Ein politisches Instrument
Zu „Eingreifen erlaubt“ von Kai Ambos (F.A.Z. vom 6. September): Der Erkenntnis, dass eine Befassung des Internationalen Strafgerichtshofs mit den ...
Zu „Eingreifen erlaubt“ von Kai Ambos (F.A.Z. vom 6. September): Der Erkenntnis, dass eine Befassung des Internationalen Strafgerichtshofs mit den ...
Erstmals muss sich ein hoher amtierender Politiker vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verantworten. Kenias Vizepräsident Ruto stilisiert sich zum Opfer. Die Afrikanische Union spricht von einer „Treibjagd auf afrikanische Führer“.
Es ist nur Zufall, aber ein bezeichnender. Just als Syrien einzuwilligen scheint, seine chemischen Waffen unter internationale Aufsicht zu stellen, muss sich ...
Kai Ambos hat in der F.A.Z. vom 6. September zu einer möglichen Bestrafung wegen des Einsatzes von Chemiewaffen in Syrien Stellung genommen.
Beim G-20-Gipfel haben sich Putin und Obama nun doch persönlich getroffen - aber keine Einigkeit in der Syrien-Frage erzielt. Bundeskanzlerin Merkel will den Internationalen Strafgerichtshof wegen des Giftgasangriffs einschalten.
Auf der Agenda des G-20-Gipfels in Sankt Petersburg stehen eigentlich vor allem Wirtschaftsthemen - aber der Syrien-Konflikt überschattet alles. Immerhin: Die Präsidenten Putin und Obama haben darüber ein „informelles Gespräch“ vereinbart.
tos. JOHANNESBURG, 5. September. Das kenianische Parlament hat am Donnerstag in einer Dringlichkeitssitzung dafür gestimmt, einen Austritt des Landes aus dem ...
Wer das Regime in Syrien wirklich zur Rechenschaft ziehen will, muss den Internationalen Strafgerichtshof mit Syrien befassen. Ein Gastbeitrag.
FRANKFURT, 4. September. Assad nach Den Haag - wer fordert das nicht? Der Internationale Strafgerichtshof ist zu einem Symbol für Gerechtigkeit geworden.
Schwindet der Geist von Nürnberg? Befindet sich die internationale Strafgerichtsbarkeit auf dem Rückzug? Den Zahlen nach sieht es nicht so aus: 122 Staaten
In ebenso aufgeklärten wie aufgeregten Zeiten, in denen anstatt Heiliger und Wunder Stars und Sensationen gefeiert werden, gehen stille, nicht minder bewegende
Deutschland unterstützt, dass der Internationale Strafgerichtshof künftig auch wegen „Aggression“ anklagen kann. Könnte das auch deutsche Einsätze wie den im Kosovo treffen?
Der berüchtigte aus Kongo stammende Rebellenführer Bosco Ntaganda hat sich nach Ruanda geflüchtet. Die Förderer in Kigali händigten ihn den Amerikanern aus.
tos. JOHANNESBURG, 18. März. Die Anwälte des künftigen kenianischen Präsidenten Uhuru Kenyatta haben am Montag vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den ...
JOHANNESBURG, 12. März. Die Wahl Uhuru Kenyattas zum Präsidenten Kenias stürzt die internationale Gemeinschaft in ein Dilemma.
Dem ehemaligen ivorischen Präsidenten Laurent Gbagbo werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Im Konflikt an der Elfenbeinküste haben jedoch beide Seiten Blut an den Händen. Afrika betrachtet den Internationalen Strafgerichtshof daher als Instrument des Westens.
Jerusalem, 19. Dezember (AFP). Israel treibt den Siedlungsbau im besetzten Ost-Jerusalem weiter voran. Nach Angaben eines Sprechers der Stadtverwaltung von ...
Kürzlich wurde er wieder einmal beschworen, der Geist von Nürnberg. Im altehrwürdigen Schwurgerichtssaal 600 traf sich, was im Völkerstrafrecht Rang und Namen ...
tos. JOHANNESBURG, 18. Dezember. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat am Dienstag den ehemaligen kongolesischen Rebellenführer Mathieu Ngudjolo ...
Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden dem kongolesischen Rebellenführer Mathieu Ngudjolo Chui vorgeworfen. Nun hat der Haager Strafgerichtshof ihn von den Vorwürfen freigesprochen.
Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat die Ehefrau des früheren ivorischen Präsidenten Gbagbo angeklagt. Simone Gbagbo wird die Verantwortlichkeit für Morde und Vergewaltigungen vorgeworfen.
Am 15. Dezember 1972 wurde in dieser Zeitung eine Begebenheit aus dem Prozess gegen Horst Mahler vor dem Berliner Kammergericht geschildert.
Von Ruanda finanzierte Rebellen wüten wieder einmal im Osten Kongos. Ihr Ziel ist die Kontrolle über die wertvollen Rohstoffe. Die kongolesische Regierung greift nicht zum Schutz der Menschen ein – im Gegenteil.
Nach seinem Urteil gegen den ehemaligen Rebellenführer Lubanga hat der Internationale Strafgerichtshof weitere Haftbefehle erlassen. Dem derzeit in Ostkongo marodierenden Rebellenführer Ntaganda und dem Milizenführer Mudacumura werden schwere Menschenrechtsverletzungen zur Last gelegt.
F.A.Z. FRANKFURT, 10. Juli. Der kongolesische Kriegsverbrecher Thomas Lubanga ist von dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu 14 Jahren Haft ...
Der Internationale Strafgerichtshof hat den ehemaligen kongolesischen Milizenführer Thomas Lubanga zu 14 Jahren Haft verurteilt. Lubanga war bereits im März schuldig befunden worden, im Kongo Hunderte Kinder als Soldaten missbraucht zu haben.
In Libyen sind vier über mehrere Wochen festgehaltene Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs freigelassen worden. Der Präsident des Den Haager Gerichts hatte sich persönlich um die Freilassung bemüht.
Islamisten haben den Eingang der Sidi-Yahya-Moschee in Timbuktu zerstört. Das Bauwerk gehört zum Weltkulturerbe, wie andere Gebäude, die die Gruppe Ansar Dine bereits zerstört hat.
Deutschlands Einsatz für einen Internationalen Strafgerichtshof: Ronen Steinke erzählt detailgenau und pointiert ein zentrales Kapitel neuerer deutscher Außenpolitik.
Nach Recherchen der F.A.Z. sind große Teile der Dissertation Victor Pontas abgeschrieben. Betreut wurde seine Arbeit von keinem Geringeren als dem damaligen Ministerpräsidenten Adrian Nastase.
Eine Gambierin wird neue Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs. Fatou Bensouda will anders agieren als ihr oft selbstherrlicher Vorgänger Moreno-Ocampo.
Die in Libyen festgenommenen Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs sollen 45 Tage lang in Untersuchungshaft bleiben. Eine Delegation des Gerichts hat derweil Gespräche aufgenommen, um ihre Freilassung zu erreichen.
Vier Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs werden seit Donnerstag in Libyen festgehalten. Sie waren für ein Treffen mit Saif al Islam in das Land gereist. Er soll in Den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gestellt werden.
Kongos Präsident Kabila hat die Verhaftung des wegen Kriegsverbrechen gesuchten Milizenführers Ntaganda gefordert. Ntaganda müsse jedoch in Kongo vor Gericht kommen - nicht in Den Haag vor den Internationalen Strafgerichtshof.
Der frühere Geheimdienstchef von Libyens Diktator Muammar Gaddafi ist in Mauretanien festgenommen worden. Abdullah Sanussi wurde am Flughafen der Hauptstadt Nuakchott verhaftet, nachdem er mit einem Flug aus Marokko dort angekommen war.
Der erste Schuldspruch des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag ist gefällt: Er trifft den kongolesischen Milizenführer Thomas Lubanga, der hunderte Kinder als Soldaten rekrutiert hatte.