Ziele erreichen, sagt ein Militärkommandeur im iranischen Staatsfernsehen. Russland erwägt laut den USA, Kampfflugzeuge an Iran zu liefern.
In Karadsch ist offenbar ein Gelände beschossen worden, auf dem mutmaßlich Komponenten für das Atomprogramm hergestellt werden. Die staatliche Nachrichtenagentur behauptet, es habe dort eine Militärübung gegeben.