Die Iraner verpassen viel Wohlstand
Die Sanktionen und das politische Regime lasten schwer auf Iran. Eine Studie zeigt: Ein Regimewechsel und die wirtschaftliche Öffnung zur Welt versprächen erhebliche Wohlstandsgewinne.
Die Sanktionen und das politische Regime lasten schwer auf Iran. Eine Studie zeigt: Ein Regimewechsel und die wirtschaftliche Öffnung zur Welt versprächen erhebliche Wohlstandsgewinne.
Der HRW-Jahresbericht zeigt, wo Rechte systematisch untergraben werden. Länder wie Afghanistan, Iran und Russland stehen auf der Liste. Aber auch Deutschland verliert demnach an Glaubwürdigkeit.
Die Drohne näherte sich laut Pentagon auf „aggressive“ Weise dem Flugzeugträger. Zudem soll es einen weiteren Vorfall gegeben haben. Iranische Staatsmedien widersprechen.
Das Regime versucht es weiter mit Repression, doch davon lassen sich viele Iraner nicht mehr einschüchtern. Im Innern des Machtapparats wächst die Nervosität.
Am Freitag wollen Iran und die USA Berichten zufolge zu Gesprächen zusammenkommen. Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich unter bestimmten Voraussetzungen für neue Verhandlungen ausgesprochen.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
In ihrem Roman „Im Herzen der Katze“ erzählt die aus Wiesbaden stammende Autorin Jina Khayyer von patriarchaler Unterdrückung, weiblicher Solidarität und Freiheitsdrang. Sie ist überzeugt: Das Ende der Islamischen Revolution kommt.
Bald sollen Gespräche zwischen den USA und Iran beginnen. Gleichzeitig wird in Washington ein Militärschlag zur Enthauptung des Regimes in Teheran erwogen.
Irans Regierung hat keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr. Doch was kommt danach? Wieder ein Schah? Eine Analyse aus dem Inneren der Krise – von dem in Teheran lebenden Schriftsteller Amir Hassan Cheheltan.
Drei Experten statt Politiker – und plötzlich wirkt die Talkshow wie ein Erkenntnisformat. Bei „Caren Miosga“ ging es um die Lage in Iran, Trumps Drohkulisse und Europas kurze Hebel.
Iran warnt Amerika vor einem regionalen Krieg. Es soll neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine geben. Im Nahverkehr wird gestreikt. Und die deutschen Handballer sind Vizeeuropameister. Der F.A.Z. Newsletter.
Verhandler versuchen, einen amerikanischen Militärschlag gegen Iran abzuwenden. In arabischen Führungen herrscht Sorge vor einer regionalen Eskalation.
Die amerikanische Armada vor Irans Küste muss dem Regime Angst machen. Dessen Gegner aber dürften wissen: Sie sind nicht Trumps Priorität.
Die iranische Führung wertet die Armeen aller europäischen Länder als terroristische Gruppen. Das Land reagiert damit auf Maßnahmen der EU gegen die iranischen Revolutionsgarden.
Irans Präsident betont, dass niemand von einem Krieg profitiere, während der Oberste Führer mit einem regionalen Krieg droht. Ranghohe iranische Sicherheitsbeamte bereiten Verhandlungen mit den USA vor.
In der Hafenmetropole Bandar Abbas wurde ein Wohngebäude zerstört. Auch nahe Teheran und im Südwesten des Landes meldeten Augenzeugen Detonationen. Nun soll die Ursache der Explosionen geklärt sein.
Ein iranischer Banker hält ein globales Immobilienvermögen, darunter auch Hotels in Hessen. Nun gibt es Hinweise, dass dahinter der Sohn von Irans Oberstem Führer Ajatollah Khamenei steckt.
Als wir sie um diesen Text baten, protestierte Nila in Teheran auf der Straße. Als sie ihn schrieb, wusste sie nicht, ob sie ihn je würde verschicken können. Jetzt hat er uns erreicht. Was, fragt Nila, wird aus Iran?
Die EU-Außenminister haben beschlossen, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen. Das iranische Außenministerium zeigt sich empört über den Schritt. Dies sei eine „gefährliche Entscheidung“.
Die Revolutionsgarde ist nicht nur ein Instrument der internen Repression, sondern auch eines für Irans gefährliche Außenpolitik. Die EU-Sanktionen sind richtig.
Nach dem Blutbad in Iran stuft die EU die Revolutionsgarde als Terrororganisation ein. Jahrelang hat sie um den Schritt gerungen. Nun wendete Wadephul das Blatt.
Die EU will Irans mächtigste Institution als Terrororganisation einstufen. Sie dominiert nicht nur das Militär, sondern auch die Wirtschaft und die Politik.
Der Razzia bei der Deutschen Bank folgt die Bilanz für 2025, der Bundesgerichtshof urteilt in einem Fall von Diskriminierung bei der Wohnungssuche und Italien debattiert über die Präsenz von ICE-Beamten bei den Olympischen Spielen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein Teheraner Arzt berichtet über Festnahmen in seiner Klinik. Viele Mediziner in Iran haben Demonstranten anonym behandelt. Dafür sollen sie jetzt bestraft werden.
Israel setzt auf eine vollständige Entmilitarisierung der islamistischen Hamas. Daran knüpft Ministerpräsident Netanjahu auch den Wiederaufbau des großflächig zerstörten Gazastreifens.
Zwei Frankfurter Hotels gehören einem Iraner, der unter britischen Sanktionen steht. Hessens Wirtschaftsminister Mansoori fordert nun ein schärferes Vorgehen gegen iranische Terrorfinanzierung.
Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste in Iran wächst die Sorge vor einem Krieg mit den USA. Donald Trump sagt, Teheran wolle eine diplomatische Lösung – und baut eine Drohkulisse auf.
Angesichts der Spannungen mit Iran verlegen die USA Militär nach Nahost. Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln befindet sich nun in der Nähe des Landes, das mit Drohungen reagiert.
Der wegen Verbindungen zur Revolutionsgarde sanktionierte Ali Ansari besitzt in Europa ein riesiges Immobilienvermögen. Dazu gehören Hotels in Frankfurt, Kitzbühel und auf Mallorca.
Mit Hilfe des Satellitennetzwerks Starlink lässt sich die Zensur in autoritären Regimen umgehen, nicht nur in Iran. Das gibt einem einzelnen Unternehmer ungeheure Macht.
Das iranische Regime hat sich mit Gewalt Zeit erkauft. Doch auf Dauer dürfte das kaum zum Überleben reichen. Die Frage ist: Was geschieht im Zentrum der Macht?
Für die Freiheit in Rojava und Iran – dafür sind mehrere Tausend Menschen am Samstag in Frankfurt auf die Straße gegangen. Außerdem wurde eine Lichterkette am Mainufer gebildet.
In Los Angeles lebt die größte persische Exilgemeinde der Welt. Sie hofft auf einen Sturz des Regimes in Iran. Doch was folgen soll, darauf kann sie sich nicht einigen.
Die USA schicken die Eingreiftruppe eines US-Flugzeugträgers in Richtung Iran. Die Regierung in Teheran betont, sie sei auf das schlimmste Szenario vorbereitet.
Gleich zwei Großdemonstrationen finden am Samstag in Frankfurt statt. Am Nachmittag ziehen kurdische und iranische Gruppierungen durch die Innenstadt.
Während in Iran protestierende Athleten ermordet werden, schaut Kirsty Coventry auf die Winterspiele. Politik sei nicht ihr Aufgabengebiet, sagt die IOC-Präsidentin – vor einem Treffen mit J.D. Vance.