Schiiten gegen die Schiitenmiliz
BEIRUT, im August. Auf die Hizbullah ist Reda Mchaymech nicht gut zu sprechen. „Die Partei behauptet, ihr Land zu verteidigen“, sagt der junge Mitarbeiter der ...
BEIRUT, im August. Auf die Hizbullah ist Reda Mchaymech nicht gut zu sprechen. „Die Partei behauptet, ihr Land zu verteidigen“, sagt der junge Mitarbeiter der ...
FRAGE: Herr Geagea, die Ereignisse sind erschreckend: Entführungen, Straßenblockaden, Tote in Tripoli. Steht der Libanon vor einem neuen Bürgerkrieg? ANTWORT: ...
Der Bürgerkrieg in Syrien greift auf den benachbarten Libanon über. Anhänger und Gegner Assads kämpfen dort seit Tagen. Der christliche Politiker und ehemalige Milizenführer Samir Geagea fordert die Nato-Staaten dazu auf, in Syrien einzugreifen.
Der syrische Bürgerkrieg hat längst den Norden des Libanon erreicht. Die Armee ist präsent, doch die Bevölkerungsgruppen organisieren ihren eigenen Schutz. Einzig den Waffenhändlern gefallen die Unruhen.
In das arabische Satellitenfernsehen ist mächtig Bewegung gekommen. Mitte Juni ist die als Konkurrenz zu Al Dschazira und Al Arabiya gehandelte Beiruter ...
Im Libanon bereiten sich alle Kräfte auf die Zeit nach dem Ende des Regimes in Syrien vor - politische Kräfte ebenso wie kriminelle Clans. Entführungen, Kämpfe und Straßenblockaden sind die Folge.
Geiselnahmen werden im Libanon wieder zu einem Mittel der Politik. Das ist eine Folge des Kriegs im Nachbarland Syrien.
Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind seit dem verheerenden Anschlag auf die Spitze des Assad-Regimes bis zu 30000 Syrer in den Libanon geflohen.
hcr./rüb. JERUSALEM/WASHINGTON, 20. Juli. In Israel sind am Freitag die fünf israelischen Todesopfer des Terroranschlags von Burgas beigesetzt worden.
Im Libanon wächst die Angst vor einem Übergreifen des syrischen Konflikts. Die Hizbullah-Miliz steht weiterhin fest zum syrischen Präsidenten Assad. Drusenführer Dschumblatt hingegen fordert die Bewaffnung der Rebellen in Syrien.
Die fünf israelischen Opfer des Selbstmordanschlags von Burgas sind am Freitag beigesetzt worden. Derweil geht die Suche nach der Identität des Attentäters weiter: Nach Angaben des bulgarischen Innenministers stammte er nicht aus Bulgarien.
Bisher fühlten sich Israelis in Urlaubsgebieten in Europa ziemlich sicher. Nach dem Anschlag von Burgas, der fünf israelische Touristen das Leben kostete, deutet vieles in Richtung Iran. Teheran dementiert.
hcr./tens. JERUSALEM/ISTANBUL, 19. Juli. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat der libanesischen Hizbullah-Miliz vorgeworfen, den ...
Israel beschuldigt Iran der Anschläge auf seine Touristen wie im bulgarischen Burgas. Und je tiefer Syrien im Chaos versinkt, desto größer wird unter den Israelis die Nervosität.
Der Anschlag auf einen israelischen Touristenbus im bulgarischen Bugras wurde offenbar von einem Selbstmordattentäter verübt. Unterdessen erlag ein achtes Terroropfer seinen Verletzungen. Israel macht die Hizbullah für das Attentat verantwortlich.
In den vergangenen Monaten hatten sich die Indizien dafür gehäuft, dass die libanesische Hizbullah-Miliz und möglicherweise auch Iran Anschläge auf Israelis im
tens./hcr. ISTANBUL/JERUSALEM, 18. Juli. Bei einem Bombenanschlag sind am Mittwoch auf dem Flughafen der bulgarischen Schwarzmeerstadt Burgas nach Angaben des ...
Fällt das Assad-Regime, droht Teheran auch die libanesische Hizbullah als letzter verbliebener Verbündeter an Israels Nordgrenze auszufallen.
Der sunnitische Norden des Libanon ist das logistische Hinterland der Rebellion in Syrien. Doch die Kämpfe wirken zurück: Auch im Libanon haben Radikale wieder neuen Zulauf.
Der Krieg in Syrien greift nicht auf das kleine Nachbarland über. Aber der Konflikt vertieft die Brüche dort. Die schiitische Hizbullah hält sich bedeckt. Aber viele Politiker, die dem Damaszener Regime feindlich gegenüber stehen, bleiben lieber zu Hause.
Länger als ein Jahr lang ist es dem Libanon gelungen, sich gegen den blutigen Konflikt im Nachbarland Syrien abzuschirmen. Nach der Tötung zweier antisyrischer Politiker ist die Gewalt nun auch hier ausgebrochen.
Fehlstart einer Informationsrakete: Julian Assange spielt in seiner Sendung „The World Tomorrow“ ein bisschen Journalist und schmeichelt sich beim Chef der Hizbullah ein.
Die Hizbullah-Miliz sucht ihren Weg zwischen dem Aufstand in Syrien und der iranisch- israelischen Konfrontation.
Wer Beirut kennenlernen will, muss sich ins Partyleben stürzen. Nirgendwo liegen ausgelassenes Feiern und die Angst vor dem Morgen näher beieinander.
Bei einer Explosion nahe der israelischen Botschaft in Delhi sind mehrere Menschen verletzt worden. In Georgien wurde ein Anschlag verhindert. Israels Ministerpräsident Netanjahu bezichtigte Iran und die Hizbullah der Anschläge.
Es sieht fast so aus, als habe sich die syrische Herrscherfamilie Assad auf den Aufstand vorbereitet. Jedenfalls hat sie alle wichtigen Dienststellen mit „eigenen“ Leuten bestückt.
Im Januar verhalf er den Verbündeten von Syriens Präsident Assad zur Machtübernahme in Beirut, ein knappes Jahr später geht er auf Distanz: Im F.A.Z.-Gespräch warnt der libanesische Drusenführer Dschumblatt vor einem Bürgerkrieg in Syrien.
Der Machtkampf in Syrien bedroht zunehmend die Nachbarländer. Hizbullah-Generalsekretär Nasrallah warnt vor einem Sturz Assads, Israels Verteidigungsminister Barak spricht vom „verzweifelten Schritt eines Führers“.
Bei der Hizbullah herrscht das Führerprinzip, bei der Hamas eine Kollektivführung - was es dem BND so schwer machte, die Schalit-Verhandlungen zu Ende zu führen.
Die komplexe Entscheidungsstruktur innerhalb der Hamas und die ägyptische Revolution brachten ihn um den Erfolg seiner Früchte: Der BND-Vermittler Gerhard Conrad bleibt „Mr. Hizbullah“.
Im Libanon will die Hizbullah die Finanzierung des Hariri-Tribunals stoppen. Nasrallahs Verbündeter Aoun droht der internationalen Gemeinschaft mit Konsequenzen.
Seit dem Sturz Gaddafis haben sich die Fronten in Syrien weiter verhärtet: Die Opposition, die den Sturz des Regimes von Staatspräsident Baschar al Assad fordert, ist im Aufwind. Inspiriert vom Fall des libyschen Machthabers, haben ...
Das UN-Sondertribunal für den Libanon hat Hizbullah-Funktionäre des Mordes an Rafiq Hariri bezichtigt. Die vier Tatverdächtigen sollen das Attentat über Monate geplant haben - und in Iran dafür trainiert haben.