Iranische Ingenieure sollen Google-Geheimnisse gestohlen haben
Spionagekrimi im Silicon Valley: Drei Ingenieure sollen Geschäftsgeheimnisse von Google an Iran weitergegeben haben. Jetzt werden sie in den USA angeklagt.
Spionagekrimi im Silicon Valley: Drei Ingenieure sollen Geschäftsgeheimnisse von Google an Iran weitergegeben haben. Jetzt werden sie in den USA angeklagt.
Iran warnt den UN-Generalsekretär vor den Gefahren einer Eskalation. Sollten die USA das Land angreifen, seien Angriffe auf deren Militärbasen denkbar.
Trump zieht aus Syrien ab, während Russland seine Stützpunkte in dem Land behalten kann. Mal sehen, wie das am Ende in Iran läuft.
Kanzler Merz braucht ein gutes Ergebnis beim CDU-Parteitag, die Berlinale und die Olympischen Spiele nähern sich dem Ende, und der Frühling kommt. Der F.A.Z. Newsletter
Beim ersten Treffen des sogenannten Friedensrats spricht Trump vor allem über die eigenen Erfolge. Und sagt, das Gremium werde die Vereinten Nationen „quasi beaufsichtigen“.
Das amerikanische Militär zieht im Nahen Osten seine Kräfte zusammen. Die Warnung richtet sich an Teheran.
Ein iranischer Banker mit Verbindungen zur Revolutionsgarde besitzt ein Immobilienimperium mit Hilton-Hotels in Deutschland. Nun interessieren sich auch die Geheimdienste für den Fall.
Remy Osman hat ein besonderes Hobby: Er fotografiert vor Singapurs Küste die Tanker, mit denen Iran und Russland heimlich ihr Öl in die Welt bringen.
Teheran schickt warnende Worte nach Washington, zeigt sich aber auch bedingt verhandlungsbereit. So will es einen US-Angriff vermeiden.
In Genf verhandeln heute Russland und die Ukraine und auch die USA und Iran. In mehreren Ländern erscheint das Buch von Gisèle Pelicot. Und bei Olympia gibt es wieder deutsche Goldchancen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Vor den geplanten Gesprächen zwischen dem Iran und den USA am Dienstag hat sich US-Außenminister Marco Rubio auf einer Pressekonferenz in Bratislava skeptisch zu den Erfolgsaussichten geäußert.
In München protestieren 250.000 Demonstranten gegen das iranische Regime. Kundgebungen in dieser Größenordnung sind in Deutschland selten.
Doppelt so viele Demonstranten wie erwartet sind laut Polizeiangaben nach München gekommen. Sie fordern ein Ende des Regimes – und hoffen auch auf die Hilfe Trumps.
Mahnaz Mohammadi ist eine der mutigsten Stimmen des iranischen Widerstands. Diese Woche feiert ihr Film „Roya“ Premiere auf der Berlinale. Ein Gespräch über das westliche Iran-Bild – und den Kampf der Opposition.
Mit einer Reise des amerikanischen Vizepräsidenten nach Armenien und Aserbaidschan bekräftigt Washington den Willen, im Raum zwischen Russland und Iran präsent zu sein.
Trump setzt vorerst weiter auf einen Deal mit dem Regime in Teheran. Das teilte der amerikanische Präsident nach einem Treffen mit Netanjahu in Washington mit.
Die Stadt Frankfurt vergibt erstmals den „Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie“ – an die iranische Journalistin, Autorin und Frauenrechtlerin Masih Alinejad.
US-Präsident Trump berät mit Israels Regierungschef Netanjahu über den Umgang mit Iran. Der Verkehrsminister erklärt, wie der Führerschein billiger werden soll. Im DFB-Pokal spielen die Bayern gegen Leipzig um den Einzug ins Halbfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Massaker in Iran haben sich viele sogenannte Reformpolitiker vom Obersten Führer distanziert. Etliche von ihnen wurden jetzt festgenommen.
Chinas Ölversorger, Russlands Waffenlieferant, angehende Atommacht: Die Entwicklungen in Iran betreffen nicht nur das Land selbst, sondern haben Auswirkungen auf die gesamte Welt.
Jared Kushner und Steve Witkoff besuchen den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln. In Israel hat sich die Haltung zu einem möglichen Angriff auf Iran verändert.
Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi führt seit Jahren ein Leben zwischen Haft und Gerichtsprozessen. Nun soll sie für weitere sieben Jahre ins Gefängnis.
Ali Khamenei trifft in Iran die Entscheidungen, aber für Amerika ist er nicht zu sprechen. Für Donald Trump ist er ein schwieriger Gegner.
Zwei Hotels in Frankfurt gehören einem iranischen Banker, der die Islamischen Revolutionsgarden finanziert haben soll. Jetzt zieht Booking.com die Reißleine.
„Man kann nicht nur mit Druck regieren“: Der französische Nahost-Experte Gilles Kepel spricht über Repression als Mittel des Machterhalts und die Angst der arabischen Nachbarn vor Chaos in Iran.
Teheran zeigt Bilder von Raketen, Amerika ruft seine Bürger auf, Iran zu verlassen: Erst demonstrierten beide Länder Stärke, dann verhandelten sie. Was heißt das für eine mögliche Lösung?
Unterhändler aus Washington und Teheran kommen in Oman für Atomgespräche zusammen. Irans Außenminister Abbas Araghtschi betonte auf der Plattform X, dass Verpflichtungen eingehalten werden müssen.
Iran und die USA beginnen Gespräche in Oman, die Bahn eröffnet die nächste Großbaustelle, und Trumps Albtraum tritt beim Super Bowl auf. Der F.A.Z. Frühdenker.
Unterhändler aus Washington und Teheran treffen an diesem Freitag in Oman zusammen. Was bedeutet das für den Frieden in Nahost? Und was für die Demonstranten in Iran?
Die Elite-Streitkräfte sollen die Islamische Republik Iran vor vermeintlichen Feinden im Inneren und im Ausland schützen – zugleich sind sie der mächtigste Konzern des Landes. Deshalb nehmen die EU und die USA sie stärker ins Visier.
Die Gewalt gegen die Massenproteste in Iran belegt, dass ein Machtwechsel kein Selbstläufer ist. Ein Blick auf die Geschichte des Landes zeigt, was der aktuellen Bewegung zum Umsturz noch fehlt, erklärt der frühere Botschafter in Teheran.
Chinas Ölversorger, Russlands Waffenlieferant, angehende Atommacht: Die Entwicklungen in Iran betreffen nicht nur das Land selbst, sondern haben Auswirkungen auf die gesamte Welt, wie diese Grafiken zeigen.
Die Verhandlungen zwischen Teheran und Washington stehen auf der Kippe. Beide Seiten sind sich uneins über Ort und Format der Gespräche.
Jeden Tag erfahren wir neue Details aus den Epstein-Akten. Neben prominenten Namen aus Wirtschaft, Politik und Königshäusern taucht auch der russische Präsident Putin auf.
Die Sanktionen und das politische Regime lasten schwer auf Iran. Eine Studie zeigt: Ein Regimewechsel und die wirtschaftliche Öffnung zur Welt versprächen erhebliche Wohlstandsgewinne.
Der HRW-Jahresbericht zeigt, wo Rechte systematisch untergraben werden. Länder wie Afghanistan, Iran und Russland stehen auf der Liste. Aber auch Deutschland verliert demnach an Glaubwürdigkeit.