"Im Rhein-Main-Gebiet etwas ganz Besonderes"
Die Familie Mashali aus London hat das Kempinski Hotel Gravenbruch in Neu-Isenburg erworben. Derzeit prüft sie, wie es weiterentwickelt werden kann.
Die Familie Mashali aus London hat das Kempinski Hotel Gravenbruch in Neu-Isenburg erworben. Derzeit prüft sie, wie es weiterentwickelt werden kann.
Irans Außenminister Salehi stemmt sich weiter gegen den Wunsch der Internationalen Atomenergiebehörde, verdächtige Anlagen zu überprüfen. „Wir sind ein IAEA-Musterschüler“, sagte Salehi der F.A.Z.
Angeblich stürmten „Studenten“ die britische Botschaft. Einige waren jedoch Spezialkräfte der Regierung. Denn Teile des Regimes haben ein Interesse am Konflikt.
Ägypten nach den Wahlen: Jetzt stehen die Islamisten unter Zugzwang. Der Wahlerfolg könnte sich als ihr letzter Triumph erweisen oder aber zu einer Niederlage führen.
Wegen der Sanktionen orientiert sich Iran in Richtung China. Viele Firmen würden aber gerne mit Deutschland Geschäfte machen.
Die EU-Außenminister verschärfen im Atomstreit die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Iran. Nach den Angriffen auf die britische Botschaft in Teheran hat sich die EU solidarisch mit London erklärt.
Die Vereinigten Staaten werden erstmals seit 62 Jahren mehr Treibstoffe exportieren als importieren. Das steigert den Einfluss auf dem Energiemarkt in der Welt.
Die deutschen Sicherheitsbehörden verdächtigen Iran, Attentate auf amerikanische Militärflugplätze in Deutschland zu planen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachtes der Agententätigkeit gegen einen Deutschen.
Die iranische Regierung scheint den entstandenen Schaden begrenzen zu wollen. Derweil ist auch am Tag nach der Erstürmung nicht erkennbar, wer von der Aktion profitieren könnte.
Die britischen Reaktionen auf die Erstürmung ihrer Botschaft in Teheran zeigen, dass der Konflikt mit Iran eine neue Phase erreicht. Gut übrigens, dass London Solidarität erfährt.
Nach der Erstürmung der britischen Botschaft in Teheran hat Außenminister Westerwelle den deutschen Botschafter aus Iran nach Berlin zurückgerufen. Großbritannien weist derweil alle iranischen Diplomaten aus.
Seit 50 Jahren wirbt die „Tribüne“ für ein besseres Verständnis des Judentums. Bundeskanzler von Brandt bis Merkel haben der Frankfurter Zeitschrift Interviews gegeben.
In Teheran haben mehrere hundert Iraner das Gelände der britischen Botschaft gestürmt. Sie rissen die britische Flagge herunter, warfen Steine und verwüsteten Büros. Auch die deutsche Schule war betroffen.
Verschwiegen, erfolgreich, verwandt: Cyrus P. Mistry erscheint als ideale Wahl, dem übermächtigen Ratan N. Tata zu folgen.
Als Kind kommt Amir Roughani ohne Eltern nach Deutschland. Von der Hauptschule arbeitet sich der Iraner hoch - bis zum eigenen Unternehmen.
Die Bundesregierung ist aber verärgert über den Plan des französischen Präsidenten Sarkozy, alle Konten der iranischen Zentralbank in der EU zu sperren. Die Folgen einer solchen Sanktion seien kaum abzusehen.
Im Atomstreit mit Iran erhöht der Westen den Druck. Großbritannien verhängte scharfe Sanktionen gegen Irans Banken. Russland nannte die Verschärfung amerikanischer Sanktionen unterdessen inakzeptabel.
Die Zeit, Iran vom Bau einer Atombombe abzuhalten, läuft nach Einschätzung von Israels Verteidigungsminister Barak bald ab.
In einer Resolution fordert die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) von Iran die unverzügliche und vollständige Aufklärung aller offener Punkte zu seinem Atomprogramm. Ein angestrebtes Ultimatum wurde nicht verabschiedet.
In Kabul löst die große Ratsversammlung Ernüchterung aus. Denn Präsident Karzai lässt über ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten beraten, das es noch nicht gibt.
In einer Militäranlage in Teheran hat sich eine schwere Explosion ereignet. Mindestens 17 Menschen wurden getötet, die Ursache der Explosion ist noch unklar.
Der amerikanische Verteidigungsminister Panetta hat vor den Folgen eines Militärschlags gegen Iran gewarnt. Ein solcher Schritt könne „unbeabsichtigte Konsequenzen“ auf die ganze Region haben.
Die IAEA trägt in ihrem Bericht viele Hinweise zusammen, die vermuten lassen, dass Iran zielstrebig an Atomwaffen gearbeitet hat. Neue Erkenntnisse sind rar. Doch die Gesamtschau ergibt ein deutliches Bild.
Während Iran ungeachtet des jüngsten IAEA-Berichts sein Atomprogramm fortsetzen will, fordert Frankreichs Außenminister Juppé ein härteres Vorgehen gegen Teheran im UN-Sicherheitsrat. Russland lehnt neue Strafmaßnahmen aber ab.
Iran muss sich nach dem Willen der Internationalen Atomenergiebehörde unverzüglich zu Indizien äußern, die auf fortgesetzte Aktivitäten zum Bau einer Nuklearwaffe hindeuten. Die UN-Behörde verbreitete am Dienstag ihren Bericht über das iranische Atomprogramm.
Seit kurzem wird in Israel intensiv über das Thema Iran diskutiert. Manche meinen, das liege weniger an einer veränderten Bedrohung als an innenpolitischen Rivalitäten.
Iran hat in einem umfassenden Programm die Entwicklung von Atomwaffen betrieben. Nach F.A.Z.-Informationen listet ein IAEA-Bericht Belege dafür auf, dass Teheran in sämtlichen für den Bau von Kernwaffen wesentlichen Bereichen tätig ist oder war.
Harte Urteile gegen die iranischen Filmemacher Panâhi, Rasoulof und andere zerstören Hoffnungen. Die Geschichte des Films in Iran aber ist insgesamt reicher und widersprüchlicher, als das Ausland weiß.
Hinter Nicaraguas wiedergewähltem Präsidenten Ortega steht eine Machtfrau: seine Gattin Rosario Murillo. Sie sitzt im Kabinett an seiner Seite, hält Pressekonferenzen und verfasst Kommuniqués. Seine Wandlung vom Berufsrevolutionär zum lammfrommen Anführer einer „Revolution der Liebe“ hat sie angestoßen.
Vor der Veröffentlichung des Berichts über das iranische Atomprogramm hat Irans Außenminister Salehi das Papier scharf kritisiert: Es beruhe auf gefälschten Dokumenten und könne als Vorwand für einen Angriffskrieg Israels verwendet werden.
Nachdem in Israel seit Tagen über einen möglichen Angriff auf iranische Atomanlagen diskutiert wird, hat Iran Israel nun mit „apokalyptischen“ Konsequenzen gedroht. Die Zeitung „Guardian“ berichtet unterdessen, auch Großbritannien bereite sich auf einen Angriff gegen iranische Ziele vor.
Afghanistans Präsident Karzai will bereits jetzt einen großen Teil der Sicherheitsverantwortung einheimischen Soldaten und Polizisten anvertrauen. Dies sagte er auf einer Sicherheitskonferenz in Istanbul.
Drei Deutsche sind als Weltfußballer nominiert. Peer Kluge fällt für die Hinrunde aus. Und in Iran werden zwei Spieler nach „unmoralischem Torjubel“ suspendiert. Fußball kompakt am Dienstag.
In der arabischen Welt verliert Iran an Einfluss. das liegt nicht nur an der Arabellion, sondern auch an Skandalen, die auch den Präsidenten Ahmadineschad nicht gut aussehen lassen.
Qatar hat die „Arabellion“ genutzt, um in das Vakuum zu stoßen, das geschwächte Staaten wie Ägypten und Saudi-Arabien hinterlassen haben.
Wende im Kopftuchstreit: Die Fifa will muslimischen Frauen gestatten, bei Fußballspielen den Hijab zu tragen. Zuletzt führte das Verbot immer wieder zu politisch brisanten Disqualifikationen von iranischen Teams.