Wird der Irankrieg Netanjahu zur Wiederwahl verhelfen?
Die meisten Israelis nehmen die iranischen Raketenangriffe routiniert auf. Erfolgsmeldungen dominieren den ersten Kriegstag. Kann Netanjahu davon profitieren?
Die meisten Israelis nehmen die iranischen Raketenangriffe routiniert auf. Erfolgsmeldungen dominieren den ersten Kriegstag. Kann Netanjahu davon profitieren?
Die Flughäfen im Nahen Osten sind wichtige Drehkreuze für den weltweiten Flugverkehr. Vielerorts musste nun der Betrieb gestoppt werden.
Zwei Lager in Donald Trumps MAGA-Bewegung stehen sich nach dem Angriff auf Iran unversöhnlich gegenüber. Die einen preisen seinen Patriotismus. Die anderen fühlen sich für dumm verkauft.
Irans Oberster Führer Ali Khamenei ist tot. Ein Ende des Regimes würde das aber noch nicht bedeuten.
Mit den Angriffen auf Iran geraten viele arabische Staaten ungewollt zwischen die Fronten. Das gilt auch für diejenigen, die eigentlich Partner der USA sind.
Die USA und Israel haben am Samstag Ziele in Iran angegriffen, das Regime in Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Was sagt die internationale Gemeinschaft dazu?
Trump und Netanjahu wollen offenbar nur die Voraussetzungen für einen Regimewechsel schaffen. Teil zwei sollen die Iraner übernehmen. Eine erstaunlich optimistische Annahme.
Der Angriff auf Iran dominiert die Nachrichtenlage. Mit dem Nahost-Experten Daniel Gerlach sprechen wir über die Lage vor Ort, die Ziele des Angriffs und welche nächsten Schritte wahrscheinlich sind.
Nach den Angriffen auf Iran versammeln sich zahlreiche Menschen in Frankfurt. Eine Rednerin dankt den USA für ihre Intervention.
Die Straße von Hormus ist eine der wichtigen globalen Schifffahrtrouten und gerade für den Ölexport zentral. Nun erklären die Revolutionsgarden die Meerenge für geschlossen.
Innenminister Roman Poseck sieht nach dem Angriff auf Iran eine „abstrakte Gefährdungslage“, insbesondere für jüdische sowie israelische und amerikanische Einrichtungen. An Demoteilnehmer appelliert er, friedlich zu bleiben.
Mit dem Krieg gegen Iran ist der Präsident endgültig zum Interventionisten geworden. Für sein Vermächtnis nimmt er innen- und außenpolitisch große Risiken in Kauf.
Die USA und Israel nehmen offenbar das iranische Raketenprogramm, Kommandozentralen und die Flugabwehr ins Visier. Trump will auch Teherans Marine „vernichten“.
Iran dürfe keine Atombombe in die Hand bekommen, sagt Trump. Doch auch nach dem Zwölftagekrieg dürfte das Land seine Fähigkeit, Nuklearwaffen zu bauen, nicht gänzlich verloren haben.
Nach neuen Angriffen auf den Iran äußert sich der hessische Regierungschef deutlich: Die dortige Regierung habe Proteste brutal niedergeschlagen und dürfe niemals in den Besitz von Atomwaffen kommen.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen, Teheran schlägt zurück. Alle Seiten stellen sich auf eine längere Konfrontation ein.
Die Ölpreise waren aus Furcht vor einem Konflikt schon vor dem Angriff auf Iran gestiegen. Nun wollen die großen Förderländer ihre ursprünglichen Pläne wohl umwerfen.
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA erreicht eine neue Eskalationsstufe. Während Staaten über Sicherheit beraten, bleibt die Lage für die Zivilbevölkerung höchst gefährlich.
Israel und die USA haben am Morgen Luftangriffe gegen den Iran gestartet. In Teheran und anderen Städten waren Explosionen zu hören. Beide Seiten melden militärische Gegenreaktionen.
In den Atomverhandlungen mit den USA hat die iranische Regierung laut dem Vermittlerstaat Oman wichtige Zugeständnisse gemacht. Doch US-Präsident Trump ist unzufrieden mit dem Verlauf der Gespräche – und lässt einen Militäreinsatz weiter offen.
Die Finanzmarktaufsicht erkennt schwere Verstöße gegen Geldwäschevorschriften und Geschäfte mit sanktionierten Kunden aus Russland und dem Iran. Die Amerikaner werfen der Privatbank sogar Terrorfinanzierung vor.
Donald Trump droht mit einem Militärschlag gegen Iran, sollten die Verhandlungen in Genf scheitern. Karten und Satellitenbilder zeigen die größte Mobilisierung amerikanischer Luft- und Seestreitkräfte seit der Invasion in den Irak 2003.
In Genf treffen sich wieder die Unterhändler Irans und Amerikas. Es könnte die letzte Chance auf eine Einigung sein.
Seit Tagen protestieren Studenten in Iran gegen das Regime. Größer als ihre Angst vor Festnahmen ist ihre Wut – und das Gefühl, den Toten etwas zu schulden.
Trump sagte kürzlich, er werde niemals zulassen, dass „der weltweit größte Förderer des Terrorismus eine Atomwaffe besitzt“. Genau das aber könnte drohen – wenn die Führung des Iran zusammenbricht oder stark geschwächt wird.
Washington und Teheran verhandeln in Genf über Irans Atomprogramm, Hillary Clinton sagt in der Epstein-Affäre aus. Und: Wie funktionieren Mexikos Drogenkartelle? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Verhandlungen zwischen Regierungsvertretern aus Washington und Teheran gehen in eine entscheidende Runde. Die USA sehen Hinweise auf eine Wiederaufnahme des Atompogramms durch Iran.
Wegen eines möglichen US-Angriffs auf Iran ruft das Auswärtige Amt zu Sicherheitsmaßnahmen auf. Deutsche in Israel und Libanon sollen sich Vorräte anschaffen.
Die Proteste in Iran wurden brutal niedergeschlagen. Eine juristische Aufarbeitung könnte derzeit nur durch Drittstaaten erfolgen - genau das fordern Deutsch-Iraner in einem Offenen Brief.
Die iranischen Studenten sind der Keim des Widerstands gegen das islamistische Regime. Warum interessiert man sich an deutschen Hochschulen nicht für ihr Schicksal?
Iran bereitet sich auf einen Krieg mit den USA vor. Für den Fall seiner Tötung soll der Oberste Führer schon detaillierte Anweisungen gegeben haben.
Iran bereitet sich auf einen Krieg vor, das US-Zollurteil sorgt noch nicht für Aufatmen und Asylbewerber sollen schneller arbeiten können. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israel bereitet sich auf einen amerikanischen Angriff auf Iran vor – und verschärft die Gangart gegenüber der Hizbullah in Libanon.
Die Planungen für einen militärischen Angriff der USA auf Iran schreiten offenbar immer weiter voran. Donald Trump erhöht den Druck auf das Regime in Teheran.
Sein Volk will ihn stürzen, die USA sein militärisches Ende, wenn er trotz Ultimatum nicht spurt. Irans Machthaber Khamenei ist so mysteriös wie kaum ein anderer Staatschef: Wer ist der Mann, der seit über 35 Jahren in Teheran regiert? Und was kommt nach ihm?
Der Schah-Sohn Reza Pahlavi ist die sichtbarste Symbolfigur der iranischen Opposition. Doch viele Iraner widersetzen sich seinem Alleinvertretungsanspruch.