Diese Woche könnte es knallen
Ausgerechnet in der Wirtschaftsflaute bekriegen sich die Spitzen der Ampelkoalition mehr denn je. In den kommenden Tagen droht die Eskalation.
Ausgerechnet in der Wirtschaftsflaute bekriegen sich die Spitzen der Ampelkoalition mehr denn je. In den kommenden Tagen droht die Eskalation.
Das Verhältnis zwischen dem Westen und China ist angespannt. Wie schlimm kommt es? Und ist Indien eine Alternative? Ein Gespräch mit Siemens-Chef Roland Busch.
„Make in India“ heißt das wichtigste Programm der indischen Regierung. Es zeigt Wirkung. Erreicht sind die Ziele aber noch lange nicht.
Im fernen Indien holt den Kanzler der Zank in der Ampelregierung ein. Für deren Fortbestehen gebe er sein Bestes, verspricht er. In der Heimat geht der SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich Finanzminister Lindner an.
Indien hat im Vergleich zu Europa an Macht gewonnen und zeigt dies auch. Deutschland darf nicht zu einem Industriemuseum werden.
Die Bundesregierung wirbt für ein baldiges Freihandelsabkommen mit Indien. Die dortige Regierung kontert: Wenn, dann nur zu unseren Bedingungen.
Das Verhältnis zu China hat sich eingetrübt. Nun richtet sich viel Hoffnung auf den anderen asiatischen Riesen Indien. Unternehmer Gunther Kegel, zugleich Chef des Verbandes ZVEI, spricht über die Chancen dort – und die Schwächen hierzulande.
Deutschland und Indien wollen ihre wirtschaftlichen Beziehungen durch ein Freihandelsabkommen vertiefen. Dies und eine weitere Themen wurden beim Besuch von Kanzler Olaf Scholz und Teilen seines Kabinetts in Neu-Delhi besprochen.
Wirtschaftsminister Robert Habeck will, dass deutsche Unternehmen mehr Geschäfte mit Indien und weniger mit China machen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan.
Die Ministerpräsidenten entscheiden über den Rundfunkbeitrag. Die Georgier stimmen über die Zukunft ihres Landes ab. Und es wird wieder früher dunkel. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Für die deutsche Wirtschaft sind enge Beziehungen zu Indien eine gute Nachricht. Die alten Erfolgsrezepte aus China werden aber nicht einfach anwendbar sein.
In dieser Woche erklären wir, welche Länder von den Zollschranken der Amerikaner profitieren; warnen, dass sowohl Kamala Harris wie Donald Trump auf Schulden bauen. Vor allem aber bieten wir ein rundes Paket zur Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft in Delhi, wohin auch Kanzler Olaf Scholz heute reist.
Ministerpräsident Narendra Modi probiert alles, um dem Land mehr Gewicht zu verleihen. Der Abstand zu China bleibt aber groß, schreiben zwei ehemalige Schweizer Botschafter.
Der indische Intellektuelle, Politiker und Schriftsteller Shashi Tharoor erklärt, welche Spuren der Kolonialherren den Subkontinent bis heute belasten. Und was das für die Welt bedeutet.
Der amerikanische Außenminister setzt seine Nahost-Reise fort, Rückschläge für die „neue industriepolitische Agenda“ des Kanzlers, und Bayern München bekommt es in der Champions League mit dem FC Barcelona zu tun. Der F.A.Z. Frühdenker
Seit einem tödlichen Grenzvorfall vor mehr als vier Jahren sind die Beziehungen zwischen den beiden Atommächten unterkühlt. Nun soll es zu einem Durchbruch gekommen sein.
Beim Brics-Gipfel in Kasan trifft Putin Vertreter aus 32 Ländern, darunter China und Indien. Themen sind der Ukrainekrieg, die Zusammenarbeit und Pläne für ein alternatives Zahlungssystem, um westliche Sanktionen zu umgehen.
Deutsche Unternehmen wollen in Indien stärker investieren, um ihre Lieferketten zu diversifizieren. Dazu gibt es mehrere Förderprogramme, erklären der Europachef und die Indienchefin der Standard Chartered Bank.
Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt dutzendweise Staatsgäste. Acht Monate nach Alexej Nawalnyjs Tod erscheint die Autobiographie des schärfsten Kreml-Kritikers. Der F.A.Z. Newsletter
Vor dem Treffen der BRICS-Staaten betont der Kreml deren wirtschaftliche Erfolge. Doch Russlands Initiativen in dem Zusammenschluss stocken.
Zum BRICS-Gipfel in Kasan kommen mächtige Gäste – auch ein NATO-Mitglied. Das freut den russischen Gastgeber.
Stattdessen wenden sie sich ausgerechnet China zu. Die indische Wachstumsstory sei dennoch nicht vorbei, beruhigen Analysten.
In Deutschland werden immer mehr Sexualstraftaten gezählt. Wie sehr hängt das mit der kulturellen Prägung von Migranten zusammen? Darüber muss geredet werden – ohne Vorbehalte.
Eine neue Studie misst, wie viele Kinder weltweit nicht einmal ein Mindestmaß an Grundkenntnissen erlernen. Wo ist der Mangel besonders groß? Und welche ökonomischen Kosten sind damit verbunden?
Mit den BRICS wollen Russland und China den Welthandel umgestalten. Die EU sollte sich um eine kluge Antwort auf diese weltwirtschaftliche Konkurrenz bemühen.
Von Dreharbeiten in London 2022 zu revolutionären Umtrieben in Indien 1906: Im Gespräch mit Tobias Rüther stellt Mithu Sanyal ihren neuen zeitumspannenden Roman „Antichristie“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Erst im September musste ein Flugzeug der indischen Fluggesellschaft Vistara wegen einer Bombendrohung in der Türkei notlanden. Am Freitagabend gab es nun einen ähnlichen Vorfall.
Wenn die Milliardennation so viel Kohle verfeuert wie China, ist das Klima nicht zu retten. Regierungschef Modi verspricht die Energiewende. Meint er das ernst?
Der BRICS-Bund um Peking und Moskau wird immer attraktiver. Neue Länder klopfen an, auch um den Westen unter Druck zu setzen. In Russland feiern die Mitglieder den Gründungstag.
Nationalismus und Provokation: Die tägliche Grenzschließung bei Amritsar in Nordindien ist ein absurdes Ereignis.
Der chinesische Markt macht auch Japans und Koreas Autoriesen zu schaffen. Doch anders als VW und Stellantis kommen sie damit deutlich besser zurecht. Woran liegt das?
Ministerpräsident Trudeau spricht von „eindeutigen und überzeugenden Beweisen“, dass indische Agenten Kanadier bedrohten. Die Regierung in Neu Delhi reagiert erbost.
Seit der Ermordung eines kanadischen Sikh-Aktivisten haben sich die diplomatischen Beziehungen zwischen Indien und Kanada verschlechtert. Nun eskaliert der Streit weiter.
Baba Siddique wurde am Samstag vor dem Büro seines Sohnes erschossen. Die Polizei hat zwei Tatverdächtige in Gewahrsam genommen. In der Region soll es noch dieses Jahr Wahlen geben.
Die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten war noch nie im Dorf ihrer indischen Großeltern – und ist dort doch präsent. Was sagt man über sie? Unser Autor hat sich umgehört.
Er kaufte Land Rover und Jaguar und mochte Straßenhunde lieber als Menschen: Indien betrauert den Tod des Managers Ratan Tata wie den eines Staatsführers.