Wie Modi Indiens Hinduisierung vorantreibt
Mit viel Pomp weiht Narendra Modi einen Tempel in Ayodhya ein – da, wo 1992 eine Moschee zerstört wurde. Der Ministerpräsident spricht von einer neuen Ära.
Mit viel Pomp weiht Narendra Modi einen Tempel in Ayodhya ein – da, wo 1992 eine Moschee zerstört wurde. Der Ministerpräsident spricht von einer neuen Ära.
Indiens Ministerpräsident eröffnet an diesem Montag einen gigantischen Sakralbau. Es ist die Erfüllung eines jahrzehntealten Versprechens.
Als Chef des größten europäischen Software-Konzerns ist Christian Klein auf dem Weltwirtschaftsforum zwischen vielen Amerikanern allein auf weiter Flur. Warum er sich dabei wohl fühlt – und was sich ändern muss.
In Berlin beginnt die Grüne Woche und die Zeichen stehen auf Konfrontation. Boris Pistorius ist seit einem Jahr im Amt. Und: Die Ampel verabschiedet eines ihrer zentralen Projekte. Der F.A.Z.-Newsletter.
In einem dramatischen Spiel qualifizieren sich Deutschlands Hockey-Frauen für die Olympischen Spiele. Ein frech ausgeführter Penalty wird zur Schlüsselszene. Auch die deutschen Männer sind auf Kurs Paris.
In Wijk aan Zee ist als einziger Deutscher Alexander Donchenko dabei. Der Gießener Großmeister brachte immerhin den zweimaligen Vizeweltmeister Jan Nepomnjaschtschi an den Rand einer Niederlage. Aber wie?
Wird Japan am Freitag das gelingen, was bislang nur den USA, der ehemaligen Sowjetunion, China und zuletzt Indien geglückt ist: die sanfte Landung auf dem Mond?
Im indischen Ayodhya wird ein Hindutempel auf dem Gelände einer ehemaligen Moschee eingeweiht. Premierminister Modi will den Feierlichkeiten beiwohnen – er hat schon die Parlamentswahlen im Sommer im Blick.
Weder Spökenkiekerei noch Science-Fiction: Ross Mitchells neues Buch „The Next Supercontinent“ zeigt, dass sich die Kontinente der Erde in ferner Zukunft wiedervereinigen werden.
Geschichte einer Migration, bei der der Protagonist den großen Krisen immer knapp entkommt.
Der WM-Glanz verblasst schon wieder, und für Olympia müssen Grenzen verschoben werden: Wie Hockeyweltmeister Deutschland über den Umweg Oman das Traumziel Paris erreichen will.
Warum tragen eure Götter Sandalen, warum sind sie so starr? In Mumbai bringt ein Museum sakrale Kunst aus Ost und West zusammen. Und öffnet damit den Besuchern die Augen für neue Perspektiven auf das Transzendente.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Mittwoch verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der Himalaja-Staat wird künftig wohl vom früheren Ministerpräsidenten Tshering Tobgay regiert. Er muss sich um die wirtschaftlichen Probleme des Landes kümmern – und den Konflikt zwischen China und Indien.
Vor einem Jahr war Gautam Adani drittreichster Mensch der Welt. Dann zwang ihn ein Leerverkäufer mit Betrugsvorwürfen in die Knie. Doch nicht zuletzt dank seiner Nähe zur Macht ist der Industrielle nun wieder obenauf.
Der indische Ministerpräsident macht Werbung für Urlaub auf heimischen Inseln. Darauf folgt eine handfeste diplomatische Krise mit den Malediven. Einige Inder rufen nun zum Boykott der Inselgruppe auf.
Immer wieder versuchen Goldschmuggler mit kreativen Methoden den Zoll in Indien zu umgehen. Nun versteckte einer das Edelmetall in einer Kaffeemaschine, ein anderer in seinem Rektum – gefasst wurden sie dennoch.
Vorbild Indien
Eine Familie in Indien hat wohl über Generationen hinweg ein Dinosaurier-Ei als Heiligtum verehrt. Die Bauern hielten das Fossil für ein Symbol des Hindu-Gottes Shiva.
Unweit der israelischen Vertretung in Neu Delhi kommt es zu einer Explosion. Die Ursache ist unklar, aber ein Drohbrief mit Schuldzuweisungen gibt Hinweise.
In Deutschland will kaum noch jemand Priester werden. Ausländische Geistliche werden in der Kirche deshalb immer wichtiger. Ramesh Chopparapu kam aus Indien – und fährt jetzt auf dem Trecker der Landjugend.
Nach fünf Tagen gibt die Staatsanwaltschaft dem Flugzeug grünes Licht zum Abflug. Zwei Passagieren wurde Menschenhandel vorgeworfen; die Ermittlungen wegen illegaler Einreise dauern an.
Günter Faltin hat mit der Teekampagne die Lieferketten revolutioniert zugunsten von Verbrauchern und Bauern. Heute warnt er vor den Gefahren für die Anbaugebiete im Himalaya.
303 aus Indien stammende Passagiere haben die französischen Behörden nach einem anonymen Hinweis am Flughafen Vatry überprüft. Zwei Verdächtige wurden dabei festgenommen. Das Flugzeug wollte nach Nicaragua fliegen.
Nirgendwo in Europa wird so viel Entwicklungsgeld ausgegeben wie in Berlin. Jetzt müssen 800 Millionen gespart werden. Manche sehen darin eine Chance, das System grundlegend zu überprüfen.
Die globale Nachfrage nach Kohle steuert auf ein neues Allzeithoch zu. Treiber der Entwicklung sind fünf Staaten.
Der globale Kohleverbrauch steigt stärker als gedacht. Treiber der Entwicklung sind China, Indien und Südostasien.
Für Afrika ist die Globalisierung Fluch und Segen zugleich. Den Ländern des Kontinents fällt es schwer, im globalen Handel ihre Stärken auszuspielen.
Mehrere Menschen sind im Süden Indiens wegen umfallender Bäume oder aufgrund von Stromschlägen gestorben. In zwei Tagen ist dort so viel Regen gefallen wie sonst in drei Monaten.
Indiens Regierungspartei gewinnt bei mehreren Landeswahlen gegen die Opposition. Ein Triumph Modis bei der Wahl 2024 lässt sich nun kaum mehr verhindern.
Ob es um den Gazakrieg, den Ukrainekrieg oder auch nur die Documenta geht: Früher oder später taucht als Argument immer der „Globale Süden“ auf. Über Phantasma und Realität eines einflussreichen Schlagworts.
In Indien und Südostasien zieht die Nachfrage nach elektrischen Mopeds an. Honda reagiert nun mit einem großen Investitionsprogramm.
Die amerikanische Justiz klagt einen Inder wegen eines Mordversuchs an einem Sikh-Aktivisten an. Ein indischer Regierungsmitarbeiter soll in den Fall verwickelt sein. Das könnte Folgen für die Annäherung der beiden Länder haben.
Es gibt wieder mehr Konflikte und die hängen miteinander zusammen, glauben Fachleute. Amerika, China, Indien und Russland kämpfen um die Vorherrschaft. Laut des UN-Friedensindex verschlechtert sich die Sicherheitslage seit 15 Jahren kontinuierlich.
Alle 41 Arbeiter, die in Indien in einem Tunnel eingesperrt waren, sind befreit. 17 Tage hat es gedauert, bis die Helfer im Bundesstaat Uttarakhand zu den Betroffenen durchdringen konnten.
Nach 17 Tagen haben es die Helfer in Indien geschafft, zu den in einem Tunnel eingeschlossenen Arbeitern vorzudringen. Die letzten Meter mussten die Retter mit der Hand und kleinen Werkzeugen weitergraben, weil zuvor alle Maschinen versagt hatten. Nun konnten alle 41 gerettet werden.